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FRAUEN
19.10.2011

Frauen: Howard: "Köln auf Distanz halten"

Fünfter Sieg in Folge, nur sieben Gegentore. Damit kann vor allen Dingen eine Abwehrspielerin zufrieden sein. Sophie Howard ist dies und beantwortete unsere Fragen zum vergangenen Spiel gegen Würzburg, sowie zur bevorstehenden Partie gegen den 1. FC Köln.

Fünf Siege in Folge – Wie sieht Du die Entwicklung der Mannschaft in dieser Saison?

Howard: Wir sind eine sehr starke Einheit geworden. Auch fußballerisch ergänzen wir uns sehr gut und sind noch enger zusammen gewachsen. Wir agieren auf dem Feld als Einheit und helfen uns gegenseitig. In jedem Training ist der Kampf um die Stammplätze groß, deshalb ist die Leistung jeder einzelnen Spielerin immer hoch. Für die Leistung der Mannschaft ist das natürlich positiv, weil sich dann jede Einzelne noch mehr reinhängt.

Seit dem zweiten Spieltag spielst Du mit Selina Hünerfauth in der Innenverteidigung – Wie klappt Euer Verständnis auf dem Platz?

Howard: Wir verstehen uns auf dem Platz sehr gut und das Zusammenspiel klappt quasi blind. Wir brauchen nur eine kleine Anweisung voneinander, dann weiß der andere sofort, was gemeint ist und kann reagieren.

Mit einem Sieg gegen Köln könnt Ihr den Abstand auf neun Punkte ausbauen…

Howard: Das ist und muss auf jeden Fall unser Ziel sein. Wir möchten die Konkurrenz auf Distanz halten, vor allen Dingen unsere ärgsten Gegner auf den Aufstieg. Dazu zählen auch die Kölnerinnen.

Köln hängt momentan noch seinen Erwartungen hinterher – wie schätzt Du die Kölnerinnen ein?

Howard: Sie haben zwar noch nicht die Ergebnisse erzielt, die man von ihnen erwartet hätte, aber das Spiel wird für uns sicher nicht leicht werden. Köln ist spielstark und hat vor allem in der Offensive viel Qualität. Bereits in der vergangenen Saison haben wir erfahren, dass sie körperbetont zur Sache gehen und keinen Ball freiwillig hergeben. Ich denke, dass es wieder eine enge Partie geben wird.

Wie zufrieden bist Du mit Deiner Entwicklung?

Howard: Grundsätzlich bin ich zufrieden. Aber es gibt natürlich immer noch viele Bereiche, in denen ich mich verbessern kann und will. Wichtig ist, dass ich verletzungsfrei bleibe und der Mannschaft helfe, unser Ziel zu erreichen.

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