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FRAUEN
23.08.2018

Mit gestärktem Teamgeist zur Generalprobe

Das Wochenende verbrachte das Bundesligateam nach dem erfolgreichen Testspiel beim SC Sand im Outdoorzentrum Allgäu. Bei Canyoning und Kajakfahren stärkte die Mannschaft von Chef-Trainer Jürgen Ehrmann ihren Teamgeist. Am Samstag (14 Uhr) steht für die TSG in Creutzwald gegen den FC Metz die Generalprobe vor dem Pflichtspielstart an.

Der Countdown läuft. Am 9. September (15 Uhr) startet für die TSG mit dem Pokalspiel beim 1. FC Köln die neue Saison. Am Wochenende setzte das Bundesligateam seine erfolgreiche Testspielserie beim SC Sand fort, anschließend reiste die Mannschaft von Chef-Trainer Jürgen Ehrmann zum Teambuilding ins Allgäu. „Die Tage brachten genau das mit sich, was wir uns erhofft hatten“, freute sich Ehrmann. „Wir hatten riesigen Spaß, zudem war in vielen Situationen der Mut der Spielerinnen gefordert.“ Am Sonntag probierte sich die TSG beim Canyoning, am Montag kämpfte sich die Mannschaft mit Kajaks durch die Iller. „Wir haben in lockerer Atmosphäre Zeit zusammen verbracht und es hat sich wieder gezeigt, dass der Teamgeist stimmt.“

Am Samstag (14 Uhr) wartet auf die TSG das letzte Testspiel der Sommervorbereitung. In Creutzwald geht es gegen den französischen Erstligisten FC Metz. „Der Gegner hat bereits gegen mehrere Bundesligisten getestet und gute Ergebnisse erzielt“, so Ehrmann. „Wir stellen uns auf eine körperbetonte Spielweise ein. Physisch nochmal richtig gefordert zu sein ist für uns eine gute Vorbereitung auf das Spiel gegen den 1. FFC Turbine Potsdam.“ Verzichten muss die TSG bei der Generalprobe auf Nicole Billa, Luana Bühler und Maximiliane Rall (alle WM-Qualifikation) sowie Ricarda Schaber, Judith Steinert und Annika Eberhardt (verletzt). Angeschlagen ist zudem Lina Bürger (Knieprobleme). „Wir forcieren zum Abschluss nochmal die Defensivarbeit“, erklärt der Chef-Trainer. „Wir müssen noch konzentrierter werden und Unaufmerksamkeiten verhindern.“ Mit der Vorbereitung zeigt sich Ehrmann derweil zufrieden: „Wir sind froh, dass wir viel Zeit hatten, um Abläufe einzustudieren und auch immer mal wieder Pausen einlegen zu können.“

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