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11.04.2019

Lazaro: "Wir müssen schnell die Kurve bekommen"

Valentino Lazaro wechselte im Sommer 2017 von RB Salzburg zur Hertha BSC. Im Interview mit achtzehn99.de spricht der 23-Jährige vor dem Duell bei der TSG Hoffenheim (Sonntag, 13.30 Uhr/Liveticker auf achtzehn99.de) über die Form seiner Mannschaft, das Hinspiel und seine neue Position in dieser Saison.

Valentino, nach der Hinrunde lag die Hertha noch auf Rang acht, ist aber in der Rückrunde auf den elften Platz abgerutscht. Wie bewertest Du Eure Saison?

"Durchwachsen. Wir haben besonders in der Hinrunde einige gute Spiele gezeigt und Ergebnisse geliefert – wie zum Beispiel gegen Gladbach, Frankfurt oder die Bayern. Auch in der Rückrunde haben wir starke Spiele abgeliefert, etwa den Sieg in Gladbach oder auch die knappe Niederlage gegen den BVB. Insgesamt ist es aber zu wenig konstant und wir hatten auch einige Ausschläge nach unten. Das muss besser werden."

Das Hinspiel gegen die TSG endete 3:3. Du hast den späten Ausgleich durch ein Traumtor erzielt. Wie sind Deine Erinnerungen an das erste Aufeinandertreffen zwischen beiden Teams in dieser Saison?

"Das war ein sehr intensives und interessantes Spiel. Mit großen Emotionen, vor allem natürlich durch den späten Ausgleich. Es hat in jedem Fall Spaß gemacht."

Erwartest Du am Sonntag ein ähnlich spektakuläres und offensives Spiel?

"Das werden wir sehen. Die Voraussetzungen sind etwas anders als in der Hinrunde. Wir müssen nach vier Niederlagen nacheinander zusehen, dass wir schnellstmöglich die Kurve bekommen. Dazu bietet sich jetzt die erste Gelegenheit."

Du spielst seit dieser Saison auf der Rechtsverteidiger-Position und nicht mehr im Mittelfeld. Was ändert sich dadurch in Deinem Spiel? 

"Es ist ja nicht so, dass die Position komplett neu für mich war, denn ich habe in der österreichischen Nationalmannschaft auch schon da gespielt. Aber klar, auf der Position spielen die Defensivaufgaben eine wesentlich größere Rolle als eine Position weiter vorn. Und der Weg in die Offensive ist natürlich weiter. Aber ich fühle mich trotzdem wohl und kann mich gut in unser Spiel einbringen."

 

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