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SPIELFELD
19.02.2018

Alexander Stolz - Kein Kommentar

Alexander Stolz ist ein Phänomen. Der 34-jährige Pforzheimer hat mehr als 100 Bundesliga-Spiele absolviert – auf der Ersatzbank. In seiner langen Karriere durfte er bis dato nur ein einziges Bundesliga-Spiel auf dem Rasen erleben: Bei der Partie gegen Hertha BSC im April 2014 wurde er 18 Minuten vor dem Abpfiff für den verletzten Koen Casteels eingewechselt. Alexander Stolz aber begeistert trotz seiner Rolle im Schatten durch unbändigen Fleiß und sprüht vor Ehrgeiz und Optimismus. Den Wert des Schlussmannes hat jüngst auch die TSG dokumentiert. Sein Vertrag wurde vorzeitig bis 2019 verlängert. In SPIELFELD gibt er nun Einblicke in sein Seelenleben – ganz ohne Worte.

Viel Körpergefühl

Alex, gibt es eigentlich neben dem Fußball auch einen Sport, den Du zum Ausgleich betreibst?

Iron Alex

Ganz schön beweglich. Dafür gehst Du aber auch in den Kraftraum. Oder?

Böser Blick

Ein Torwart lebt ja von der Ausstrahlung. Hast Du einen speziellen Blick, um Gegner zu verunsichern?

Dr. Octopus

Gibt es denn sonst vielleicht noch einen geheimen Trick für einen Elfmeter?

Schleich dich...

Und wie reagierst Du, wenn im Training einer wie Sandro Wagner allein auf Dich zugelaufen kam?

Beflügelt

Du hast bisher ein einziges Bundesligaspiel gemacht. Kannst Du Dich an das Gefühl erinnern?

Quatsch

Was entgegnest Du Leuten, die sagen, dass Deine Karriere deshalb unvollendet ist?

So ungefähr - ein bisschen!

Wie groß ist Dein Anteil am Erfolg der TSG und an der Entwicklung von Oliver Baumann?

Forever & ever

Du wirst 35, hast Deinen Vertrag bis 2019 verlängert. Wie lange willst Du eigentlich noch spielen?

"Sie sind verhaftet"

Mal ehrlich: Was hättest Du denn gemacht, wenn es nicht zur Profi-Karriere gereicht hätte?

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