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29.10.2019

Geiger: „Wussten, dass wir Geduld brauchen“

Das sagten die Spieler und Verantwortlichen nach dem 2:0-Sieg der TSG beim MSV Duisburg.

Philipp Pentke: „Ich habe vor ein paar Tagen erfahren, dass ich spielen darf. Ich bin dankbar dafür und denke, dass ich es nicht so schlecht gemacht habe. Wichtig ist, dass wir eine Runde weitergekommen sind. Ich wusste, was auf mich zu kommt. Es war eine gewisse Anspannung da, aber ich freue mich, dass es einen guten Ausklang gegeben hat. Die erste Hälfte war okay. In der zweiten Hälfte haben wir es dann richtig gut gemacht und es souverän runtergespielt.“

Dennis Geiger: „Wir waren vorher auf so ein Spiel eingestellt. Wir wussten, dass wir Geduld brauchen bis zum ersten Tor. Nach dem zweiten Tor haben wir den Ball gut laufen lassen und etwas Kräfte sparen können für Freitag. Wir können zufrieden sein. Das Selbstvertrauen wird von Woche zu Woche größer. Wir müssen da weitermachen, wo wir aufgehört haben.“

Florian Grillitsch: „Wir haben in der 1. Runde gesehen, dass es nicht einfach ist gegen so eine Mannschaft. Wir sind eine Runde weiter – das zählt. Wir hätten noch das ein oder andere Tor mehr machen können, aber wir sind zufrieden. Wir freuen uns kurz, aber am Freitag geht es schon wieder weiter.“

Alexander Rosen: „Das Fazit ist extrem positiv. Wir sind ins Achtelfinale eingezogen. Das war unser klares Ziel. In den vergangenen vier Jahren haben wir das nicht geschafft. Unsere Jungs haben sehr souverän und dominant gespielt. Wenn man bedenkt, dass so viele Spieler in der Anfangsformationen standen, die in Berlin nicht begonnen haben, spricht das für die Breite in unserem Kader.“

Alfred Schreuder: „Wir sind sehr glücklich mit der Leistung der Mannschaft. Am Ende war es auch ein verdienter Sieg. Die ersten 20 bis 30 Minuten waren sehr hart für uns. Man hat gesehen, warum Duisburg in der 3. Liga oben mitspielt. Sie gehören in die 2. Bundesliga. Nach den ersten 30 Minuten haben wir den Ball gut laufen lassen. In der zweiten Hälfte hat sich die Mannschaft dann belohnt und es sehr gut gespielt.“

Torsten Lieberknecht (Trainer MSV Duisburg): „Wir sind schon enttäuscht, weil wir bei beiden Gegentoren mitgeholfen haben. Wir haben viele Bälle im Stress weggeschoben. Die Mannschaft hat sich ordentlich präsentiert. Nach fünf Minuten hätten wir bereits in Führung gehen können. Da war Moritz Stoppelkamp leider etwas überrascht.“

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