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06.01.2020

Gelungene Abwechslung beim Paddle-Tennis

Statt wie gewohnt auf dem Fußballplatz zu trainieren wurde im spanischen Marbella eine andere Sportart getestet: Paddle-Tennis.

Am Sonntagnachmittag wechselte die TSG Hoffenheim für ein paar Stunden die Sportart: Statt Fußball spielte die Mannschaft von Alfred Schreuder Paddle-Tennis, eine Mischung aus Tennis und Squash. Das runde Leder wurde entsprechend gegen einen kleineren Ball und einen Schläger eingetauscht.

Die Spieler hatten sichtlich Spaß an dem Team-Event und genossen die Abwechslung: „Es geht nicht nur um Fußball, sondern auch um Zusammenhalt. Für den Teamspirit ist ein Trainingslager natürlich immer gut. Ich habe das Gefühl, dass wir eine kleine Familie sind“, sagte Håvard Nordtveit.

Auch Robert Skov war begeistert: „Es war eine coole Abwechslung und hat viel Spaß gemacht. Ich kenne Paddle-Tennis aus Dänemark. Dort ist die Sportart sehr beliebt.“ Das Doppel Skov/Nordtveit unterlag im mannschaftsinternen Turnier im Finale gegen Lukas Rupp und Sebastian Rudy.

Paddle-Tennis wird im Doppel auf einem Platz gespielt, der 20 x 10 Meter groß ist. Umgeben ist der Platz von Wänden, die ähnlich wie beim Squash als Banden benutzt werden können. Das Spielfeld ist in der Mitte durch ein Netz in zwei Hälften geteilt. In Spanien gehört Paddle-Tennis zu den beliebtesten Sportarten. In Deutschland hingegen ist die Sportart noch relativ unbekannt.

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