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22.03.2024

Lerch: "Ein verdienter Auswärtssieg"

Über 60 Minuten sah vieles nach einem ungefährdeten und klaren Auswärtserfolg für die TSG Hoffenheim beim SC Freiburg aus. Doch das Baden-Derby sollte noch eine spannende Schlussphase erhalten. Dass sich die TSG am Ende trotzdem über einen 4:2-Sieg freuen durfte, hatte auch „mit der direkten Antwort“ zu tun. Was Cheftrainer Stephan Lerch sowie die Torschützinnen Marta Cazalla, Melissa Kössler und Nicole Billa über den Sieg sagen, lest ihr in den Stimmen zum Spiel:

Stephan Lerch: "Wir sind extrem glücklich, dass wir die drei Punkte mit nach Hause nehmen können. Ich finde, dass wir einen guten Beginn hatten. Wir konnten schnell die Kontrolle übernehmen und hatten gute Ballbesitzphasen. Die erste Hälfte war sehr reif. Was noch gefehlt hat, war die letzte Zielstrebigkeit, um das Ergebnis frühzeitig zu erhöhen. Nach dem Wechsel war die Partie wesentlich offener, weil wir die Kontrolle nicht mehr so hatten. Dennoch machen wir mit dem zweiten und dritten Tor das Spiel eigentlich schon zu. Durch die beiden Gegentreffer wird es dann nochmal hektisch, weshalb ich über die direkte Antwort sehr froh war. Am Ende war es ein verdienter Auswärtssieg."

Marta Cazalla: "Es war ein tolles Spiel der gesamten Mannschaft. In der zweiten Halbzeit wollten wir das Spiel früh entscheiden, danach sah es auch erst aus. Allerdings kam Freiburg mit den zwei Toren nochmal ran und wir haben ein bisschen die Kontrolle über das Spiel verloren. Mit dem Treffer zum 4:2 haben wir dann aber schnell reagiert. Ich bin sehr glücklich, dass ich der Mannschaft mit meinen zwei Toren helfen konnte, das Derby zu gewinnen. Es war ein sehr wichtiger Sieg, mit dem wir auch unsere positive Entwicklung bestätigt haben."

Nicole Billa: "Wir sind stark ins Spiel gekommen und hatten viele gute Aktionen in der Offensive. Allein in der Anfangsphase hatten wir ein Eckenverhältnis von 4:0, was für sich spricht. Trotz der Führung fehlten uns die letzte Konsequenz, um weitere Tore zu erzielen. Das müssen wir uns selbst ankreiden. In der zweiten Hälfte wurde es dann hektisch und wir haben uns selbst das Leben schwergemacht. Am Ende haben wir aber die Ruhe bewahrt, was uns noch in der Hinrunde in dem einen oder anderen Spiel gefehlt hat, und konnten die Partie positiv beenden."

Melissa Kössler: "Wir haben die erste Hälfte dominiert. In der Phase hätten wir die Führung ausbauen müssen. Ich selbst hatte ja auch noch eine Chance vor dem Wechsel. Im zweiten Durchgang war mehr Hektik im Spiel. Wir hatten da nicht mehr die nötige Ruhe. Trotzdem waren wir aus meiner Sicht über die gesamten 90 Minuten die bessere Mannschaft und haben auch verdient gewonnen."

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