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03.03.2013

Die Stimmen zum Spiel gegen den FC Bayern München

So äußerten sich die Beteiligten nach dem unglücklichen 0:1 gegen den FC Bayern München...

Marco Kurz: Wir haben heute eine engagierte Mannschaft gesehen, die nicht aufgegeben hat. Die Jungs haben Laufbereitschaft gezeigt und vor allem in der ersten Halbzeit wäre ein Tor möglich gewesen. Das Spiel in Fürth wird ein ganz Anderes. An die zweite Liga denke ich noch nicht. Es liegen noch ausreichend Spiele vor uns. Jetzt muss es zur Selbstverständlichkeit werden, zu kämpfen, auch wenn der Gegner nicht Bayern München heißt. Die heutige Leistung ist eine gute Basis für die nächsten Wochen.

Jupp Heynckes: Es war ein Arbeitssieg und wir sind für unseren Aufwand belohnt worden. Man kann nicht jedes Spiel gleich gut spielen. Die TSG spielt gegen den Abstieg und hat entsprechend lauffreudig begonnen. Da ist es schwer, ein Tor zu erzielen. Es war über 93 Minuten ein schwieriges Spiel - das lag an der TSG Hoffenheim. Wenn wir dann ein Tor machen, ist es aber schwer uns zu schlagen. Mitte der zweiten Hälfte haben wir etwas mehr Platz bekommen. Hoffenheim lebt und hat sich nicht aufgegeben - mit dieser Leistung ist für 1899 der Relegationsplatz möglich.

Daniel Williams: Wir haben gut gespielt, aber das dürfen wir nicht nur gegen die Bayern tun. Jeder einzelne von uns will und wird den Kampf in Fürth annehmen.

Patrick Ochs: Von einem Schicksalsspiel kommende Woche in Fürth kann nicht die Rede sein. Jedes Spiel das noch kommt, ist ein wegweisendes Spiel und muss als Schicksalsspiel gesehen werden. Ich glaube nicht, dass die Bayern das Spiel nicht Ernst genommen haben. Denn es ist ganz egal wer spielt, jeder Spieler ist ein Topspieler.

Mario Gomez: Klar, so ein Spiel muss gewonnen werden. Wir haben nicht gut gespielt, aber sind froh dass wir gewonnen haben. Zu der Situation in Hoffenheim will ich nichts sagen, denn unser Ziel ist es die Meisterschaft zu gewinnen und darauf gilt es sich zu konzentrieren. Als Stürmer muss man einfach richtig stehen. Es kommt vor, dass man nicht viele Bälle bekommt.

Tom Starke: Ich wollte auf jeden Fall ein Spiel machen. Es ist umso schöner, dass es genau dieses war. Die TSG hat heute nicht wie ein Abstiegskandidat gespielt. Wenn sie mit dieser Einstellung und Leidenschaft auch in Fürth auftreten, ist auf jeden Fall noch was drin.

Bastian Schweinsteiger: Das war sicherlich nicht unser bestes Spiel, aber wir sind froh, als Gewinner vom Platz zu gehen. Vor allem in der zweiten Halbzeit hätten wir das entscheidende zweite Tor erzielen können, wenn wir den ein oder anderen Konter präziser abschließen. Wir wussten vor dem Spiel, dass die TSG aggressiv spielen wird, da sie gegen den Abstieg spielen.

Daten & Fakten zum Spiel »

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