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22.01.2015

TSG beim SAP-Cup: Herausforderungen in der Halle

Das Spiel auf engem Raum. Vier Feldspielerinnen, eine Torhüterin. Kunstrasen und ein Dach über dem Kopf. Einige Spielerinnen der TSG Hoffenheim haben beim Hallenfußball viel Spaß. Am Sonntag dürfen sie ihre Technik und ihr Können beim SAP-Cup in der Mannaberghalle in Rauenberg unter Beweis stellen. Und haben dabei starke Konkurrenz.

Vier weitere Erstligisten und drei Zweitligisten haben sich für die siebte Ausgabe des SAP-Cups angemeldet. Hinzu kommen als Qualifikanten die beiden Erstplatzierten des Regio-Cups. Gute Chancen auf einen Qualifikantenplatz hat dabei die zweite Mannschaft der TSG. "Es ist ein starkes Turnier mit tollen Hallenmannschaften", bestätigt Cheftrainer Jürgen Ehrmann.

Bayer Leverkusen hat in diesem Winter bereits zwei Hallenturniere gewonnen - das hochklassig, international besetzte Hallenturnier in Jöllenbeck und zuletzt den DFB-Hallenpokal in Magdeburg. "Leverkusen ist in der Halle ganz stark", sagt Ehrmann und erwähnt in diesem Zuge auch die SGS Essen. Der Verein der ehemaligen TSG-Spielerin Janina Meißner belegte in Magdeburg den dritten Platz und ist beim SAP-Cup aktueller Titelverteidiger. Aber auch die beiden südbadischen Ligarivalen SC Freiburg und SC Sand sind unterm Hallendach nicht zu unterschätzen. Ehrmann lässt aber auch die drei Zweitligavereine TSV Crailsheim, den 1. FFC Niederkirchen und den SV Weinberg nicht außer Acht: "Die Klubs aus der 2. Bundesliga können in der Halle auch für Überraschungen sorgen."

Die Vorfreude auf den SAP-Cup ist groß: "Wir freuen uns auf das schöne Turnier und die tolle Atmosphäre", sagt Ehrmann, dessen endgültiger Kader noch nicht feststeht. So viel hat der Cheftrainer aber schon verraten. Im Vergleich zum DFB-Hallenpokal wird sich der Kader nur geringfügig ändern. Das Ziel sei es, gute Spiele zu zeigen und "so weit wie möglich zu kommen." Im vergangenen Jahr sprang für die TSG der dritte Platz hinter Essen und Leverkusen heraus, die zweite Mannschaft belegte als Qualifikant einen starken vierten Platz.

Startschuss ins Turnier ist am 25. Januar um 11 Uhr, wenn Bayer Leverkusen und einer der beiden Qualifikanten des Regio-Cups die Spiele eröffnen. Die TSG trifft in ihrem ersten Spiel um 11:30 Uhr auf den zweiten Qualifikanten des Regio-Cups.

Bereits einen Tag zuvor, am Samstag, den 24. Januar, spielen 16 Mannschaften um die beiden Qualifikationsplätze für den SAP-Cup. Beim Regio-Cup ist auch die zweite Mannschaft der TSG am Start, die als Zweitligist zu den Turnierfavoriten gehört. Gute Chancen auf ein Weiterkommen hat auch Regionalligist TSV Schott Mainz. Die weiteren Teilnehmer sind Heppenheim, Neckarau, Heidelberg-Rohrbach, Wörrstadt, Niefern, Karlsruhe, Wiesloch, Siegelbach, Reichenbach, Wilhelmsfeld, Speyer, Viernheim, Hagsfeld und Walldorf. Sollte sich die TSG-Reserve für den SAP-Cup qualifzieren, würde sie in der starken Gruppe A auf Leverkusen, Essen, Freiburg und Weinberg treffen.


SAP-Cup

Gruppe A: Gruppe B:

Bayer Leverkusen TSG Hoffenheim

SGS Essen SC Sand

SC Freiburg TSV Crailsheim

SV 67 Weinberg 1. FFC Niederkirchen

Qualifikant Regio-Cup Qualifikant Regio-Cup

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