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SPIELFELD
29.05.2019

11 Fakten über die TSG-Saison

Am Ende hat es leider nicht für die erneute Europapokal-Teilnahme gereicht. Dabei hat die TSG sehr wohl in vielen Statistiken einen Spitzenplatz in der Liga erreicht. Hätten Sie zum Beispiel gewusst, dass nur der Meister FC Bayern mehr Torschüsse abgegeben hat als Hoffenheim? Wir haben uns die Saison der TSG etwas genauer angeschaut – und 11 Fakten ermittelt.

(1.)

Nach 25 Punkten aus den ersten 17 Spielen holte die TSG immerhin 26 Zähler im Jahr 2019. Doch in der Tabelle wirkte sich dies nicht positiv aus: Von Rang sieben in der Winterpause fiel die TSG auf Platz neun zurück. Dabei sind die 51 Punkte nur vier Zähler weniger als in der vergangenen Saison, mit denen Rang drei erreicht wurde.

(2.)

Erfolgreich war die TSG dabei zu Hause wie in der Fremde: In Sinsheim holte Hoffenheim 26 Punkte und belegt den elften Platz der Heimtabelle – im Auswärtsklassement ist die Ausbeute ähnlich: 25 Punkte, Rang sieben.

(3.)

Und doch war Hoffenheim auswärts auf Rekordjagd: Die TSG traf in allen 17 fremden Stadien und erzielte dabei beachtliche 42 Tore, mehr als jeder andere Bundesligist in dieser Spielzeit. Nie schoss Hoffenheim in einer Saison mehr Auswärtstore, den Rekord in der ewigen Bestenliste hält der FC Bayern (46).

(4.)

Vier Mal blieb die TSG in dieser Saison ohne Gegentor. In dieser Statistik zeigt sich der Heimvorteil: Die Null stand drei Mal in Sinsheim, auswärts gelang ein gegentorloses Spiel nur beim 4:0 in Augsburg.

(5.)

Außer Konkurrenz präsentierte sich Hoffenheim im Aluminium-Zielschießen: Kein anderer Bundesligist traf so häufig Pfosten oder Latte. Von den 27 Aluminiumtreffern gingen allein fünf auf das Konto von Ishak Belfodil – mehr als bei jedem anderen Spieler der Bundesliga.

(6.)

Auch als Serientäter zeigte sich die TSG in dieser Saison: Zehn Duelle ohne Niederlage gelangen an den Spieltagen acht bis 17, zudem erreichte Hoffenheim gleich zwei Mal vier Siege nacheinander (acht bis 11; 27 bis 30).

(7.)

Kaum aufzuhalten war der Angriff der TSG Hoffenheim: 53 Stürmertore sind eine außerordentliche Bilanz. Das Duo Andrej Kramarić (17) und Ishak Belfodil (16) zündete in der Rückserie nochmals den Turbo und kam am Ende zusammen auf 33 Saisontreffer. Somit schossen sich beide zum erfolgreichsten TSG-Duo der  Bundesliga-Geschichte – und lösten Vedad Ibišević und Demba Ba (32 Tore, 2008/09) ab.

(8.)

Gleich 29 Spieler setzte Trainer Julian Nagelsmann in dieser Bundesliga-Saison ein. Die meisten Partien absolvierte Oliver Baumann (33), als letzter Spieler kam Lukas Rupp zum Zug, der am 34. Spieltag in Mainz sein Comeback nach einem Kreuzbandriss gab.

(9.)

Reiss Nelson (geboren am 10.12.1999) ist der jüngste Spieler, der in dieser Saison für die TSG in der Bundesliga auf dem Rasen stand – bei seinem Debüt war er noch 18 Jahre alt. Sein Pendant ist Ádám Szalai – obwohl er mit 31 Jahren noch nicht wirklich alt ist. 

(10.)

Obwohl im TSG-Kader nur Szalai und Alexander Stolz bereits älter als 30 sind und der Ersatzkeeper noch nicht mal zum Einsatz kam, stand in der Rückserie gegen Wolfsburg eine historisch "betagte" Hoffenheimer Mannschaft auf dem Rasen: Die Startelf wies ein Durchschnittsalter von 27,7 auf – das höchste der TSG-Geschichte in der Bundesliga.

(11.)

Exakt 1,5 Punkte holte die TSG in dieser Spielzeit im Schnitt. Das sind zwar 0,15 Zähler weniger als Julian Nagelsmann insgesamt in der Bundesliga mit Hoffenheim erreichte (1,65), dennoch ist der 31-Jährige damit historisch gesehen der TSG-Bundesliga-Trainer mit den meisten Spielen (116), den meisten Punkten (191) und dem besten Punkteschnitt.

(1.)

Nach 25 Punkten aus den ersten 17 Spielen holte die TSG immerhin 26 Zähler im Jahr 2019. Doch in der Tabelle wirkte sich dies nicht positiv aus: Von Rang sieben in der Winterpause fiel die TSG auf Platz neun zurück. Dabei sind die 51 Punkte nur vier Zähler weniger als in der vergangenen Saison, mit denen Rang drei erreicht wurde.

(2.)

Erfolgreich war die TSG dabei zu Hause wie in der Fremde: In Sinsheim holte Hoffenheim 26 Punkte und belegt den elften Platz der Heimtabelle – im Auswärtsklassement ist die Ausbeute ähnlich: 25 Punkte, Rang sieben.

(3.)

Und doch war Hoffenheim auswärts auf Rekordjagd: Die TSG traf in allen 17 fremden Stadien und erzielte dabei beachtliche 42 Tore, mehr als jeder andere Bundesligist in dieser Spielzeit. Nie schoss Hoffenheim in einer Saison mehr Auswärtstore, den Rekord in der ewigen Bestenliste hält der FC Bayern (46).

(4.)

Vier Mal blieb die TSG in dieser Saison ohne Gegentor. In dieser Statistik zeigt sich der Heimvorteil: Die Null stand drei Mal in Sinsheim, auswärts gelang ein gegentorloses Spiel nur beim 4:0 in Augsburg.

(5.)

Außer Konkurrenz präsentierte sich Hoffenheim im Aluminium-Zielschießen: Kein anderer Bundesligist traf so häufig Pfosten oder Latte. Von den 27 Aluminiumtreffern gingen allein fünf auf das Konto von Ishak Belfodil – mehr als bei jedem anderen Spieler der Bundesliga.

(6.)

Auch als Serientäter zeigte sich die TSG in dieser Saison: Zehn Duelle ohne Niederlage gelangen an den Spieltagen acht bis 17, zudem erreichte Hoffenheim gleich zwei Mal vier Siege nacheinander (acht bis 11; 27 bis 30).

(7.)

Kaum aufzuhalten war der Angriff der TSG Hoffenheim: 53 Stürmertore sind eine außerordentliche Bilanz. Das Duo Andrej Kramarić (17) und Ishak Belfodil (16) zündete in der Rückserie nochmals den Turbo und kam am Ende zusammen auf 33 Saisontreffer. Somit schossen sich beide zum erfolgreichsten TSG-Duo der  Bundesliga-Geschichte – und lösten Vedad Ibišević und Demba Ba (32 Tore, 2008/09) ab.

(8.)

Gleich 29 Spieler setzte Trainer Julian Nagelsmann in dieser Bundesliga-Saison ein. Die meisten Partien absolvierte Oliver Baumann (33), als letzter Spieler kam Lukas Rupp zum Zug, der am 34. Spieltag in Mainz sein Comeback nach einem Kreuzbandriss gab.

(9.)

Reiss Nelson (geboren am 10.12.1999) ist der jüngste Spieler, der in dieser Saison für die TSG in der Bundesliga auf dem Rasen stand – bei seinem Debüt war er noch 18 Jahre alt. Sein Pendant ist Ádám Szalai – obwohl er mit 31 Jahren noch nicht wirklich alt ist. 

(10.)

Obwohl im TSG-Kader nur Szalai und Alexander Stolz bereits älter als 30 sind und der Ersatzkeeper noch nicht mal zum Einsatz kam, stand in der Rückserie gegen Wolfsburg eine historisch "betagte" Hoffenheimer Mannschaft auf dem Rasen: Die Startelf wies ein Durchschnittsalter von 27,7 auf – das höchste der TSG-Geschichte in der Bundesliga.

(11.)

Exakt 1,5 Punkte holte die TSG in dieser Spielzeit im Schnitt. Das sind zwar 0,15 Zähler weniger als Julian Nagelsmann insgesamt in der Bundesliga mit Hoffenheim erreichte (1,65), dennoch ist der 31-Jährige damit historisch gesehen der TSG-Bundesliga-Trainer mit den meisten Spielen (116), den meisten Punkten (191) und dem besten Punkteschnitt.

(1.)

Nach 25 Punkten aus den ersten 17 Spielen holte die TSG immerhin 26 Zähler im Jahr 2019. Doch in der Tabelle wirkte sich dies nicht positiv aus: Von Rang sieben in der Winterpause fiel die TSG auf Platz neun zurück. Dabei sind die 51 Punkte nur vier Zähler weniger als in der vergangenen Saison, mit denen Rang drei erreicht wurde.

(2.)

Erfolgreich war die TSG dabei zu Hause wie in der Fremde: In Sinsheim holte Hoffenheim 26 Punkte und belegt den elften Platz der Heimtabelle – im Auswärtsklassement ist die Ausbeute ähnlich: 25 Punkte, Rang sieben.

(3.)

Und doch war Hoffenheim auswärts auf Rekordjagd: Die TSG traf in allen 17 fremden Stadien und erzielte dabei beachtliche 42 Tore, mehr als jeder andere Bundesligist in dieser Spielzeit. Nie schoss Hoffenheim in einer Saison mehr Auswärtstore, den Rekord in der ewigen Bestenliste hält der FC Bayern (46).

(4.)

Vier Mal blieb die TSG in dieser Saison ohne Gegentor. In dieser Statistik zeigt sich der Heimvorteil: Die Null stand drei Mal in Sinsheim, auswärts gelang ein gegentorloses Spiel nur beim 4:0 in Augsburg.

(5.)

Außer Konkurrenz präsentierte sich Hoffenheim im Aluminium-Zielschießen: Kein anderer Bundesligist traf so häufig Pfosten oder Latte. Von den 27 Aluminiumtreffern gingen allein fünf auf das Konto von Ishak Belfodil – mehr als bei jedem anderen Spieler der Bundesliga.

(6.)

Auch als Serientäter zeigte sich die TSG in dieser Saison: Zehn Duelle ohne Niederlage gelangen an den Spieltagen acht bis 17, zudem erreichte Hoffenheim gleich zwei Mal vier Siege nacheinander (acht bis 11; 27 bis 30).

(7.)

Kaum aufzuhalten war der Angriff der TSG Hoffenheim: 53 Stürmertore sind eine außerordentliche Bilanz. Das Duo Andrej Kramarić (17) und Ishak Belfodil (16) zündete in der Rückserie nochmals den Turbo und kam am Ende zusammen auf 33 Saisontreffer. Somit schossen sich beide zum erfolgreichsten TSG-Duo der  Bundesliga-Geschichte – und lösten Vedad Ibišević und Demba Ba (32 Tore, 2008/09) ab.

(8.)

Gleich 29 Spieler setzte Trainer Julian Nagelsmann in dieser Bundesliga-Saison ein. Die meisten Partien absolvierte Oliver Baumann (33), als letzter Spieler kam Lukas Rupp zum Zug, der am 34. Spieltag in Mainz sein Comeback nach einem Kreuzbandriss gab.

(9.)

Reiss Nelson (geboren am 10.12.1999) ist der jüngste Spieler, der in dieser Saison für die TSG in der Bundesliga auf dem Rasen stand – bei seinem Debüt war er noch 18 Jahre alt. Sein Pendant ist Ádám Szalai – obwohl er mit 31 Jahren noch nicht wirklich alt ist. 

(10.)

Obwohl im TSG-Kader nur Szalai und Alexander Stolz bereits älter als 30 sind und der Ersatzkeeper noch nicht mal zum Einsatz kam, stand in der Rückserie gegen Wolfsburg eine historisch "betagte" Hoffenheimer Mannschaft auf dem Rasen: Die Startelf wies ein Durchschnittsalter von 27,7 auf – das höchste der TSG-Geschichte in der Bundesliga.

(11.)

Exakt 1,5 Punkte holte die TSG in dieser Spielzeit im Schnitt. Das sind zwar 0,15 Zähler weniger als Julian Nagelsmann insgesamt in der Bundesliga mit Hoffenheim erreichte (1,65), dennoch ist der 31-Jährige damit historisch gesehen der TSG-Bundesliga-Trainer mit den meisten Spielen (116), den meisten Punkten (191) und dem besten Punkteschnitt.

(1.)

Nach 25 Punkten aus den ersten 17 Spielen holte die TSG immerhin 26 Zähler im Jahr 2019. Doch in der Tabelle wirkte sich dies nicht positiv aus: Von Rang sieben in der Winterpause fiel die TSG auf Platz neun zurück. Dabei sind die 51 Punkte nur vier Zähler weniger als in der vergangenen Saison, mit denen Rang drei erreicht wurde.

(2.)

Erfolgreich war die TSG dabei zu Hause wie in der Fremde: In Sinsheim holte Hoffenheim 26 Punkte und belegt den elften Platz der Heimtabelle – im Auswärtsklassement ist die Ausbeute ähnlich: 25 Punkte, Rang sieben.

(3.)

Und doch war Hoffenheim auswärts auf Rekordjagd: Die TSG traf in allen 17 fremden Stadien und erzielte dabei beachtliche 42 Tore, mehr als jeder andere Bundesligist in dieser Spielzeit. Nie schoss Hoffenheim in einer Saison mehr Auswärtstore, den Rekord in der ewigen Bestenliste hält der FC Bayern (46).

(4.)

Vier Mal blieb die TSG in dieser Saison ohne Gegentor. In dieser Statistik zeigt sich der Heimvorteil: Die Null stand drei Mal in Sinsheim, auswärts gelang ein gegentorloses Spiel nur beim 4:0 in Augsburg.

(5.)

Außer Konkurrenz präsentierte sich Hoffenheim im Aluminium-Zielschießen: Kein anderer Bundesligist traf so häufig Pfosten oder Latte. Von den 27 Aluminiumtreffern gingen allein fünf auf das Konto von Ishak Belfodil – mehr als bei jedem anderen Spieler der Bundesliga.

(6.)

Auch als Serientäter zeigte sich die TSG in dieser Saison: Zehn Duelle ohne Niederlage gelangen an den Spieltagen acht bis 17, zudem erreichte Hoffenheim gleich zwei Mal vier Siege nacheinander (acht bis 11; 27 bis 30).

(7.)

Kaum aufzuhalten war der Angriff der TSG Hoffenheim: 53 Stürmertore sind eine außerordentliche Bilanz. Das Duo Andrej Kramarić (17) und Ishak Belfodil (16) zündete in der Rückserie nochmals den Turbo und kam am Ende zusammen auf 33 Saisontreffer. Somit schossen sich beide zum erfolgreichsten TSG-Duo der  Bundesliga-Geschichte – und lösten Vedad Ibišević und Demba Ba (32 Tore, 2008/09) ab.

(8.)

Gleich 29 Spieler setzte Trainer Julian Nagelsmann in dieser Bundesliga-Saison ein. Die meisten Partien absolvierte Oliver Baumann (33), als letzter Spieler kam Lukas Rupp zum Zug, der am 34. Spieltag in Mainz sein Comeback nach einem Kreuzbandriss gab.

(9.)

Reiss Nelson (geboren am 10.12.1999) ist der jüngste Spieler, der in dieser Saison für die TSG in der Bundesliga auf dem Rasen stand – bei seinem Debüt war er noch 18 Jahre alt. Sein Pendant ist Ádám Szalai – obwohl er mit 31 Jahren noch nicht wirklich alt ist. 

(10.)

Obwohl im TSG-Kader nur Szalai und Alexander Stolz bereits älter als 30 sind und der Ersatzkeeper noch nicht mal zum Einsatz kam, stand in der Rückserie gegen Wolfsburg eine historisch "betagte" Hoffenheimer Mannschaft auf dem Rasen: Die Startelf wies ein Durchschnittsalter von 27,7 auf – das höchste der TSG-Geschichte in der Bundesliga.

(11.)

Exakt 1,5 Punkte holte die TSG in dieser Spielzeit im Schnitt. Das sind zwar 0,15 Zähler weniger als Julian Nagelsmann insgesamt in der Bundesliga mit Hoffenheim erreichte (1,65), dennoch ist der 31-Jährige damit historisch gesehen der TSG-Bundesliga-Trainer mit den meisten Spielen (116), den meisten Punkten (191) und dem besten Punkteschnitt.

(1.)

Nach 25 Punkten aus den ersten 17 Spielen holte die TSG immerhin 26 Zähler im Jahr 2019. Doch in der Tabelle wirkte sich dies nicht positiv aus: Von Rang sieben in der Winterpause fiel die TSG auf Platz neun zurück. Dabei sind die 51 Punkte nur vier Zähler weniger als in der vergangenen Saison, mit denen Rang drei erreicht wurde.

(2.)

Erfolgreich war die TSG dabei zu Hause wie in der Fremde: In Sinsheim holte Hoffenheim 26 Punkte und belegt den elften Platz der Heimtabelle – im Auswärtsklassement ist die Ausbeute ähnlich: 25 Punkte, Rang sieben.

(3.)

Und doch war Hoffenheim auswärts auf Rekordjagd: Die TSG traf in allen 17 fremden Stadien und erzielte dabei beachtliche 42 Tore, mehr als jeder andere Bundesligist in dieser Spielzeit. Nie schoss Hoffenheim in einer Saison mehr Auswärtstore, den Rekord in der ewigen Bestenliste hält der FC Bayern (46).

(4.)

Vier Mal blieb die TSG in dieser Saison ohne Gegentor. In dieser Statistik zeigt sich der Heimvorteil: Die Null stand drei Mal in Sinsheim, auswärts gelang ein gegentorloses Spiel nur beim 4:0 in Augsburg.

(5.)

Außer Konkurrenz präsentierte sich Hoffenheim im Aluminium-Zielschießen: Kein anderer Bundesligist traf so häufig Pfosten oder Latte. Von den 27 Aluminiumtreffern gingen allein fünf auf das Konto von Ishak Belfodil – mehr als bei jedem anderen Spieler der Bundesliga.

(6.)

Auch als Serientäter zeigte sich die TSG in dieser Saison: Zehn Duelle ohne Niederlage gelangen an den Spieltagen acht bis 17, zudem erreichte Hoffenheim gleich zwei Mal vier Siege nacheinander (acht bis 11; 27 bis 30).

(7.)

Kaum aufzuhalten war der Angriff der TSG Hoffenheim: 53 Stürmertore sind eine außerordentliche Bilanz. Das Duo Andrej Kramarić (17) und Ishak Belfodil (16) zündete in der Rückserie nochmals den Turbo und kam am Ende zusammen auf 33 Saisontreffer. Somit schossen sich beide zum erfolgreichsten TSG-Duo der  Bundesliga-Geschichte – und lösten Vedad Ibišević und Demba Ba (32 Tore, 2008/09) ab.

(8.)

Gleich 29 Spieler setzte Trainer Julian Nagelsmann in dieser Bundesliga-Saison ein. Die meisten Partien absolvierte Oliver Baumann (33), als letzter Spieler kam Lukas Rupp zum Zug, der am 34. Spieltag in Mainz sein Comeback nach einem Kreuzbandriss gab.

(9.)

Reiss Nelson (geboren am 10.12.1999) ist der jüngste Spieler, der in dieser Saison für die TSG in der Bundesliga auf dem Rasen stand – bei seinem Debüt war er noch 18 Jahre alt. Sein Pendant ist Ádám Szalai – obwohl er mit 31 Jahren noch nicht wirklich alt ist. 

(10.)

Obwohl im TSG-Kader nur Szalai und Alexander Stolz bereits älter als 30 sind und der Ersatzkeeper noch nicht mal zum Einsatz kam, stand in der Rückserie gegen Wolfsburg eine historisch "betagte" Hoffenheimer Mannschaft auf dem Rasen: Die Startelf wies ein Durchschnittsalter von 27,7 auf – das höchste der TSG-Geschichte in der Bundesliga.

(11.)

Exakt 1,5 Punkte holte die TSG in dieser Spielzeit im Schnitt. Das sind zwar 0,15 Zähler weniger als Julian Nagelsmann insgesamt in der Bundesliga mit Hoffenheim erreichte (1,65), dennoch ist der 31-Jährige damit historisch gesehen der TSG-Bundesliga-Trainer mit den meisten Spielen (116), den meisten Punkten (191) und dem besten Punkteschnitt.

(1.)

Nach 25 Punkten aus den ersten 17 Spielen holte die TSG immerhin 26 Zähler im Jahr 2019. Doch in der Tabelle wirkte sich dies nicht positiv aus: Von Rang sieben in der Winterpause fiel die TSG auf Platz neun zurück. Dabei sind die 51 Punkte nur vier Zähler weniger als in der vergangenen Saison, mit denen Rang drei erreicht wurde.

(2.)

Erfolgreich war die TSG dabei zu Hause wie in der Fremde: In Sinsheim holte Hoffenheim 26 Punkte und belegt den elften Platz der Heimtabelle – im Auswärtsklassement ist die Ausbeute ähnlich: 25 Punkte, Rang sieben.

(3.)

Und doch war Hoffenheim auswärts auf Rekordjagd: Die TSG traf in allen 17 fremden Stadien und erzielte dabei beachtliche 42 Tore, mehr als jeder andere Bundesligist in dieser Spielzeit. Nie schoss Hoffenheim in einer Saison mehr Auswärtstore, den Rekord in der ewigen Bestenliste hält der FC Bayern (46).

(4.)

Vier Mal blieb die TSG in dieser Saison ohne Gegentor. In dieser Statistik zeigt sich der Heimvorteil: Die Null stand drei Mal in Sinsheim, auswärts gelang ein gegentorloses Spiel nur beim 4:0 in Augsburg.

(5.)

Außer Konkurrenz präsentierte sich Hoffenheim im Aluminium-Zielschießen: Kein anderer Bundesligist traf so häufig Pfosten oder Latte. Von den 27 Aluminiumtreffern gingen allein fünf auf das Konto von Ishak Belfodil – mehr als bei jedem anderen Spieler der Bundesliga.

(6.)

Auch als Serientäter zeigte sich die TSG in dieser Saison: Zehn Duelle ohne Niederlage gelangen an den Spieltagen acht bis 17, zudem erreichte Hoffenheim gleich zwei Mal vier Siege nacheinander (acht bis 11; 27 bis 30).

(7.)

Kaum aufzuhalten war der Angriff der TSG Hoffenheim: 53 Stürmertore sind eine außerordentliche Bilanz. Das Duo Andrej Kramarić (17) und Ishak Belfodil (16) zündete in der Rückserie nochmals den Turbo und kam am Ende zusammen auf 33 Saisontreffer. Somit schossen sich beide zum erfolgreichsten TSG-Duo der  Bundesliga-Geschichte – und lösten Vedad Ibišević und Demba Ba (32 Tore, 2008/09) ab.

(8.)

Gleich 29 Spieler setzte Trainer Julian Nagelsmann in dieser Bundesliga-Saison ein. Die meisten Partien absolvierte Oliver Baumann (33), als letzter Spieler kam Lukas Rupp zum Zug, der am 34. Spieltag in Mainz sein Comeback nach einem Kreuzbandriss gab.

(9.)

Reiss Nelson (geboren am 10.12.1999) ist der jüngste Spieler, der in dieser Saison für die TSG in der Bundesliga auf dem Rasen stand – bei seinem Debüt war er noch 18 Jahre alt. Sein Pendant ist Ádám Szalai – obwohl er mit 31 Jahren noch nicht wirklich alt ist. 

(10.)

Obwohl im TSG-Kader nur Szalai und Alexander Stolz bereits älter als 30 sind und der Ersatzkeeper noch nicht mal zum Einsatz kam, stand in der Rückserie gegen Wolfsburg eine historisch "betagte" Hoffenheimer Mannschaft auf dem Rasen: Die Startelf wies ein Durchschnittsalter von 27,7 auf – das höchste der TSG-Geschichte in der Bundesliga.

(11.)

Exakt 1,5 Punkte holte die TSG in dieser Spielzeit im Schnitt. Das sind zwar 0,15 Zähler weniger als Julian Nagelsmann insgesamt in der Bundesliga mit Hoffenheim erreichte (1,65), dennoch ist der 31-Jährige damit historisch gesehen der TSG-Bundesliga-Trainer mit den meisten Spielen (116), den meisten Punkten (191) und dem besten Punkteschnitt.

(1.)

Nach 25 Punkten aus den ersten 17 Spielen holte die TSG immerhin 26 Zähler im Jahr 2019. Doch in der Tabelle wirkte sich dies nicht positiv aus: Von Rang sieben in der Winterpause fiel die TSG auf Platz neun zurück. Dabei sind die 51 Punkte nur vier Zähler weniger als in der vergangenen Saison, mit denen Rang drei erreicht wurde.

(2.)

Erfolgreich war die TSG dabei zu Hause wie in der Fremde: In Sinsheim holte Hoffenheim 26 Punkte und belegt den elften Platz der Heimtabelle – im Auswärtsklassement ist die Ausbeute ähnlich: 25 Punkte, Rang sieben.

(3.)

Und doch war Hoffenheim auswärts auf Rekordjagd: Die TSG traf in allen 17 fremden Stadien und erzielte dabei beachtliche 42 Tore, mehr als jeder andere Bundesligist in dieser Spielzeit. Nie schoss Hoffenheim in einer Saison mehr Auswärtstore, den Rekord in der ewigen Bestenliste hält der FC Bayern (46).

(4.)

Vier Mal blieb die TSG in dieser Saison ohne Gegentor. In dieser Statistik zeigt sich der Heimvorteil: Die Null stand drei Mal in Sinsheim, auswärts gelang ein gegentorloses Spiel nur beim 4:0 in Augsburg.

(5.)

Außer Konkurrenz präsentierte sich Hoffenheim im Aluminium-Zielschießen: Kein anderer Bundesligist traf so häufig Pfosten oder Latte. Von den 27 Aluminiumtreffern gingen allein fünf auf das Konto von Ishak Belfodil – mehr als bei jedem anderen Spieler der Bundesliga.

(6.)

Auch als Serientäter zeigte sich die TSG in dieser Saison: Zehn Duelle ohne Niederlage gelangen an den Spieltagen acht bis 17, zudem erreichte Hoffenheim gleich zwei Mal vier Siege nacheinander (acht bis 11; 27 bis 30).

(7.)

Kaum aufzuhalten war der Angriff der TSG Hoffenheim: 53 Stürmertore sind eine außerordentliche Bilanz. Das Duo Andrej Kramarić (17) und Ishak Belfodil (16) zündete in der Rückserie nochmals den Turbo und kam am Ende zusammen auf 33 Saisontreffer. Somit schossen sich beide zum erfolgreichsten TSG-Duo der  Bundesliga-Geschichte – und lösten Vedad Ibišević und Demba Ba (32 Tore, 2008/09) ab.

(8.)

Gleich 29 Spieler setzte Trainer Julian Nagelsmann in dieser Bundesliga-Saison ein. Die meisten Partien absolvierte Oliver Baumann (33), als letzter Spieler kam Lukas Rupp zum Zug, der am 34. Spieltag in Mainz sein Comeback nach einem Kreuzbandriss gab.

(9.)

Reiss Nelson (geboren am 10.12.1999) ist der jüngste Spieler, der in dieser Saison für die TSG in der Bundesliga auf dem Rasen stand – bei seinem Debüt war er noch 18 Jahre alt. Sein Pendant ist Ádám Szalai – obwohl er mit 31 Jahren noch nicht wirklich alt ist. 

(10.)

Obwohl im TSG-Kader nur Szalai und Alexander Stolz bereits älter als 30 sind und der Ersatzkeeper noch nicht mal zum Einsatz kam, stand in der Rückserie gegen Wolfsburg eine historisch "betagte" Hoffenheimer Mannschaft auf dem Rasen: Die Startelf wies ein Durchschnittsalter von 27,7 auf – das höchste der TSG-Geschichte in der Bundesliga.

(11.)

Exakt 1,5 Punkte holte die TSG in dieser Spielzeit im Schnitt. Das sind zwar 0,15 Zähler weniger als Julian Nagelsmann insgesamt in der Bundesliga mit Hoffenheim erreichte (1,65), dennoch ist der 31-Jährige damit historisch gesehen der TSG-Bundesliga-Trainer mit den meisten Spielen (116), den meisten Punkten (191) und dem besten Punkteschnitt.

(1.)

Nach 25 Punkten aus den ersten 17 Spielen holte die TSG immerhin 26 Zähler im Jahr 2019. Doch in der Tabelle wirkte sich dies nicht positiv aus: Von Rang sieben in der Winterpause fiel die TSG auf Platz neun zurück. Dabei sind die 51 Punkte nur vier Zähler weniger als in der vergangenen Saison, mit denen Rang drei erreicht wurde.

(2.)

Erfolgreich war die TSG dabei zu Hause wie in der Fremde: In Sinsheim holte Hoffenheim 26 Punkte und belegt den elften Platz der Heimtabelle – im Auswärtsklassement ist die Ausbeute ähnlich: 25 Punkte, Rang sieben.

(3.)

Und doch war Hoffenheim auswärts auf Rekordjagd: Die TSG traf in allen 17 fremden Stadien und erzielte dabei beachtliche 42 Tore, mehr als jeder andere Bundesligist in dieser Spielzeit. Nie schoss Hoffenheim in einer Saison mehr Auswärtstore, den Rekord in der ewigen Bestenliste hält der FC Bayern (46).

(4.)

Vier Mal blieb die TSG in dieser Saison ohne Gegentor. In dieser Statistik zeigt sich der Heimvorteil: Die Null stand drei Mal in Sinsheim, auswärts gelang ein gegentorloses Spiel nur beim 4:0 in Augsburg.

(5.)

Außer Konkurrenz präsentierte sich Hoffenheim im Aluminium-Zielschießen: Kein anderer Bundesligist traf so häufig Pfosten oder Latte. Von den 27 Aluminiumtreffern gingen allein fünf auf das Konto von Ishak Belfodil – mehr als bei jedem anderen Spieler der Bundesliga.

(6.)

Auch als Serientäter zeigte sich die TSG in dieser Saison: Zehn Duelle ohne Niederlage gelangen an den Spieltagen acht bis 17, zudem erreichte Hoffenheim gleich zwei Mal vier Siege nacheinander (acht bis 11; 27 bis 30).

(7.)

Kaum aufzuhalten war der Angriff der TSG Hoffenheim: 53 Stürmertore sind eine außerordentliche Bilanz. Das Duo Andrej Kramarić (17) und Ishak Belfodil (16) zündete in der Rückserie nochmals den Turbo und kam am Ende zusammen auf 33 Saisontreffer. Somit schossen sich beide zum erfolgreichsten TSG-Duo der  Bundesliga-Geschichte – und lösten Vedad Ibišević und Demba Ba (32 Tore, 2008/09) ab.

(8.)

Gleich 29 Spieler setzte Trainer Julian Nagelsmann in dieser Bundesliga-Saison ein. Die meisten Partien absolvierte Oliver Baumann (33), als letzter Spieler kam Lukas Rupp zum Zug, der am 34. Spieltag in Mainz sein Comeback nach einem Kreuzbandriss gab.

(9.)

Reiss Nelson (geboren am 10.12.1999) ist der jüngste Spieler, der in dieser Saison für die TSG in der Bundesliga auf dem Rasen stand – bei seinem Debüt war er noch 18 Jahre alt. Sein Pendant ist Ádám Szalai – obwohl er mit 31 Jahren noch nicht wirklich alt ist. 

(10.)

Obwohl im TSG-Kader nur Szalai und Alexander Stolz bereits älter als 30 sind und der Ersatzkeeper noch nicht mal zum Einsatz kam, stand in der Rückserie gegen Wolfsburg eine historisch "betagte" Hoffenheimer Mannschaft auf dem Rasen: Die Startelf wies ein Durchschnittsalter von 27,7 auf – das höchste der TSG-Geschichte in der Bundesliga.

(11.)

Exakt 1,5 Punkte holte die TSG in dieser Spielzeit im Schnitt. Das sind zwar 0,15 Zähler weniger als Julian Nagelsmann insgesamt in der Bundesliga mit Hoffenheim erreichte (1,65), dennoch ist der 31-Jährige damit historisch gesehen der TSG-Bundesliga-Trainer mit den meisten Spielen (116), den meisten Punkten (191) und dem besten Punkteschnitt.

(1.)

Nach 25 Punkten aus den ersten 17 Spielen holte die TSG immerhin 26 Zähler im Jahr 2019. Doch in der Tabelle wirkte sich dies nicht positiv aus: Von Rang sieben in der Winterpause fiel die TSG auf Platz neun zurück. Dabei sind die 51 Punkte nur vier Zähler weniger als in der vergangenen Saison, mit denen Rang drei erreicht wurde.

(2.)

Erfolgreich war die TSG dabei zu Hause wie in der Fremde: In Sinsheim holte Hoffenheim 26 Punkte und belegt den elften Platz der Heimtabelle – im Auswärtsklassement ist die Ausbeute ähnlich: 25 Punkte, Rang sieben.

(3.)

Und doch war Hoffenheim auswärts auf Rekordjagd: Die TSG traf in allen 17 fremden Stadien und erzielte dabei beachtliche 42 Tore, mehr als jeder andere Bundesligist in dieser Spielzeit. Nie schoss Hoffenheim in einer Saison mehr Auswärtstore, den Rekord in der ewigen Bestenliste hält der FC Bayern (46).

(4.)

Vier Mal blieb die TSG in dieser Saison ohne Gegentor. In dieser Statistik zeigt sich der Heimvorteil: Die Null stand drei Mal in Sinsheim, auswärts gelang ein gegentorloses Spiel nur beim 4:0 in Augsburg.

(5.)

Außer Konkurrenz präsentierte sich Hoffenheim im Aluminium-Zielschießen: Kein anderer Bundesligist traf so häufig Pfosten oder Latte. Von den 27 Aluminiumtreffern gingen allein fünf auf das Konto von Ishak Belfodil – mehr als bei jedem anderen Spieler der Bundesliga.

(6.)

Auch als Serientäter zeigte sich die TSG in dieser Saison: Zehn Duelle ohne Niederlage gelangen an den Spieltagen acht bis 17, zudem erreichte Hoffenheim gleich zwei Mal vier Siege nacheinander (acht bis 11; 27 bis 30).

(7.)

Kaum aufzuhalten war der Angriff der TSG Hoffenheim: 53 Stürmertore sind eine außerordentliche Bilanz. Das Duo Andrej Kramarić (17) und Ishak Belfodil (16) zündete in der Rückserie nochmals den Turbo und kam am Ende zusammen auf 33 Saisontreffer. Somit schossen sich beide zum erfolgreichsten TSG-Duo der  Bundesliga-Geschichte – und lösten Vedad Ibišević und Demba Ba (32 Tore, 2008/09) ab.

(8.)

Gleich 29 Spieler setzte Trainer Julian Nagelsmann in dieser Bundesliga-Saison ein. Die meisten Partien absolvierte Oliver Baumann (33), als letzter Spieler kam Lukas Rupp zum Zug, der am 34. Spieltag in Mainz sein Comeback nach einem Kreuzbandriss gab.

(9.)

Reiss Nelson (geboren am 10.12.1999) ist der jüngste Spieler, der in dieser Saison für die TSG in der Bundesliga auf dem Rasen stand – bei seinem Debüt war er noch 18 Jahre alt. Sein Pendant ist Ádám Szalai – obwohl er mit 31 Jahren noch nicht wirklich alt ist. 

(10.)

Obwohl im TSG-Kader nur Szalai und Alexander Stolz bereits älter als 30 sind und der Ersatzkeeper noch nicht mal zum Einsatz kam, stand in der Rückserie gegen Wolfsburg eine historisch "betagte" Hoffenheimer Mannschaft auf dem Rasen: Die Startelf wies ein Durchschnittsalter von 27,7 auf – das höchste der TSG-Geschichte in der Bundesliga.

(11.)

Exakt 1,5 Punkte holte die TSG in dieser Spielzeit im Schnitt. Das sind zwar 0,15 Zähler weniger als Julian Nagelsmann insgesamt in der Bundesliga mit Hoffenheim erreichte (1,65), dennoch ist der 31-Jährige damit historisch gesehen der TSG-Bundesliga-Trainer mit den meisten Spielen (116), den meisten Punkten (191) und dem besten Punkteschnitt.

(1.)

Nach 25 Punkten aus den ersten 17 Spielen holte die TSG immerhin 26 Zähler im Jahr 2019. Doch in der Tabelle wirkte sich dies nicht positiv aus: Von Rang sieben in der Winterpause fiel die TSG auf Platz neun zurück. Dabei sind die 51 Punkte nur vier Zähler weniger als in der vergangenen Saison, mit denen Rang drei erreicht wurde.

(2.)

Erfolgreich war die TSG dabei zu Hause wie in der Fremde: In Sinsheim holte Hoffenheim 26 Punkte und belegt den elften Platz der Heimtabelle – im Auswärtsklassement ist die Ausbeute ähnlich: 25 Punkte, Rang sieben.

(3.)

Und doch war Hoffenheim auswärts auf Rekordjagd: Die TSG traf in allen 17 fremden Stadien und erzielte dabei beachtliche 42 Tore, mehr als jeder andere Bundesligist in dieser Spielzeit. Nie schoss Hoffenheim in einer Saison mehr Auswärtstore, den Rekord in der ewigen Bestenliste hält der FC Bayern (46).

(4.)

Vier Mal blieb die TSG in dieser Saison ohne Gegentor. In dieser Statistik zeigt sich der Heimvorteil: Die Null stand drei Mal in Sinsheim, auswärts gelang ein gegentorloses Spiel nur beim 4:0 in Augsburg.

(5.)

Außer Konkurrenz präsentierte sich Hoffenheim im Aluminium-Zielschießen: Kein anderer Bundesligist traf so häufig Pfosten oder Latte. Von den 27 Aluminiumtreffern gingen allein fünf auf das Konto von Ishak Belfodil – mehr als bei jedem anderen Spieler der Bundesliga.

(6.)

Auch als Serientäter zeigte sich die TSG in dieser Saison: Zehn Duelle ohne Niederlage gelangen an den Spieltagen acht bis 17, zudem erreichte Hoffenheim gleich zwei Mal vier Siege nacheinander (acht bis 11; 27 bis 30).

(7.)

Kaum aufzuhalten war der Angriff der TSG Hoffenheim: 53 Stürmertore sind eine außerordentliche Bilanz. Das Duo Andrej Kramarić (17) und Ishak Belfodil (16) zündete in der Rückserie nochmals den Turbo und kam am Ende zusammen auf 33 Saisontreffer. Somit schossen sich beide zum erfolgreichsten TSG-Duo der  Bundesliga-Geschichte – und lösten Vedad Ibišević und Demba Ba (32 Tore, 2008/09) ab.

(8.)

Gleich 29 Spieler setzte Trainer Julian Nagelsmann in dieser Bundesliga-Saison ein. Die meisten Partien absolvierte Oliver Baumann (33), als letzter Spieler kam Lukas Rupp zum Zug, der am 34. Spieltag in Mainz sein Comeback nach einem Kreuzbandriss gab.

(9.)

Reiss Nelson (geboren am 10.12.1999) ist der jüngste Spieler, der in dieser Saison für die TSG in der Bundesliga auf dem Rasen stand – bei seinem Debüt war er noch 18 Jahre alt. Sein Pendant ist Ádám Szalai – obwohl er mit 31 Jahren noch nicht wirklich alt ist. 

(10.)

Obwohl im TSG-Kader nur Szalai und Alexander Stolz bereits älter als 30 sind und der Ersatzkeeper noch nicht mal zum Einsatz kam, stand in der Rückserie gegen Wolfsburg eine historisch "betagte" Hoffenheimer Mannschaft auf dem Rasen: Die Startelf wies ein Durchschnittsalter von 27,7 auf – das höchste der TSG-Geschichte in der Bundesliga.

(11.)

Exakt 1,5 Punkte holte die TSG in dieser Spielzeit im Schnitt. Das sind zwar 0,15 Zähler weniger als Julian Nagelsmann insgesamt in der Bundesliga mit Hoffenheim erreichte (1,65), dennoch ist der 31-Jährige damit historisch gesehen der TSG-Bundesliga-Trainer mit den meisten Spielen (116), den meisten Punkten (191) und dem besten Punkteschnitt.

(1.)

Nach 25 Punkten aus den ersten 17 Spielen holte die TSG immerhin 26 Zähler im Jahr 2019. Doch in der Tabelle wirkte sich dies nicht positiv aus: Von Rang sieben in der Winterpause fiel die TSG auf Platz neun zurück. Dabei sind die 51 Punkte nur vier Zähler weniger als in der vergangenen Saison, mit denen Rang drei erreicht wurde.

(2.)

Erfolgreich war die TSG dabei zu Hause wie in der Fremde: In Sinsheim holte Hoffenheim 26 Punkte und belegt den elften Platz der Heimtabelle – im Auswärtsklassement ist die Ausbeute ähnlich: 25 Punkte, Rang sieben.

(3.)

Und doch war Hoffenheim auswärts auf Rekordjagd: Die TSG traf in allen 17 fremden Stadien und erzielte dabei beachtliche 42 Tore, mehr als jeder andere Bundesligist in dieser Spielzeit. Nie schoss Hoffenheim in einer Saison mehr Auswärtstore, den Rekord in der ewigen Bestenliste hält der FC Bayern (46).

(4.)

Vier Mal blieb die TSG in dieser Saison ohne Gegentor. In dieser Statistik zeigt sich der Heimvorteil: Die Null stand drei Mal in Sinsheim, auswärts gelang ein gegentorloses Spiel nur beim 4:0 in Augsburg.

(5.)

Außer Konkurrenz präsentierte sich Hoffenheim im Aluminium-Zielschießen: Kein anderer Bundesligist traf so häufig Pfosten oder Latte. Von den 27 Aluminiumtreffern gingen allein fünf auf das Konto von Ishak Belfodil – mehr als bei jedem anderen Spieler der Bundesliga.

(6.)

Auch als Serientäter zeigte sich die TSG in dieser Saison: Zehn Duelle ohne Niederlage gelangen an den Spieltagen acht bis 17, zudem erreichte Hoffenheim gleich zwei Mal vier Siege nacheinander (acht bis 11; 27 bis 30).

(7.)

Kaum aufzuhalten war der Angriff der TSG Hoffenheim: 53 Stürmertore sind eine außerordentliche Bilanz. Das Duo Andrej Kramarić (17) und Ishak Belfodil (16) zündete in der Rückserie nochmals den Turbo und kam am Ende zusammen auf 33 Saisontreffer. Somit schossen sich beide zum erfolgreichsten TSG-Duo der  Bundesliga-Geschichte – und lösten Vedad Ibišević und Demba Ba (32 Tore, 2008/09) ab.

(8.)

Gleich 29 Spieler setzte Trainer Julian Nagelsmann in dieser Bundesliga-Saison ein. Die meisten Partien absolvierte Oliver Baumann (33), als letzter Spieler kam Lukas Rupp zum Zug, der am 34. Spieltag in Mainz sein Comeback nach einem Kreuzbandriss gab.

(9.)

Reiss Nelson (geboren am 10.12.1999) ist der jüngste Spieler, der in dieser Saison für die TSG in der Bundesliga auf dem Rasen stand – bei seinem Debüt war er noch 18 Jahre alt. Sein Pendant ist Ádám Szalai – obwohl er mit 31 Jahren noch nicht wirklich alt ist. 

(10.)

Obwohl im TSG-Kader nur Szalai und Alexander Stolz bereits älter als 30 sind und der Ersatzkeeper noch nicht mal zum Einsatz kam, stand in der Rückserie gegen Wolfsburg eine historisch "betagte" Hoffenheimer Mannschaft auf dem Rasen: Die Startelf wies ein Durchschnittsalter von 27,7 auf – das höchste der TSG-Geschichte in der Bundesliga.

(11.)

Exakt 1,5 Punkte holte die TSG in dieser Spielzeit im Schnitt. Das sind zwar 0,15 Zähler weniger als Julian Nagelsmann insgesamt in der Bundesliga mit Hoffenheim erreichte (1,65), dennoch ist der 31-Jährige damit historisch gesehen der TSG-Bundesliga-Trainer mit den meisten Spielen (116), den meisten Punkten (191) und dem besten Punkteschnitt.

(1.)

Nach 25 Punkten aus den ersten 17 Spielen holte die TSG immerhin 26 Zähler im Jahr 2019. Doch in der Tabelle wirkte sich dies nicht positiv aus: Von Rang sieben in der Winterpause fiel die TSG auf Platz neun zurück. Dabei sind die 51 Punkte nur vier Zähler weniger als in der vergangenen Saison, mit denen Rang drei erreicht wurde.

(2.)

Erfolgreich war die TSG dabei zu Hause wie in der Fremde: In Sinsheim holte Hoffenheim 26 Punkte und belegt den elften Platz der Heimtabelle – im Auswärtsklassement ist die Ausbeute ähnlich: 25 Punkte, Rang sieben.

(3.)

Und doch war Hoffenheim auswärts auf Rekordjagd: Die TSG traf in allen 17 fremden Stadien und erzielte dabei beachtliche 42 Tore, mehr als jeder andere Bundesligist in dieser Spielzeit. Nie schoss Hoffenheim in einer Saison mehr Auswärtstore, den Rekord in der ewigen Bestenliste hält der FC Bayern (46).

(4.)

Vier Mal blieb die TSG in dieser Saison ohne Gegentor. In dieser Statistik zeigt sich der Heimvorteil: Die Null stand drei Mal in Sinsheim, auswärts gelang ein gegentorloses Spiel nur beim 4:0 in Augsburg.

(5.)

Außer Konkurrenz präsentierte sich Hoffenheim im Aluminium-Zielschießen: Kein anderer Bundesligist traf so häufig Pfosten oder Latte. Von den 27 Aluminiumtreffern gingen allein fünf auf das Konto von Ishak Belfodil – mehr als bei jedem anderen Spieler der Bundesliga.

(6.)

Auch als Serientäter zeigte sich die TSG in dieser Saison: Zehn Duelle ohne Niederlage gelangen an den Spieltagen acht bis 17, zudem erreichte Hoffenheim gleich zwei Mal vier Siege nacheinander (acht bis 11; 27 bis 30).

(7.)

Kaum aufzuhalten war der Angriff der TSG Hoffenheim: 53 Stürmertore sind eine außerordentliche Bilanz. Das Duo Andrej Kramarić (17) und Ishak Belfodil (16) zündete in der Rückserie nochmals den Turbo und kam am Ende zusammen auf 33 Saisontreffer. Somit schossen sich beide zum erfolgreichsten TSG-Duo der  Bundesliga-Geschichte – und lösten Vedad Ibišević und Demba Ba (32 Tore, 2008/09) ab.

(8.)

Gleich 29 Spieler setzte Trainer Julian Nagelsmann in dieser Bundesliga-Saison ein. Die meisten Partien absolvierte Oliver Baumann (33), als letzter Spieler kam Lukas Rupp zum Zug, der am 34. Spieltag in Mainz sein Comeback nach einem Kreuzbandriss gab.

(9.)

Reiss Nelson (geboren am 10.12.1999) ist der jüngste Spieler, der in dieser Saison für die TSG in der Bundesliga auf dem Rasen stand – bei seinem Debüt war er noch 18 Jahre alt. Sein Pendant ist Ádám Szalai – obwohl er mit 31 Jahren noch nicht wirklich alt ist. 

(10.)

Obwohl im TSG-Kader nur Szalai und Alexander Stolz bereits älter als 30 sind und der Ersatzkeeper noch nicht mal zum Einsatz kam, stand in der Rückserie gegen Wolfsburg eine historisch "betagte" Hoffenheimer Mannschaft auf dem Rasen: Die Startelf wies ein Durchschnittsalter von 27,7 auf – das höchste der TSG-Geschichte in der Bundesliga.

(11.)

Exakt 1,5 Punkte holte die TSG in dieser Spielzeit im Schnitt. Das sind zwar 0,15 Zähler weniger als Julian Nagelsmann insgesamt in der Bundesliga mit Hoffenheim erreichte (1,65), dennoch ist der 31-Jährige damit historisch gesehen der TSG-Bundesliga-Trainer mit den meisten Spielen (116), den meisten Punkten (191) und dem besten Punkteschnitt.

(1.)

Nach 25 Punkten aus den ersten 17 Spielen holte die TSG immerhin 26 Zähler im Jahr 2019. Doch in der Tabelle wirkte sich dies nicht positiv aus: Von Rang sieben in der Winterpause fiel die TSG auf Platz neun zurück. Dabei sind die 51 Punkte nur vier Zähler weniger als in der vergangenen Saison, mit denen Rang drei erreicht wurde.

(2.)

Erfolgreich war die TSG dabei zu Hause wie in der Fremde: In Sinsheim holte Hoffenheim 26 Punkte und belegt den elften Platz der Heimtabelle – im Auswärtsklassement ist die Ausbeute ähnlich: 25 Punkte, Rang sieben.

(3.)

Und doch war Hoffenheim auswärts auf Rekordjagd: Die TSG traf in allen 17 fremden Stadien und erzielte dabei beachtliche 42 Tore, mehr als jeder andere Bundesligist in dieser Spielzeit. Nie schoss Hoffenheim in einer Saison mehr Auswärtstore, den Rekord in der ewigen Bestenliste hält der FC Bayern (46).

(4.)

Vier Mal blieb die TSG in dieser Saison ohne Gegentor. In dieser Statistik zeigt sich der Heimvorteil: Die Null stand drei Mal in Sinsheim, auswärts gelang ein gegentorloses Spiel nur beim 4:0 in Augsburg.

(5.)

Außer Konkurrenz präsentierte sich Hoffenheim im Aluminium-Zielschießen: Kein anderer Bundesligist traf so häufig Pfosten oder Latte. Von den 27 Aluminiumtreffern gingen allein fünf auf das Konto von Ishak Belfodil – mehr als bei jedem anderen Spieler der Bundesliga.

(6.)

Auch als Serientäter zeigte sich die TSG in dieser Saison: Zehn Duelle ohne Niederlage gelangen an den Spieltagen acht bis 17, zudem erreichte Hoffenheim gleich zwei Mal vier Siege nacheinander (acht bis 11; 27 bis 30).

(7.)

Kaum aufzuhalten war der Angriff der TSG Hoffenheim: 53 Stürmertore sind eine außerordentliche Bilanz. Das Duo Andrej Kramarić (17) und Ishak Belfodil (16) zündete in der Rückserie nochmals den Turbo und kam am Ende zusammen auf 33 Saisontreffer. Somit schossen sich beide zum erfolgreichsten TSG-Duo der  Bundesliga-Geschichte – und lösten Vedad Ibišević und Demba Ba (32 Tore, 2008/09) ab.

(8.)

Gleich 29 Spieler setzte Trainer Julian Nagelsmann in dieser Bundesliga-Saison ein. Die meisten Partien absolvierte Oliver Baumann (33), als letzter Spieler kam Lukas Rupp zum Zug, der am 34. Spieltag in Mainz sein Comeback nach einem Kreuzbandriss gab.

(9.)

Reiss Nelson (geboren am 10.12.1999) ist der jüngste Spieler, der in dieser Saison für die TSG in der Bundesliga auf dem Rasen stand – bei seinem Debüt war er noch 18 Jahre alt. Sein Pendant ist Ádám Szalai – obwohl er mit 31 Jahren noch nicht wirklich alt ist. 

(10.)

Obwohl im TSG-Kader nur Szalai und Alexander Stolz bereits älter als 30 sind und der Ersatzkeeper noch nicht mal zum Einsatz kam, stand in der Rückserie gegen Wolfsburg eine historisch "betagte" Hoffenheimer Mannschaft auf dem Rasen: Die Startelf wies ein Durchschnittsalter von 27,7 auf – das höchste der TSG-Geschichte in der Bundesliga.

(11.)

Exakt 1,5 Punkte holte die TSG in dieser Spielzeit im Schnitt. Das sind zwar 0,15 Zähler weniger als Julian Nagelsmann insgesamt in der Bundesliga mit Hoffenheim erreichte (1,65), dennoch ist der 31-Jährige damit historisch gesehen der TSG-Bundesliga-Trainer mit den meisten Spielen (116), den meisten Punkten (191) und dem besten Punkteschnitt.

(1.)

Nach 25 Punkten aus den ersten 17 Spielen holte die TSG immerhin 26 Zähler im Jahr 2019. Doch in der Tabelle wirkte sich dies nicht positiv aus: Von Rang sieben in der Winterpause fiel die TSG auf Platz neun zurück. Dabei sind die 51 Punkte nur vier Zähler weniger als in der vergangenen Saison, mit denen Rang drei erreicht wurde.

(2.)

Erfolgreich war die TSG dabei zu Hause wie in der Fremde: In Sinsheim holte Hoffenheim 26 Punkte und belegt den elften Platz der Heimtabelle – im Auswärtsklassement ist die Ausbeute ähnlich: 25 Punkte, Rang sieben.

(3.)

Und doch war Hoffenheim auswärts auf Rekordjagd: Die TSG traf in allen 17 fremden Stadien und erzielte dabei beachtliche 42 Tore, mehr als jeder andere Bundesligist in dieser Spielzeit. Nie schoss Hoffenheim in einer Saison mehr Auswärtstore, den Rekord in der ewigen Bestenliste hält der FC Bayern (46).

(4.)

Vier Mal blieb die TSG in dieser Saison ohne Gegentor. In dieser Statistik zeigt sich der Heimvorteil: Die Null stand drei Mal in Sinsheim, auswärts gelang ein gegentorloses Spiel nur beim 4:0 in Augsburg.

(5.)

Außer Konkurrenz präsentierte sich Hoffenheim im Aluminium-Zielschießen: Kein anderer Bundesligist traf so häufig Pfosten oder Latte. Von den 27 Aluminiumtreffern gingen allein fünf auf das Konto von Ishak Belfodil – mehr als bei jedem anderen Spieler der Bundesliga.

(6.)

Auch als Serientäter zeigte sich die TSG in dieser Saison: Zehn Duelle ohne Niederlage gelangen an den Spieltagen acht bis 17, zudem erreichte Hoffenheim gleich zwei Mal vier Siege nacheinander (acht bis 11; 27 bis 30).

(7.)

Kaum aufzuhalten war der Angriff der TSG Hoffenheim: 53 Stürmertore sind eine außerordentliche Bilanz. Das Duo Andrej Kramarić (17) und Ishak Belfodil (16) zündete in der Rückserie nochmals den Turbo und kam am Ende zusammen auf 33 Saisontreffer. Somit schossen sich beide zum erfolgreichsten TSG-Duo der  Bundesliga-Geschichte – und lösten Vedad Ibišević und Demba Ba (32 Tore, 2008/09) ab.

(8.)

Gleich 29 Spieler setzte Trainer Julian Nagelsmann in dieser Bundesliga-Saison ein. Die meisten Partien absolvierte Oliver Baumann (33), als letzter Spieler kam Lukas Rupp zum Zug, der am 34. Spieltag in Mainz sein Comeback nach einem Kreuzbandriss gab.

(9.)

Reiss Nelson (geboren am 10.12.1999) ist der jüngste Spieler, der in dieser Saison für die TSG in der Bundesliga auf dem Rasen stand – bei seinem Debüt war er noch 18 Jahre alt. Sein Pendant ist Ádám Szalai – obwohl er mit 31 Jahren noch nicht wirklich alt ist. 

(10.)

Obwohl im TSG-Kader nur Szalai und Alexander Stolz bereits älter als 30 sind und der Ersatzkeeper noch nicht mal zum Einsatz kam, stand in der Rückserie gegen Wolfsburg eine historisch "betagte" Hoffenheimer Mannschaft auf dem Rasen: Die Startelf wies ein Durchschnittsalter von 27,7 auf – das höchste der TSG-Geschichte in der Bundesliga.

(11.)

Exakt 1,5 Punkte holte die TSG in dieser Spielzeit im Schnitt. Das sind zwar 0,15 Zähler weniger als Julian Nagelsmann insgesamt in der Bundesliga mit Hoffenheim erreichte (1,65), dennoch ist der 31-Jährige damit historisch gesehen der TSG-Bundesliga-Trainer mit den meisten Spielen (116), den meisten Punkten (191) und dem besten Punkteschnitt.

(1.)

Nach 25 Punkten aus den ersten 17 Spielen holte die TSG immerhin 26 Zähler im Jahr 2019. Doch in der Tabelle wirkte sich dies nicht positiv aus: Von Rang sieben in der Winterpause fiel die TSG auf Platz neun zurück. Dabei sind die 51 Punkte nur vier Zähler weniger als in der vergangenen Saison, mit denen Rang drei erreicht wurde.

(2.)

Erfolgreich war die TSG dabei zu Hause wie in der Fremde: In Sinsheim holte Hoffenheim 26 Punkte und belegt den elften Platz der Heimtabelle – im Auswärtsklassement ist die Ausbeute ähnlich: 25 Punkte, Rang sieben.

(3.)

Und doch war Hoffenheim auswärts auf Rekordjagd: Die TSG traf in allen 17 fremden Stadien und erzielte dabei beachtliche 42 Tore, mehr als jeder andere Bundesligist in dieser Spielzeit. Nie schoss Hoffenheim in einer Saison mehr Auswärtstore, den Rekord in der ewigen Bestenliste hält der FC Bayern (46).

(4.)

Vier Mal blieb die TSG in dieser Saison ohne Gegentor. In dieser Statistik zeigt sich der Heimvorteil: Die Null stand drei Mal in Sinsheim, auswärts gelang ein gegentorloses Spiel nur beim 4:0 in Augsburg.

(5.)

Außer Konkurrenz präsentierte sich Hoffenheim im Aluminium-Zielschießen: Kein anderer Bundesligist traf so häufig Pfosten oder Latte. Von den 27 Aluminiumtreffern gingen allein fünf auf das Konto von Ishak Belfodil – mehr als bei jedem anderen Spieler der Bundesliga.

(6.)

Auch als Serientäter zeigte sich die TSG in dieser Saison: Zehn Duelle ohne Niederlage gelangen an den Spieltagen acht bis 17, zudem erreichte Hoffenheim gleich zwei Mal vier Siege nacheinander (acht bis 11; 27 bis 30).

(7.)

Kaum aufzuhalten war der Angriff der TSG Hoffenheim: 53 Stürmertore sind eine außerordentliche Bilanz. Das Duo Andrej Kramarić (17) und Ishak Belfodil (16) zündete in der Rückserie nochmals den Turbo und kam am Ende zusammen auf 33 Saisontreffer. Somit schossen sich beide zum erfolgreichsten TSG-Duo der  Bundesliga-Geschichte – und lösten Vedad Ibišević und Demba Ba (32 Tore, 2008/09) ab.

(8.)

Gleich 29 Spieler setzte Trainer Julian Nagelsmann in dieser Bundesliga-Saison ein. Die meisten Partien absolvierte Oliver Baumann (33), als letzter Spieler kam Lukas Rupp zum Zug, der am 34. Spieltag in Mainz sein Comeback nach einem Kreuzbandriss gab.

(9.)

Reiss Nelson (geboren am 10.12.1999) ist der jüngste Spieler, der in dieser Saison für die TSG in der Bundesliga auf dem Rasen stand – bei seinem Debüt war er noch 18 Jahre alt. Sein Pendant ist Ádám Szalai – obwohl er mit 31 Jahren noch nicht wirklich alt ist. 

(10.)

Obwohl im TSG-Kader nur Szalai und Alexander Stolz bereits älter als 30 sind und der Ersatzkeeper noch nicht mal zum Einsatz kam, stand in der Rückserie gegen Wolfsburg eine historisch "betagte" Hoffenheimer Mannschaft auf dem Rasen: Die Startelf wies ein Durchschnittsalter von 27,7 auf – das höchste der TSG-Geschichte in der Bundesliga.

(11.)

Exakt 1,5 Punkte holte die TSG in dieser Spielzeit im Schnitt. Das sind zwar 0,15 Zähler weniger als Julian Nagelsmann insgesamt in der Bundesliga mit Hoffenheim erreichte (1,65), dennoch ist der 31-Jährige damit historisch gesehen der TSG-Bundesliga-Trainer mit den meisten Spielen (116), den meisten Punkten (191) und dem besten Punkteschnitt.

(1.)

Nach 25 Punkten aus den ersten 17 Spielen holte die TSG immerhin 26 Zähler im Jahr 2019. Doch in der Tabelle wirkte sich dies nicht positiv aus: Von Rang sieben in der Winterpause fiel die TSG auf Platz neun zurück. Dabei sind die 51 Punkte nur vier Zähler weniger als in der vergangenen Saison, mit denen Rang drei erreicht wurde.

(2.)

Erfolgreich war die TSG dabei zu Hause wie in der Fremde: In Sinsheim holte Hoffenheim 26 Punkte und belegt den elften Platz der Heimtabelle – im Auswärtsklassement ist die Ausbeute ähnlich: 25 Punkte, Rang sieben.

(3.)

Und doch war Hoffenheim auswärts auf Rekordjagd: Die TSG traf in allen 17 fremden Stadien und erzielte dabei beachtliche 42 Tore, mehr als jeder andere Bundesligist in dieser Spielzeit. Nie schoss Hoffenheim in einer Saison mehr Auswärtstore, den Rekord in der ewigen Bestenliste hält der FC Bayern (46).

(4.)

Vier Mal blieb die TSG in dieser Saison ohne Gegentor. In dieser Statistik zeigt sich der Heimvorteil: Die Null stand drei Mal in Sinsheim, auswärts gelang ein gegentorloses Spiel nur beim 4:0 in Augsburg.

(5.)

Außer Konkurrenz präsentierte sich Hoffenheim im Aluminium-Zielschießen: Kein anderer Bundesligist traf so häufig Pfosten oder Latte. Von den 27 Aluminiumtreffern gingen allein fünf auf das Konto von Ishak Belfodil – mehr als bei jedem anderen Spieler der Bundesliga.

(6.)

Auch als Serientäter zeigte sich die TSG in dieser Saison: Zehn Duelle ohne Niederlage gelangen an den Spieltagen acht bis 17, zudem erreichte Hoffenheim gleich zwei Mal vier Siege nacheinander (acht bis 11; 27 bis 30).

(7.)

Kaum aufzuhalten war der Angriff der TSG Hoffenheim: 53 Stürmertore sind eine außerordentliche Bilanz. Das Duo Andrej Kramarić (17) und Ishak Belfodil (16) zündete in der Rückserie nochmals den Turbo und kam am Ende zusammen auf 33 Saisontreffer. Somit schossen sich beide zum erfolgreichsten TSG-Duo der  Bundesliga-Geschichte – und lösten Vedad Ibišević und Demba Ba (32 Tore, 2008/09) ab.

(8.)

Gleich 29 Spieler setzte Trainer Julian Nagelsmann in dieser Bundesliga-Saison ein. Die meisten Partien absolvierte Oliver Baumann (33), als letzter Spieler kam Lukas Rupp zum Zug, der am 34. Spieltag in Mainz sein Comeback nach einem Kreuzbandriss gab.

(9.)

Reiss Nelson (geboren am 10.12.1999) ist der jüngste Spieler, der in dieser Saison für die TSG in der Bundesliga auf dem Rasen stand – bei seinem Debüt war er noch 18 Jahre alt. Sein Pendant ist Ádám Szalai – obwohl er mit 31 Jahren noch nicht wirklich alt ist. 

(10.)

Obwohl im TSG-Kader nur Szalai und Alexander Stolz bereits älter als 30 sind und der Ersatzkeeper noch nicht mal zum Einsatz kam, stand in der Rückserie gegen Wolfsburg eine historisch "betagte" Hoffenheimer Mannschaft auf dem Rasen: Die Startelf wies ein Durchschnittsalter von 27,7 auf – das höchste der TSG-Geschichte in der Bundesliga.

(11.)

Exakt 1,5 Punkte holte die TSG in dieser Spielzeit im Schnitt. Das sind zwar 0,15 Zähler weniger als Julian Nagelsmann insgesamt in der Bundesliga mit Hoffenheim erreichte (1,65), dennoch ist der 31-Jährige damit historisch gesehen der TSG-Bundesliga-Trainer mit den meisten Spielen (116), den meisten Punkten (191) und dem besten Punkteschnitt.

(1.)

Nach 25 Punkten aus den ersten 17 Spielen holte die TSG immerhin 26 Zähler im Jahr 2019. Doch in der Tabelle wirkte sich dies nicht positiv aus: Von Rang sieben in der Winterpause fiel die TSG auf Platz neun zurück. Dabei sind die 51 Punkte nur vier Zähler weniger als in der vergangenen Saison, mit denen Rang drei erreicht wurde.

(2.)

Erfolgreich war die TSG dabei zu Hause wie in der Fremde: In Sinsheim holte Hoffenheim 26 Punkte und belegt den elften Platz der Heimtabelle – im Auswärtsklassement ist die Ausbeute ähnlich: 25 Punkte, Rang sieben.

(3.)

Und doch war Hoffenheim auswärts auf Rekordjagd: Die TSG traf in allen 17 fremden Stadien und erzielte dabei beachtliche 42 Tore, mehr als jeder andere Bundesligist in dieser Spielzeit. Nie schoss Hoffenheim in einer Saison mehr Auswärtstore, den Rekord in der ewigen Bestenliste hält der FC Bayern (46).

(4.)

Vier Mal blieb die TSG in dieser Saison ohne Gegentor. In dieser Statistik zeigt sich der Heimvorteil: Die Null stand drei Mal in Sinsheim, auswärts gelang ein gegentorloses Spiel nur beim 4:0 in Augsburg.

(5.)

Außer Konkurrenz präsentierte sich Hoffenheim im Aluminium-Zielschießen: Kein anderer Bundesligist traf so häufig Pfosten oder Latte. Von den 27 Aluminiumtreffern gingen allein fünf auf das Konto von Ishak Belfodil – mehr als bei jedem anderen Spieler der Bundesliga.

(6.)

Auch als Serientäter zeigte sich die TSG in dieser Saison: Zehn Duelle ohne Niederlage gelangen an den Spieltagen acht bis 17, zudem erreichte Hoffenheim gleich zwei Mal vier Siege nacheinander (acht bis 11; 27 bis 30).

(7.)

Kaum aufzuhalten war der Angriff der TSG Hoffenheim: 53 Stürmertore sind eine außerordentliche Bilanz. Das Duo Andrej Kramarić (17) und Ishak Belfodil (16) zündete in der Rückserie nochmals den Turbo und kam am Ende zusammen auf 33 Saisontreffer. Somit schossen sich beide zum erfolgreichsten TSG-Duo der  Bundesliga-Geschichte – und lösten Vedad Ibišević und Demba Ba (32 Tore, 2008/09) ab.

(8.)

Gleich 29 Spieler setzte Trainer Julian Nagelsmann in dieser Bundesliga-Saison ein. Die meisten Partien absolvierte Oliver Baumann (33), als letzter Spieler kam Lukas Rupp zum Zug, der am 34. Spieltag in Mainz sein Comeback nach einem Kreuzbandriss gab.

(9.)

Reiss Nelson (geboren am 10.12.1999) ist der jüngste Spieler, der in dieser Saison für die TSG in der Bundesliga auf dem Rasen stand – bei seinem Debüt war er noch 18 Jahre alt. Sein Pendant ist Ádám Szalai – obwohl er mit 31 Jahren noch nicht wirklich alt ist. 

(10.)

Obwohl im TSG-Kader nur Szalai und Alexander Stolz bereits älter als 30 sind und der Ersatzkeeper noch nicht mal zum Einsatz kam, stand in der Rückserie gegen Wolfsburg eine historisch "betagte" Hoffenheimer Mannschaft auf dem Rasen: Die Startelf wies ein Durchschnittsalter von 27,7 auf – das höchste der TSG-Geschichte in der Bundesliga.

(11.)

Exakt 1,5 Punkte holte die TSG in dieser Spielzeit im Schnitt. Das sind zwar 0,15 Zähler weniger als Julian Nagelsmann insgesamt in der Bundesliga mit Hoffenheim erreichte (1,65), dennoch ist der 31-Jährige damit historisch gesehen der TSG-Bundesliga-Trainer mit den meisten Spielen (116), den meisten Punkten (191) und dem besten Punkteschnitt.

(1.)

Nach 25 Punkten aus den ersten 17 Spielen holte die TSG immerhin 26 Zähler im Jahr 2019. Doch in der Tabelle wirkte sich dies nicht positiv aus: Von Rang sieben in der Winterpause fiel die TSG auf Platz neun zurück. Dabei sind die 51 Punkte nur vier Zähler weniger als in der vergangenen Saison, mit denen Rang drei erreicht wurde.

(2.)

Erfolgreich war die TSG dabei zu Hause wie in der Fremde: In Sinsheim holte Hoffenheim 26 Punkte und belegt den elften Platz der Heimtabelle – im Auswärtsklassement ist die Ausbeute ähnlich: 25 Punkte, Rang sieben.

(3.)

Und doch war Hoffenheim auswärts auf Rekordjagd: Die TSG traf in allen 17 fremden Stadien und erzielte dabei beachtliche 42 Tore, mehr als jeder andere Bundesligist in dieser Spielzeit. Nie schoss Hoffenheim in einer Saison mehr Auswärtstore, den Rekord in der ewigen Bestenliste hält der FC Bayern (46).

(4.)

Vier Mal blieb die TSG in dieser Saison ohne Gegentor. In dieser Statistik zeigt sich der Heimvorteil: Die Null stand drei Mal in Sinsheim, auswärts gelang ein gegentorloses Spiel nur beim 4:0 in Augsburg.

(5.)

Außer Konkurrenz präsentierte sich Hoffenheim im Aluminium-Zielschießen: Kein anderer Bundesligist traf so häufig Pfosten oder Latte. Von den 27 Aluminiumtreffern gingen allein fünf auf das Konto von Ishak Belfodil – mehr als bei jedem anderen Spieler der Bundesliga.

(6.)

Auch als Serientäter zeigte sich die TSG in dieser Saison: Zehn Duelle ohne Niederlage gelangen an den Spieltagen acht bis 17, zudem erreichte Hoffenheim gleich zwei Mal vier Siege nacheinander (acht bis 11; 27 bis 30).

(7.)

Kaum aufzuhalten war der Angriff der TSG Hoffenheim: 53 Stürmertore sind eine außerordentliche Bilanz. Das Duo Andrej Kramarić (17) und Ishak Belfodil (16) zündete in der Rückserie nochmals den Turbo und kam am Ende zusammen auf 33 Saisontreffer. Somit schossen sich beide zum erfolgreichsten TSG-Duo der  Bundesliga-Geschichte – und lösten Vedad Ibišević und Demba Ba (32 Tore, 2008/09) ab.

(8.)

Gleich 29 Spieler setzte Trainer Julian Nagelsmann in dieser Bundesliga-Saison ein. Die meisten Partien absolvierte Oliver Baumann (33), als letzter Spieler kam Lukas Rupp zum Zug, der am 34. Spieltag in Mainz sein Comeback nach einem Kreuzbandriss gab.

(9.)

Reiss Nelson (geboren am 10.12.1999) ist der jüngste Spieler, der in dieser Saison für die TSG in der Bundesliga auf dem Rasen stand – bei seinem Debüt war er noch 18 Jahre alt. Sein Pendant ist Ádám Szalai – obwohl er mit 31 Jahren noch nicht wirklich alt ist. 

(10.)

Obwohl im TSG-Kader nur Szalai und Alexander Stolz bereits älter als 30 sind und der Ersatzkeeper noch nicht mal zum Einsatz kam, stand in der Rückserie gegen Wolfsburg eine historisch "betagte" Hoffenheimer Mannschaft auf dem Rasen: Die Startelf wies ein Durchschnittsalter von 27,7 auf – das höchste der TSG-Geschichte in der Bundesliga.

(11.)

Exakt 1,5 Punkte holte die TSG in dieser Spielzeit im Schnitt. Das sind zwar 0,15 Zähler weniger als Julian Nagelsmann insgesamt in der Bundesliga mit Hoffenheim erreichte (1,65), dennoch ist der 31-Jährige damit historisch gesehen der TSG-Bundesliga-Trainer mit den meisten Spielen (116), den meisten Punkten (191) und dem besten Punkteschnitt.

(1.)

Nach 25 Punkten aus den ersten 17 Spielen holte die TSG immerhin 26 Zähler im Jahr 2019. Doch in der Tabelle wirkte sich dies nicht positiv aus: Von Rang sieben in der Winterpause fiel die TSG auf Platz neun zurück. Dabei sind die 51 Punkte nur vier Zähler weniger als in der vergangenen Saison, mit denen Rang drei erreicht wurde.

(2.)

Erfolgreich war die TSG dabei zu Hause wie in der Fremde: In Sinsheim holte Hoffenheim 26 Punkte und belegt den elften Platz der Heimtabelle – im Auswärtsklassement ist die Ausbeute ähnlich: 25 Punkte, Rang sieben.

(3.)

Und doch war Hoffenheim auswärts auf Rekordjagd: Die TSG traf in allen 17 fremden Stadien und erzielte dabei beachtliche 42 Tore, mehr als jeder andere Bundesligist in dieser Spielzeit. Nie schoss Hoffenheim in einer Saison mehr Auswärtstore, den Rekord in der ewigen Bestenliste hält der FC Bayern (46).

(4.)

Vier Mal blieb die TSG in dieser Saison ohne Gegentor. In dieser Statistik zeigt sich der Heimvorteil: Die Null stand drei Mal in Sinsheim, auswärts gelang ein gegentorloses Spiel nur beim 4:0 in Augsburg.

(5.)

Außer Konkurrenz präsentierte sich Hoffenheim im Aluminium-Zielschießen: Kein anderer Bundesligist traf so häufig Pfosten oder Latte. Von den 27 Aluminiumtreffern gingen allein fünf auf das Konto von Ishak Belfodil – mehr als bei jedem anderen Spieler der Bundesliga.

(6.)

Auch als Serientäter zeigte sich die TSG in dieser Saison: Zehn Duelle ohne Niederlage gelangen an den Spieltagen acht bis 17, zudem erreichte Hoffenheim gleich zwei Mal vier Siege nacheinander (acht bis 11; 27 bis 30).

(7.)

Kaum aufzuhalten war der Angriff der TSG Hoffenheim: 53 Stürmertore sind eine außerordentliche Bilanz. Das Duo Andrej Kramarić (17) und Ishak Belfodil (16) zündete in der Rückserie nochmals den Turbo und kam am Ende zusammen auf 33 Saisontreffer. Somit schossen sich beide zum erfolgreichsten TSG-Duo der  Bundesliga-Geschichte – und lösten Vedad Ibišević und Demba Ba (32 Tore, 2008/09) ab.

(8.)

Gleich 29 Spieler setzte Trainer Julian Nagelsmann in dieser Bundesliga-Saison ein. Die meisten Partien absolvierte Oliver Baumann (33), als letzter Spieler kam Lukas Rupp zum Zug, der am 34. Spieltag in Mainz sein Comeback nach einem Kreuzbandriss gab.

(9.)

Reiss Nelson (geboren am 10.12.1999) ist der jüngste Spieler, der in dieser Saison für die TSG in der Bundesliga auf dem Rasen stand – bei seinem Debüt war er noch 18 Jahre alt. Sein Pendant ist Ádám Szalai – obwohl er mit 31 Jahren noch nicht wirklich alt ist. 

(10.)

Obwohl im TSG-Kader nur Szalai und Alexander Stolz bereits älter als 30 sind und der Ersatzkeeper noch nicht mal zum Einsatz kam, stand in der Rückserie gegen Wolfsburg eine historisch "betagte" Hoffenheimer Mannschaft auf dem Rasen: Die Startelf wies ein Durchschnittsalter von 27,7 auf – das höchste der TSG-Geschichte in der Bundesliga.

(11.)

Exakt 1,5 Punkte holte die TSG in dieser Spielzeit im Schnitt. Das sind zwar 0,15 Zähler weniger als Julian Nagelsmann insgesamt in der Bundesliga mit Hoffenheim erreichte (1,65), dennoch ist der 31-Jährige damit historisch gesehen der TSG-Bundesliga-Trainer mit den meisten Spielen (116), den meisten Punkten (191) und dem besten Punkteschnitt.

(1.)

Nach 25 Punkten aus den ersten 17 Spielen holte die TSG immerhin 26 Zähler im Jahr 2019. Doch in der Tabelle wirkte sich dies nicht positiv aus: Von Rang sieben in der Winterpause fiel die TSG auf Platz neun zurück. Dabei sind die 51 Punkte nur vier Zähler weniger als in der vergangenen Saison, mit denen Rang drei erreicht wurde.

(2.)

Erfolgreich war die TSG dabei zu Hause wie in der Fremde: In Sinsheim holte Hoffenheim 26 Punkte und belegt den elften Platz der Heimtabelle – im Auswärtsklassement ist die Ausbeute ähnlich: 25 Punkte, Rang sieben.

(3.)

Und doch war Hoffenheim auswärts auf Rekordjagd: Die TSG traf in allen 17 fremden Stadien und erzielte dabei beachtliche 42 Tore, mehr als jeder andere Bundesligist in dieser Spielzeit. Nie schoss Hoffenheim in einer Saison mehr Auswärtstore, den Rekord in der ewigen Bestenliste hält der FC Bayern (46).

(4.)

Vier Mal blieb die TSG in dieser Saison ohne Gegentor. In dieser Statistik zeigt sich der Heimvorteil: Die Null stand drei Mal in Sinsheim, auswärts gelang ein gegentorloses Spiel nur beim 4:0 in Augsburg.

(5.)

Außer Konkurrenz präsentierte sich Hoffenheim im Aluminium-Zielschießen: Kein anderer Bundesligist traf so häufig Pfosten oder Latte. Von den 27 Aluminiumtreffern gingen allein fünf auf das Konto von Ishak Belfodil – mehr als bei jedem anderen Spieler der Bundesliga.

(6.)

Auch als Serientäter zeigte sich die TSG in dieser Saison: Zehn Duelle ohne Niederlage gelangen an den Spieltagen acht bis 17, zudem erreichte Hoffenheim gleich zwei Mal vier Siege nacheinander (acht bis 11; 27 bis 30).

(7.)

Kaum aufzuhalten war der Angriff der TSG Hoffenheim: 53 Stürmertore sind eine außerordentliche Bilanz. Das Duo Andrej Kramarić (17) und Ishak Belfodil (16) zündete in der Rückserie nochmals den Turbo und kam am Ende zusammen auf 33 Saisontreffer. Somit schossen sich beide zum erfolgreichsten TSG-Duo der  Bundesliga-Geschichte – und lösten Vedad Ibišević und Demba Ba (32 Tore, 2008/09) ab.

(8.)

Gleich 29 Spieler setzte Trainer Julian Nagelsmann in dieser Bundesliga-Saison ein. Die meisten Partien absolvierte Oliver Baumann (33), als letzter Spieler kam Lukas Rupp zum Zug, der am 34. Spieltag in Mainz sein Comeback nach einem Kreuzbandriss gab.

(9.)

Reiss Nelson (geboren am 10.12.1999) ist der jüngste Spieler, der in dieser Saison für die TSG in der Bundesliga auf dem Rasen stand – bei seinem Debüt war er noch 18 Jahre alt. Sein Pendant ist Ádám Szalai – obwohl er mit 31 Jahren noch nicht wirklich alt ist. 

(10.)

Obwohl im TSG-Kader nur Szalai und Alexander Stolz bereits älter als 30 sind und der Ersatzkeeper noch nicht mal zum Einsatz kam, stand in der Rückserie gegen Wolfsburg eine historisch "betagte" Hoffenheimer Mannschaft auf dem Rasen: Die Startelf wies ein Durchschnittsalter von 27,7 auf – das höchste der TSG-Geschichte in der Bundesliga.

(11.)

Exakt 1,5 Punkte holte die TSG in dieser Spielzeit im Schnitt. Das sind zwar 0,15 Zähler weniger als Julian Nagelsmann insgesamt in der Bundesliga mit Hoffenheim erreichte (1,65), dennoch ist der 31-Jährige damit historisch gesehen der TSG-Bundesliga-Trainer mit den meisten Spielen (116), den meisten Punkten (191) und dem besten Punkteschnitt.

(1.)

Nach 25 Punkten aus den ersten 17 Spielen holte die TSG immerhin 26 Zähler im Jahr 2019. Doch in der Tabelle wirkte sich dies nicht positiv aus: Von Rang sieben in der Winterpause fiel die TSG auf Platz neun zurück. Dabei sind die 51 Punkte nur vier Zähler weniger als in der vergangenen Saison, mit denen Rang drei erreicht wurde.

(2.)

Erfolgreich war die TSG dabei zu Hause wie in der Fremde: In Sinsheim holte Hoffenheim 26 Punkte und belegt den elften Platz der Heimtabelle – im Auswärtsklassement ist die Ausbeute ähnlich: 25 Punkte, Rang sieben.

(3.)

Und doch war Hoffenheim auswärts auf Rekordjagd: Die TSG traf in allen 17 fremden Stadien und erzielte dabei beachtliche 42 Tore, mehr als jeder andere Bundesligist in dieser Spielzeit. Nie schoss Hoffenheim in einer Saison mehr Auswärtstore, den Rekord in der ewigen Bestenliste hält der FC Bayern (46).

(4.)

Vier Mal blieb die TSG in dieser Saison ohne Gegentor. In dieser Statistik zeigt sich der Heimvorteil: Die Null stand drei Mal in Sinsheim, auswärts gelang ein gegentorloses Spiel nur beim 4:0 in Augsburg.

(5.)

Außer Konkurrenz präsentierte sich Hoffenheim im Aluminium-Zielschießen: Kein anderer Bundesligist traf so häufig Pfosten oder Latte. Von den 27 Aluminiumtreffern gingen allein fünf auf das Konto von Ishak Belfodil – mehr als bei jedem anderen Spieler der Bundesliga.

(6.)

Auch als Serientäter zeigte sich die TSG in dieser Saison: Zehn Duelle ohne Niederlage gelangen an den Spieltagen acht bis 17, zudem erreichte Hoffenheim gleich zwei Mal vier Siege nacheinander (acht bis 11; 27 bis 30).

(7.)

Kaum aufzuhalten war der Angriff der TSG Hoffenheim: 53 Stürmertore sind eine außerordentliche Bilanz. Das Duo Andrej Kramarić (17) und Ishak Belfodil (16) zündete in der Rückserie nochmals den Turbo und kam am Ende zusammen auf 33 Saisontreffer. Somit schossen sich beide zum erfolgreichsten TSG-Duo der  Bundesliga-Geschichte – und lösten Vedad Ibišević und Demba Ba (32 Tore, 2008/09) ab.

(8.)

Gleich 29 Spieler setzte Trainer Julian Nagelsmann in dieser Bundesliga-Saison ein. Die meisten Partien absolvierte Oliver Baumann (33), als letzter Spieler kam Lukas Rupp zum Zug, der am 34. Spieltag in Mainz sein Comeback nach einem Kreuzbandriss gab.

(9.)

Reiss Nelson (geboren am 10.12.1999) ist der jüngste Spieler, der in dieser Saison für die TSG in der Bundesliga auf dem Rasen stand – bei seinem Debüt war er noch 18 Jahre alt. Sein Pendant ist Ádám Szalai – obwohl er mit 31 Jahren noch nicht wirklich alt ist. 

(10.)

Obwohl im TSG-Kader nur Szalai und Alexander Stolz bereits älter als 30 sind und der Ersatzkeeper noch nicht mal zum Einsatz kam, stand in der Rückserie gegen Wolfsburg eine historisch "betagte" Hoffenheimer Mannschaft auf dem Rasen: Die Startelf wies ein Durchschnittsalter von 27,7 auf – das höchste der TSG-Geschichte in der Bundesliga.

(11.)

Exakt 1,5 Punkte holte die TSG in dieser Spielzeit im Schnitt. Das sind zwar 0,15 Zähler weniger als Julian Nagelsmann insgesamt in der Bundesliga mit Hoffenheim erreichte (1,65), dennoch ist der 31-Jährige damit historisch gesehen der TSG-Bundesliga-Trainer mit den meisten Spielen (116), den meisten Punkten (191) und dem besten Punkteschnitt.

(1.)

Nach 25 Punkten aus den ersten 17 Spielen holte die TSG immerhin 26 Zähler im Jahr 2019. Doch in der Tabelle wirkte sich dies nicht positiv aus: Von Rang sieben in der Winterpause fiel die TSG auf Platz neun zurück. Dabei sind die 51 Punkte nur vier Zähler weniger als in der vergangenen Saison, mit denen Rang drei erreicht wurde.

(2.)

Erfolgreich war die TSG dabei zu Hause wie in der Fremde: In Sinsheim holte Hoffenheim 26 Punkte und belegt den elften Platz der Heimtabelle – im Auswärtsklassement ist die Ausbeute ähnlich: 25 Punkte, Rang sieben.

(3.)

Und doch war Hoffenheim auswärts auf Rekordjagd: Die TSG traf in allen 17 fremden Stadien und erzielte dabei beachtliche 42 Tore, mehr als jeder andere Bundesligist in dieser Spielzeit. Nie schoss Hoffenheim in einer Saison mehr Auswärtstore, den Rekord in der ewigen Bestenliste hält der FC Bayern (46).

(4.)

Vier Mal blieb die TSG in dieser Saison ohne Gegentor. In dieser Statistik zeigt sich der Heimvorteil: Die Null stand drei Mal in Sinsheim, auswärts gelang ein gegentorloses Spiel nur beim 4:0 in Augsburg.

(5.)

Außer Konkurrenz präsentierte sich Hoffenheim im Aluminium-Zielschießen: Kein anderer Bundesligist traf so häufig Pfosten oder Latte. Von den 27 Aluminiumtreffern gingen allein fünf auf das Konto von Ishak Belfodil – mehr als bei jedem anderen Spieler der Bundesliga.

(6.)

Auch als Serientäter zeigte sich die TSG in dieser Saison: Zehn Duelle ohne Niederlage gelangen an den Spieltagen acht bis 17, zudem erreichte Hoffenheim gleich zwei Mal vier Siege nacheinander (acht bis 11; 27 bis 30).

(7.)

Kaum aufzuhalten war der Angriff der TSG Hoffenheim: 53 Stürmertore sind eine außerordentliche Bilanz. Das Duo Andrej Kramarić (17) und Ishak Belfodil (16) zündete in der Rückserie nochmals den Turbo und kam am Ende zusammen auf 33 Saisontreffer. Somit schossen sich beide zum erfolgreichsten TSG-Duo der  Bundesliga-Geschichte – und lösten Vedad Ibišević und Demba Ba (32 Tore, 2008/09) ab.

(8.)

Gleich 29 Spieler setzte Trainer Julian Nagelsmann in dieser Bundesliga-Saison ein. Die meisten Partien absolvierte Oliver Baumann (33), als letzter Spieler kam Lukas Rupp zum Zug, der am 34. Spieltag in Mainz sein Comeback nach einem Kreuzbandriss gab.

(9.)

Reiss Nelson (geboren am 10.12.1999) ist der jüngste Spieler, der in dieser Saison für die TSG in der Bundesliga auf dem Rasen stand – bei seinem Debüt war er noch 18 Jahre alt. Sein Pendant ist Ádám Szalai – obwohl er mit 31 Jahren noch nicht wirklich alt ist. 

(10.)

Obwohl im TSG-Kader nur Szalai und Alexander Stolz bereits älter als 30 sind und der Ersatzkeeper noch nicht mal zum Einsatz kam, stand in der Rückserie gegen Wolfsburg eine historisch "betagte" Hoffenheimer Mannschaft auf dem Rasen: Die Startelf wies ein Durchschnittsalter von 27,7 auf – das höchste der TSG-Geschichte in der Bundesliga.

(11.)

Exakt 1,5 Punkte holte die TSG in dieser Spielzeit im Schnitt. Das sind zwar 0,15 Zähler weniger als Julian Nagelsmann insgesamt in der Bundesliga mit Hoffenheim erreichte (1,65), dennoch ist der 31-Jährige damit historisch gesehen der TSG-Bundesliga-Trainer mit den meisten Spielen (116), den meisten Punkten (191) und dem besten Punkteschnitt.

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