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ALLGEMEIN
23.06.2011

Die WM-Teams in der Rhein-Neckar-Arena: die Équipe Tricolore

Wer wird „Weltmeisterin“, wie schneiden unsere Mädels ab und was erwartet die Zuschauer während der Frauen-WM in der Sinsheimer Rhein-Neckar-Arena? Die Antworten auf diese Fragen gibt es ab dem 26. Juni, wenn der Starschuss für die erste Fußball-Weltmeisterschaft im Kraichgau fällt und 16 Nationen in Deutschland für ihren Traum vom Titel kämpfen.

Sechs Auswahlmannschaften werden Auftritte in der Rhein-Neckar-Arena absolvieren. achtzehn99.de stellt diese Teams genauer vor. Was sind die Erwartungen, wer sind die Spitzenspielerinnen und worauf gilt es besonders zu achten.

Frankreich – Talente bereit für den großen Wurf?

Mit einer makellosen Qualifikation von zwölf Spielen ohne Niederlage zog Frankreich in die WM-Endrunde ein. Es ist die erst zweite Teilnahme an einer WM-Endrunde. 2007 misslang der Sprung unter die letzten 16, 2003 war bereits in der Gruppenphase Schluss. Für 2011 haben sich die „Les Bleues“ endlich den erstmaligen Einzug ins Viertelfinale vorgenommen und so zeigen, dass sie zu Recht auf Rang acht der FIFA-Weltrangliste geführt werden.

Das Team

Der Gruppengegner Deutschlands ist ein mit jungen Talenten gespicktes Team. Louisa Nécib und Camille Abily spielen in der nordamerikanischen Profiliga und gewannen mit ihrem Club, dem FC Gold Pride, die Meisterschaft. Nicht mehr zurückgreifen kann Trainer Bruno Bini auf Marinette Pichon. Die Rekordtorschützenkönigin (81 Treffer) der Equipe Tricolore erklärte 2006 ihren Rücktritt.

Die Ziele

Trotz mangelnder Erfahrung des Teams betont Bini die Vorfreude seiner Mädchen: „Meine Mannschaft hat keine Angst vor der großen Kulisse. Wir freuen uns auf die Herausforderung.“ In der Gruppe mit Gastgeber Deutschland, Kanada und Nigeria wird das als Ziel ausgelobte Erreichen des Viertelfinals eine echte Herausforderung.

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