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15.08.2019

Da Costa: "Die TSG ist fußballerisch sehr stark"

Danny da Costa spielt seit 2017 bei Eintracht Frankfurt und ist unangefochtener Stammspieler. In der vergangenen Saison bestritt der Rechtsverteidiger 53 Pflichtspiele für den Europapokal-Teilnehmer. Im Interview mit achtzehn99.de spricht der 26-Jährige vor dem Bundesliga-Duell mit der TSG Hoffenheim (Sonntag/15.30 Uhr, Liveticker auf achtzehn99.de) über den frühen Saisonstart durch die Europa-League-Qualifikation, die Erfolge der vergangenen Spielzeit und die TSG.

Danny, durch die Europa-League-Qualifikation hat Eure Saison deutlich früher begonnen. Was hat sich dadurch in der Vorbereitung verändert?

"Die größte Veränderung war, dass man viel früher schon auf Betriebstemperatur sein musste und es kaum Testspiele gab, um Dinge einzustudieren. Man hat eine Vorbereitung, die in der Regel fünf, sechs Wochen in Anspruch nimmt, in zwei bis drei Wochen zusammenfassen müssen."

Im vergangenen Jahr seid Ihr in der Europa League im Halbfinale erst im Elfmeterschießen am späteren Sieger FC Chelsea gescheitert. Was waren das für Erfahrungen für Dich?

"Das sind natürlich Dinge, die man so schnell nicht vergisst. Die ganze Reise durch die Europa League war der absolute Wahnsinn. Natürlich hätten wir das gern mit dem Finaleinzug gekrönt, aber ich denke dennoch, dass wir viel Positives mitnehmen können und uns auf wirklich sehr hohem Niveau Respekt verschafft haben."

Am Sonntag beginnt nun wieder die Bundesliga. Wie sehr freust Du Dich, dass es wieder losgeht?

"Die Bundesliga ist unser Tagesgeschäft und das, worauf es Wochenende für Wochenende ankommt. Natürlich ist die Freude sehr groß, dass es da jetzt auch wieder losgeht."

Der Gegner am Sonntag ist die TSG. Was erwartest Du für ein Spiel?

"Die TSG zeichnet aus, dass sie eine sehr gute Spielanlage hat und vor allem fußballerisch immer sehr stark ist. Deshalb erwarte ich ein sehr schweres Spiel, besonders unter dem Aspekt, dass dort ein neuer Trainer ist, der auch noch neue Ideen einbringt. Es ist schwer vorherzusagen, was uns erwarten wird."

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