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04.05.2013

Stimmen zum Spiel gegen Werder Bremen

So äußerten sich die Beteiligten der TSG und der Bremer nach dem 2:2.

Markus Gisdol: Das 2:2 war für alle ein sehr emotionaler Moment. Ich denke, der späte Ausgleich war absolut verdient. Wenn man bedenkt, was meine Jungs mit dem frühen Elfmeter heute wegstecken mussten, da muss ich sagen: Hochachtung. Das macht mich stolz. Entscheidend war, dass wir nie aufgegeben haben. Dafür haben wir uns belohnt. Wir haben nie Harakiri, sondern weiter Fußball gespielt. Das hat mir neben der Moral besonders gefallen.

Andreas Beck: Es war ein Spiel, das sicher nicht nach Plan lief. Der Elfmeter war aus meiner Sicht strittig. Es gab viele knappe Situationen und wir haben nur schwer in Tritt gefunden. Dass wir hier einen Punkt mitnehmen konnten, ist Gold wert.

Sven Schipplock: Der Trainer hat gesagt, dass ich mich einfach voll reinhauen und alles geben soll. Dass das geklappt hat, ist natürlich der Hammer. Wir haben nie aufgesteckt und unsere mitgereisten Fans haben nie aufgehört, uns anzufeuern. Das hat sich am Ende gelohnt.

Thomas Schaaf: Es wurde in der Schlussphase hektisch. Da haben uns Ruhe und Klarheit gefehlt. Leider haben wir es nicht zu Ende gebracht. Aber unser Blick geht nach vorne - in einer Woche kommt Frankfurt. Wir hätten das Spiel schon früher mit dem dritten Tor entscheiden können. Meine Mannschaft ist sehr leidenschaftlich aufgetreten. Sie hat das zurückgegeben, was uns das Publikum gegeben hat. Es war insgesamt eine außergewöhnliche Partie.

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