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18.08.2019

TSG unterliegt knapp in Frankfurt

Die TSG Hoffenheim ist mit einer Niederlage in die Saison 2019/20 gestartet: Bei Eintracht Frankfurt unterlag das Team von Alfred Schreuder 0:1 (0:1). Das Tor des Tages erzielte Martin Hinteregger bereits nach 36 Sekunden.

Personal und Taktik:

Alfred Schreuder beorderte bei seinem Debüt als Bundesliga-Cheftrainer drei Neuzugänge in die Startelf: Ihlas Bebou begann im Sturmzentrum, Robert Skov als Rechtsaußen und Sebastian Rudy im Mittelfeld-Zentrum. Den Angriff komplettierte der auf der linken Seite eingesetzte Lukas Rupp, der sich aber auch mehrfach ins Mittelfeld fallen ließ. Die Mittelfeldreihe bildeten links Steven Zuber, daneben Dennis Geiger und Rudy sowie auf der rechten Seite Pavel Kaderabek. In der defensiven Dreierreihe vor Torwart Oliver Baumann spielten Ermin Bicakcic, Kevin Vogt und Stefan Posch.

Nach 64 Minuten brachte Schreuder mit Diadie Samassekou den nächsten Neuzugang ins Spiel. Der Mittelfeldspieler kam für Lukas Rupp ins Spiel. In der 71. Minute folgte der nächste Wechsel: Ishak Belfodil ersetzte Dennis Geiger, wenig später verstärkte Schreuder die Offensive erneut: Vincenzo Grifo kam für Skov (76.).

Szene des Spiels:

In der 41. Minute trifft Dennis Geiger aus der Distanz ins lange Eck – das Tor wird aber nach Ansicht der TV-Bilder annulliert, da Rupp beim Schuss in einer Abseitsposition gestanden hatte.

Zahl des Spiels: 36

Bereits nach 36 Sekunden kassierte die TSG das erste Gegentor der Saison: Nach einer kurzen Ecke von Kostic traf Hinteregger zur Frankfurter Führung.

Aufstellung Eintracht Frankfurt: Trapp – Abraham, Hasebe, Hinteregger – Kohr (65. Kohr), Fernandes, da Costa, Kostic – Gacinovic (88. Torro), Kamada (71. Paciencia), Rebic.

Aufstellung TSG Hoffenheim: Baumann – Posch, Vogt, Bicakcic – Kaderabek, Rudy, Geiger (71. Belfodil), Zuber – Rupp (71. Samassekou), Bebou, Skov (76. Grifo).

Tor: 1:0 Hinteregger (1.)

 

Der Spielfilm

1

Hinteregger hatte bei einer Frankfurter Ecke zu viel Platz im Strafraum und traf mit einem Volleyschuss.

28

Das wäre fast der Ausgleich gewesen: Zuber setzte sich links klasse durch und sieht, dass Skov im Rückraum viel Platz hatte. Sein Schuss ging nur knapp am Tor vorbei. Schade.

37

Fast das 2:0. Kostic setzte sich auf der linken Seite durch und zog in den Strafraum. Baumann bleibt im Eins-gegen-Eins lange stehen und konnte den Schuss stark parieren.

48

Erneut war Baumann zur Stelle: Kamada dribbelte sich in den Strafraum und schloss dann gegen die Laufrichtung von Baumann ab. Der TSG-Torwart war aber ganz schnell unten und parierte stark.

54

Wieder kam Kohr nach einer Standardsituation zum Kopfball. Dieses mal konnte Baumann nicht eingreifen, aber Posch war zur Stelle und rettete auf der Linie. Ganz wichtig.

88

Da war die große Ausgleichchance: Kaderabek flankte perfekt auf den Kopf von Belfodil, der im Strafraum viel Platz hatte, den Ball aber nicht richtig erwischte. Der Kopfball trudelt eins Aus.

Daten & Fakten zum Spiel »

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