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ALLGEMEIN
21.05.2020

TSG ist Bewegung: „Glaubwürdig, interessant, von Bedeutung“

Ende des Jahres 2018 wurde die Zukunftsstrategie „TSG ist Bewegung“ ins Leben gerufen. Die Idee dahinter: gesellschaftlichen Nutzen und die Entwicklung des Klubs in Einklang zu bringen. Besonders die in der aktuellen Coronakrise geführte Diskussion um Bedeutung sowie Verantwortung des Fußballs in der Gesellschaft zeigt die Relevanz dieses Ansatzes. Eine erste Umfrage zeigt nun, dass „TSG ist Bewegung“ auch für die Anhänger des Klubs eine hohe Bedeutung hat.

Eine Umfrage unter Dauerkarten-Inhabern der TSG Hoffenheim durch eine Bachelor-Studentin der Reinhold-Würth-Hochschule (Künzelsau) hat einen ersten wichtigen Trend in Bezug auf die Relevanz der Zukunftsstrategie „TSG ist Bewegung“ ergeben. „Wir waren begeistert, wie umfassend informiert unsere Anhänger sind und wie hoch die Zustimmung für unseren Ansatz ist“, sagt Geschäftsführer Dr. Peter Görlich.

„Mir ist es wichtig, dass sich die TSG gesellschaftlich engagiert“ erzielte unter den inhaltlichen Fragestellungen zur TSG allgemein den Bestwert - mit 1,38 auf eine Skala von 1 bis 4. Auch die grundsätzliche Bedeutung gesellschaftlicher Verantwortung, die ein Verein übernehmen sollte, wurde deutlich: „Bundesliga-Vereine sollten im Rahmen der Möglichkeiten gesellschaftliche Verantwortung übernehmen“ erzielte einen Wert von 1,20, „Sportvereine haben eine Vorbildfunktion“ sogar einen von 1,08.

Die Zustimmungswerte für die Notwendigkeit gesellschaftlicher Verantwortung im Allgemeinen und dem Zuspruch für konkrete Projekte im Besonderen – vom Mehrweg-Becher-System bis hin zu unserer nachhaltigen afrikanischen Textilmarke umoja, die die TSG geschaffen hat,  - sind signifikant stark. Auf einer Skala von 1 bis 5 erreichte das TSG-Engagement ebenfalls gute Ergebnisse: „TSG ist Bewegung ist...“: „glaubwürdig“ 1,57, „interessant“: 1,74, „von Bedeutung“: 1,97. „Diese konkrete Zustimmung bestärkt uns in unserer Ausrichtung und zeigt, dass die Strategie verstanden wird und erlebbar ist“, sagt Görlich.

Die Fragen nach der Kenntnis der TSG-Kooperationspartner wurden so beantwortet: PreZero 96,8 %, Global United 49,4%, Bundesministerium für wirtschaftliche Entwicklung und Zusammenarbeit 46,6%. Über die Projekte, die von „TSG ist Bewegung“ angestoßen wurden, waren die Befragten ebenfalls sehr gut bis gut informiert: Die Mehrweg-Becher-Aktion kannten 88 %, dass für TSG-Publikationen umweltfreundliches Rasenpapier verwendet wird wussten 69,2 %, das Klima-Ticket war 64,7 % ein Begriff und von der Lifestyle-Marke umoja, die in Kooperation mit afrikanischen Organisationen entsteht, wussten 56,4%.

Die Zusammenarbeit mit PreZero als Namensgeber der TSG-Heimspielstätte ist nicht nur bekannt, sondern findet auch fast uneingeschränkte Zustimmung. „Wir möchten auch unser Kerngeschäft – und dazu zählt die Vermarktung – sinnvoll mit gesellschaftlichen Themen verbinden und gemeinsam etwas bewirken. Das kommt an und zeigt: Neben quantitativen Aspekten wie der Reichweite wird die qualitative und inhaltliche Ebene an Bedeutung gewinnen“, erklärt der TSG-Geschäftsführer.

Die Zustimmung zu folgenden Projekten, wenn sie den Befragten bekannt waren, fiel wie folgt aus: PreZero-Aktion „Neues Denken für ein sauberes Spiel“: 81%, Kooperationspartnerschaft Ressourcenschonung und Abfallwirtschaft: 90 %, Mehrweg-Becher: 80% und Klima-Ticket: 82,7 %.

„Die Umfrage bestätigt uns, dass wir mit der Zukunftsstrategie TSG ist Bewegung den exakt richtigen Weg eingeschlagen haben, unsere gesellschaftliche Verantwortung mit konkreten Projekten auszufüllen. Wir werden dieses Engagement konsequent fortsetzen“, betont Görlich.

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