PROFIS
11.06.2018

Vincenzo Grifo kehrt zur TSG zurück

Vincenzo Grifo wird in der neuen Saison wieder das Trikot des Fußball-Bundesligisten TSG Hoffenheim tragen. Der 25-jährige Offensivspieler kommt vom Liga-Konkurrenten Borussia Mönchengladbach und hat einen Vertrag bis zum 30. Juni 2022 unterschrieben. Der Pforzheimer spielte bereits zwischen 2012 und 2014 für die TSG.

„Über die technischen Qualitäten, den Spielwitz und die herausragende Schussstärke von Vince braucht man nicht mehr viele Worte zu verlieren“, lobt Alexander Rosen den vierten TSG-Neuzugang. Der TSG-Direktor Profifußball ist überzeugt davon, dass Grifo „als flexibel einsetzbarer Offensiv-Spezialist, verlässlicher Vorbereiter und effektiver Standardschütze wichtige Komponenten in unseren Kader einbringen wird“. Nachdem bereits am vergangenen Freitag letzte Vertragsdetails geklärt worden waren, hat Grifo am heutigen Montag auch den Medizincheck erfolgreich absolviert.

Vincenzo Grifo freut sich über sein Comeback im Kraichgau: „Es fühlt sich ein bisschen wie nach Hause kommen an. Ich erinnere mein erstes Bundesligaspiel in der Rhein-Neckar-Arena noch genau, und ich kann kaum beschreiben, wie sehr ich darauf brenne, hier in der Nähe meiner Heimat in der neuen Saison anzugreifen. Der Klub hat seit meinem Abschied nochmal eine starke Entwicklung hingelegt. Vor uns liegt ein spannendes Jahr mit einer besonderen Herausforderung. Ich freue mich auf diese Erfahrungen und habe große Lust, meine Stärken voll einzubringen.“ 

In 59 Bundesliga-Einsätzen für die TSG, den SC Freiburg und Borussia Mönchengladbach erzielte Grifo sechs Treffer und bereitete 16 Tore vor. In der zweiten Liga kam er in 77 Partien für Dynamo Dresden, den FSV Frankfurt sowie den SC Freiburg auf 22 Treffer und 25 Assists. „Die zurückliegende Saison verlief sicher nicht optimal für Vince, aber er hat in der Vergangenheit eindrucksvoll bewiesen, was er auf höchstem Niveau leisten kann. Wir sind überzeugt davon, ihm ein Umfeld bieten zu können, in dem er wieder auf sein Topniveau kommt“, sagt Alexander Rosen, der den mehrfachen italienischen U20-Nationalspieler als Nachwuchsleiter aus Karlsruhe zur TSG holte und den Kontakt nie abreißen ließ.

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