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26.06.2012

Casteels: „Kann noch viel von Wiese lernen“

Die neue Torhütergeneration erobert die Fußball-Bundesliga. Von Zieler über ter Stegen bis hin zu Leno - der Rückhalt zahlreicher Bundesligisten hat die 20 gerade einmal passiert.

Auch bei der TSG 1899 Hoffenheim steht ein hoffnungsvolles Torwarttalent zwischen den Pfosten: der belgische U21-Keeper Koen Casteels. „Koen ist ein guter Typ, ein netter Junge, sehr gut ausgebildet. Wir hoffen, dass er das große Potenzial, das er zweifellos besitzt, umsetzen kann“, sagt Torwart-Trainer Zsolt Petry über seinen Schlussmann, der am Montag seinen 20. Geburtstag feierte.

Vor einem Jahr wechselte Casteels vom belgischen Erstligisten KRC Genk in den Kraichgau, damals noch als Nummer Drei hinter Daniel Haas und Tom Starke. In seiner ersten Saison deutete er seine Klasse in der U23 bereits an. In die neue Spielzeit geht er nun als Nummer Zwei hinter Tim Wiese. „Ich freue mich auf das Training mit Tim. Er ist ein erfahrener Keeper, der seine Klasse immer wieder unter Beweis gestellt hat. Ich werde versuchen, so viel wie möglich von ihm zu lernen.“

Auch Petry ist sich sicher: „Er wird von Tim enorm profitieren. Er ist technisch sehr gut ausgebildet, doch was ihm noch fehlt ist diese positive Aggressivität, die Präsenz und der Glaube an sich selbst. Das kann er sich bei Tim noch abschauen.“

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