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19.10.2013

Gisdol: "Es ist nicht zu akzeptieren"

Es sind keine 24 Stunden vergangen seit dem Freitagabendspiel zwischen der TSG und Bayer 04 Leverkusen. Die Partie wird jedoch auf einen Moment reduziert - das "Phantomtor von Sinsheim". Am Tag danach äußerten sich Cheftrainer Markus Gisdol, Alexander Rosen (Direktor Profifußball) sowie 1899-Profi Eugen Polanski zu den Vorfällen in der 69. Minute sowie den weiteren Auswirkungen.

Über das sonstige Spielgeschehen spricht eigentlich niemand mehr. Dabei hatten die Kraichgauer eine gute Leistung geboten. Ein reguläres Tor wurde aberkannt, da zuvor eine vermeintliche Abseitsstellung vorgelegen haben soll. Ein Gegentreffer wurde dagegen gegeben, bei dem der Ball deutlich außen am Pfosten vorbeiging. "Eigentlich hätten wir 2:1 gewonnen", sagte Gisdol deshalb nach dem Auslaufen am Samstagvormittag. "Wir brauchen die Technik was Tore angeht", so der 1899-Coach weiter.

Eugen Polanski beschrieb die Geschehnisse rund um die 69. Spielminute aus seiner Sicht und wie sein Einspruchversuch beim Schiedsrichter scheiterte. "Wir waren uns in der Entscheidung schon direkt nach Spielende relativ klar, haben heute Vormittag alle weiteren Schritte eingeleitet und werden bis spätestens Sonntag 24 Uhr Einspruch gegen die Spielwertung einlegen", bestätigte Rosen gegenüber den Medien noch einmal.

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