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CAMPUS
13.10.2015

Starke Auftritte der KPT-Jahrgänge 2005 und 2006

Ein prominent besetztes Turnier hat der 2005er-Jahrgang des Kinderperspektivteams in Enzberg bei Pforzheim bestritten – und das mit Erfolg. Auch der 2006er-Jahrgang kann auf eine ansprechende Leistung im Vergleich mit den Talenten der Fußballschule von Axel Roos zurückblicken.

Zum Pretema Cup war der 2005er-Jahrgang nach Enzberg gereist. In einer Vorrunden-Gruppe mit den Nachwuchsteams von drei Bundesligisten setzte sich die Mannschaft der Trainer Paul Tolasz und Sako Mislimi dank überzeugender Auftritte und attraktivem Fußball als Erster durch. Neben einem 0:0 gegen den FC Augsburg gab es einen 3:2-Sieg gegen Eintracht Frankfurt, einen 2:1-Erfolg über Bayer Leverkusen sowie ein 2:0 gegen den TSV Schmiden.

Durch den Gruppensieg qualifizierten sich die KPT-Talente für die „Champions League“ des Turniers. Auch dort gab es zum Auftakt ein 0:0 – diesmal gegen RB Salzburg. Es folgten ein 1:0-Erfolg gegen die Stuttgarter Kickers sowie ein 1:1 gegen den späteren Turniersieger Schalke 04.

Nur im Neunmeterschießen zu schlagen gewesen

Ein Tor fehlte den Tolasz-Schützlingen am Ende, um das Finale zu erreichen. So blieb dem KPT immerhin das Spiel um Platz drei gegen den 1.FC Nürnberg. Dort stand es nach der regulären Spielzeit 1:1, und das Neunmeterschießen musste die Entscheidung bringen. Die Hoffenheimer Talente hatten dabei jedoch mit 2:3 das Nachsehen.

Die beiden Trainer zeigten sich jedoch zufrieden mit den Auftritten des 2005er-Jahrgangs: „Wir haben im Turnierverlauf keine Niederlage hinnehmen müssen und eine sehr attraktive Spielweise gezeigt“, sagte Tolasz.

Gegen ältere Gegner behauptet

Auch der 2006er-Jahrgang des Hoffenheimer KPT war am Wochenende im Einsatz. In einem Leistungsvergleich mit der Partnerfußballschule des Ex-Profis Axel Roos ging es über drei Mal 20 Minuten. Gegen die ein Jahr älteren Fußballschüler konnten sich die 2006er gut behaupten und gewannen am Ende mit 8:6.

Betreut wurden die U10-Talente von den Trainern Linus Sandmann und Philipp Silberzahn. „Die Jungs haben sich von Drittel zu Drittel gesteigert und in einem sehr spannenden und interessanten Spiel eine gute Leistung gezeigt“, fassten die beiden Coaches den Auftritt ihrer Schützlinge zusammen.

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