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AKADEMIE
24.05.2018

Laurin Curda: "Alles raushauen, was möglich ist"

Die U17 hat noch zwei Saisonspiele vor der Brust und bereitet sich nach der vierwöchigen Spielpause auf die verbleibenden Partien gegen den 1.FC Nürnberg und den VfB Stuttgart vor. Innenverteidiger Laurin Curda, seit Sommer 2017 in Hoffenheim, führt die 2001er bereits in seiner Premierensaison als Kapitän aufs Feld. Der 17-jährige gebürtige Ludwigsburger spricht vor dem Saisonfinale im Interview mit achtzehn99.de über die erfolgreiche Rückrunde, die Stimmung in der Mannschaft und sein erstes Jahr in Hoffenheim.

Du spielst mit der U17 bisher ein sehr erfolgreiches Jahr mit einer Serie von neun Siegen in neun Spielen. Wie bewertest du die Rückrunde deines Teams?

Laurin Curda: Die Rückrunde war sehr gut. Wir haben uns von Spiel zu Spiel gesteigert. Am Anfang war es ein bisschen schwer durch den Trainerwechsel, aber dann sind wir gut reingekommen und haben, wie ich finde, jedes Spiel dominant gestaltet.

Ihr hattet jetzt vier Wochen Spielpause, sieht man einmal vom Testspiel gegen Luxemburg ab. Kommt eine Mannschaft da aus dem Rhythmus oder war es sogar gut, vor dem Saisonfinale neue Kraft zu tanken?

Curda: Ich denke, das sehen wir jetzt am kommenden Sonntag. Ich glaube aber, dass wir durch die intensive Trainingswoche, in der wir richtig Gas gegeben haben, gut drin und gut vorbereitet sind. Wir wollen das jetzt auch unbedingt durchziehen und die zwei Spiele erfolgreich gestalten und dabei nochmal alles raushauen, was möglich ist.

Was habt ihr euch genau für die verbleibenden zwei Spiele gegen den 1.FC Nürnberg und den VfB Stuttgart vorgenommen?

Curda: Wir haben uns am Anfang der Rückrunde vorgenommen, dass wir aus den elf Spielen, die wir noch haben, die höchstmögliche Punktzahl holen. Und das ist immer noch unser Anspruch und Ziel, denn die beiden Spiele gegen Nürnberg und Stuttgart wollen wir jetzt auch noch gewinnen. Und dann schauen wir, was die Konkurrenz gemacht hat.

Wie ist die Stimmung in der Mannschaft?

Curda: Die Stimmung ist sehr gut. In der Hinrunde hat man ein bisschen gemerkt, dass wir noch nicht so eine Einheit wie jetzt waren. Doch wir sind zusammengewachsen – auch durch Erlebnisse wie zum Beispiel unseren Lauf auf den Königsstuhl bei Schneesturm. Solche Momente haben uns als Team auch noch mal zusammengeschweißt.

Wie lief deine erste Saison bei der TSG für dich persönlich?

Curda: Sehr gut. Mit den Möglichkeiten, die ich hier rundherum habe und die ich nutzen kann – mit den Physios, den Psychologen, dem Footbonauten – kann ich es mir eigentlich nicht besser vorstellen. Und wenn man das alles gut nutzt, dann entwickelt man sich auf jeden Fall enorm weiter. Ja ich kann sagen, dass es mir hier sehr gut gefällt.

 

Hier geht es zum Steckbrief von Laurin Curda.

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