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SPIELFELD
28.12.2019

Mein Tattoo mit Jürgen Locadia

Am Ende der Transferperiode hat die TSG Jürgen Locadia verpflichtet – und damit auch ein wandelndes Kunstwerk. Der 25-Jährige hat nahezu den gesamten Oberkörper tätowiert, unzählige kleine und große Bilder, Schriften und Erinnerungen zieren seine Haut. In SPIELFELD stellt der im niederländischen Emmen geborene Angreifer sein Lieblings-Tattoo vor und erklärt, warum es ihm so viel bedeutet.

Was ist das Besondere an Deinem Lieblingstattoo?

„Es ist das Gesicht meiner Großmutter. Ich bin bei ihr aufgewachsen, weil meine Mutter immer sehr lange arbeiten war. Deshalb hat sich meine Großmutter in meiner Kindheit sehr um mich gekümmert. Ich war nach ihrem Tod natürlich sehr traurig und habe sie mir deshalb auf meinen Unterarm tätowieren lassen.“

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In welchem Alter hast Du Dein erstes Tattoo stechen lassen?

„Ich glaube, dass ich da 15 Jahre alt war. Es war der Text eines Songs, der lief, als meine Großmutter begraben wurde.“

Welches Tattoo könnte Dein nächstes sein?

„Ich habe noch keine Idee. Mittlerweile ist ja auch fast mein ganzer Körper tätowiert. (lacht) Ich werde mir wohl niemals etwas im Gesicht tätowieren lassen – aber vielleicht ändere ich da auch noch meine Meinung.“ (lacht)

Gibt es einen Prominenten oder Sportler, dessen Tattoos Du bewunderst?

„Ich mag die Tattoos von den Musikern Chris Brown oder Tyga. Zudem finde ich die Rückentätowierung meines früheren Mitspielers Memphis Depay, der nun in Lyon spielt, bewundernswert.“

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