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PROFIS
10.09.2011

Stimmen zum Spiel in Mainz

1899 Hoffenheim gewinnt 4:0 beim 1. FSV Mainz 05. Das sagen Trainer, Spieler und Verantwortliche zum ersten Sieg der Hoffenheimer gegen Mainz.

Holger Stanislawski: Wir freuen uns natürlich über die drei Punkte. Mit der Leistung meiner Mannschaft bin ich aber nicht zufrieden. Für die Mannschaft ist es schön, dass sie endlich mal gegen Mainz gewonnen haben. Das war für das Team wichtig.

Thomas Tuchel: Das Spiel ist zu drei Zeitpunkten gekippt, weil die ersten drei Gegentreffer sich nicht angedeutet haben. Wenn man die Statisitk betrachtet, hätten wir das Spiel gewinnen müssen. In anderen Sportarten gewinnt man solche Spiele, im Fußball läuft es anders. Ich tue mich schwer, die Eindrücke in ein Fazit zu packen, weil es sich einfach nicht wie eine 0:4-Niederlage anfühlt. Nach dem dritten Gegentor war die Luft und der Glaube, das Spiel noch zu drehen, natürlich raus.

Dominik Kaiser: Von meinem Einsatz habe ich bei der Vorbesprechung erfahren und mich darüber natürlich sehr gefreut. Nach dem Ausfall von "Sali" habe ich mir leise Hoffnungen auf einen Einsatz gemacht. Der Trainer hat mir das Vertrauen gegeben und ich habe mich auf dem Feld gut gefühlt. So stellt man sich sein Startelfdebut natürlich vor.

Ryan Babel: Wir haben in der ersten Halbzeit nicht gut gespielt und den Mainzern durch kleine Fehler Chancen eröffnet. In den zweiten 45 Minuten waren wir besser organisiert, haben wenig zugelassen und den Sack zum richtigen Zeitpunkt zugemacht. Wenn "Sali" nicht dabei ist, gibt es keinen festen Schützen. Ich habe mich gut gefühlt und war mir sicher, dass ich verwandele.

Ernst Tanner: Wir haben gut begonnen, dann aber den Faden und die Ordnung verloren. Ryan hat es aber Ende der ersten Halbzeit wieder gerichtet. In der zweiten Hälfte waren wir etwas besser, hatten aber auch etwas Glück und einen guten Tom Starke. Ich denke, man kann von einem verdienten Sieg sprechen.

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