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01.07.2013

1899-Neuzugang Kevin Akpoguma: „Jeder will spielen!“

Kevin Akpoguma, der 18-Jährige Neuzugang der TSG, hat sich in Windeseile beim jungen Team von Markus Gisdol (Durchschnittsalter im Trainingslager in Westerburg 21,4 Jahre) eingelebt. Im ersten Interview seit seinem Wechsel in den Kraichgau zeigt sich der Junioren-Nationalspieler aufgeschlossen, ehrgeizig sowie topmotiviert und spricht über seine ersten Eindrücke von der Mannschaft, seine Entscheidung für die TSG sowie seine fußballerischen Fähigkeiten.

Kevin, welche Eindrücke hast Du nach den ersten Trainingseinheiten mit der Mannschaft?

Ich bin schon mit der Erwartung nach Hoffenheim gekommen, dass es härter und komplexer sein wird. Mir war auch bewusst, dass die Qualität der einzelnen Spieler nochmal deutlich besser ist, als ich es gewohnt war. Aber ich bin wirklich positiv überrascht, wie gut mich die Mannschaft aufgenommen hat. Fast schon, als wäre ich seit Jahren hier.

Wer waren Deine ersten Ansprechpartner?

Ich kenne einige Spieler bereits seit Längerem. Mit Vincenzo Grifo habe ich schon in der A-Jugend beim KSC gespielt und auch mit Niklas Süle spiele ich schon seit Jahren in den DFB-Teams. Von daher waren das meine ersten Ansprechpartner. Aber mit Andi Beck und Jens Grahl haben sich auch gleich erfahrenere Spieler mit mir unterhalten.

Bei der TSG wird sehr stark auf junge Spieler gesetzt. Spielte das bei Deiner Entscheidung zum Transfer eine Rolle?

Da spielten mehrere Faktoren eine Rolle. Hoffenheim und ganz besonders Alexander Rosen (Leiter Profifußball) haben sich seit drei Jahren intensiv um mich bemüht. Dazu kommt auch die Nähe zu meiner Familie, die in Rheinland-Pfalz lebt. Aber es ist auch gut, dass hier viele junge Spieler im Team sind. Wir haben aus meiner Sicht eine sehr gute Mischung und einen guten Kader. Wir Jungen wissen, dass wir noch viel zu lernen haben, aber es herrscht ein gesunder Konkurrenzkampf. Jeder will spielen!


Du hast im Verein überwiegend in der Innenverteidigung gespielt, aber in der Junioren-Nationalelf im Sturm. Wo fühlst Du Dich wohler und wo siehst Du Deine Stärken?

Ich bin da relativ flexibel, aber meine Stärke liegt glaube ich im athletischen Bereich und das kann ich weiter vorne besser einbringen. Ob im Mittelfeld, auf der Außenbahn oder auch als Außenverteidiger, spielt da eigentlich keine Rolle. Aber in der Innenverteidigung kommt mein größtes Potenzial eher nicht so zum Tragen.

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