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20.01.2018

TSG verliert Heim-Auftakt 2018 gegen Bayer 04

Die TSG hat das erste Heimspiel des Jahres 2018 verloren. Am 19. Bundesliga-Spieltag musste sich die Mannschaft von Julian Nagelsmann Bayer Leverkusen mit 1:4 geschlagen geben. Leon Bailey, Julian Baumgartlinger und Lucas Alario brachten das enorm zielstrebige und kaltschnäuzige Team von Heiko Herrlich mit 3:0 in Führung, ehe Adam Szalai für die TSG traf. Noch einmal Alario stellte in der Nachspielzeit den Endstand her.

Personal und Taktik:

Im ersten Heimspiel des Jahres 2018 gegen Bayer Leverkusen schickte Julian Nagelsmann diese elf Spieler auf den Platz - Oliver Baumann, Pavel Kaderabek, Ermin Bicakcic, Lukas Rupp, Florian Grillitsch, Steven Zuber, Benjamin Hübner, Kevin Vogt, Adam Szalai, Serge Gnabry und Dennis Geiger. Im Vergleich zum 1:1 am 18. Bundesliga-Spieltag bei Werder Bremen veränderte der Cheftrainer der TSG seine Elf also lediglich auf einer Position. Mark Uth nahm auf der Bank Platz und wurde von Szalai im Sturm ersetzt.

Die Akteure liefen im Duell mit der Werkself im gewohnten 3-5-2 mit den Außenspielern Zuber und Kaderabek auf, die sich im Spiel gegen den Ball neben die Dreierkette mit Hübner, Kapitän Vogt und Bicakcic schoben. In Ballbesitz unterstützten die Außen das Mittelfeld, in dem Grillitsch auf der "Sechs" sowie Rupp und Geiger auf den Halbpositionen agierten. Sie sollten die Stürmer Szalai und Gnabry mit verwertbaren Bällen versorgen.

In der 56. Minuten reagierte Nagelsmann beim Stand von 0:2 - er brachte Andrej Kramaric für Lukas Rupp. Nur zwei Minuten später der zweite Wechsel - Mark Uth ersetzte Bicakcic. Julian Nagelsmann setzte alles auf die Karte Offensive. Mit den Wechseln ging eine Umstellung der Grundordnung einher. Die TSG agierte fortan im 4-3-3. Uth ging links in den Sturm, Kramaric spielte auf der "Acht". Nur vier Minuten später zog Nagelsmann auch seine letzte Option - Nadiem Amiri kam für Florian Grillitsch auf den Platz. Dennis Geiger rückte dadurch auf die "Sechs", Amiri besetzte mit Kramaric die Halbpositionen.

Die Szene des Spiels:

In der 65. Minute sprintete der Vierte Offizielle über den Platz. Der Linienrichter von der gegenüberliegenden Seite kam ihm entgegen. Der Grund? Seine Fahne war kaputt. Man erlebt immer wieder Neues in der Bundesliga.

Die Zahl des Spiels: 13 & 12

13 Mal schoss die TSG gegen Leverkusen auf das Tor der Gäste. Der Ball wollte allerdings nur einmal rein. Die Gäste machten bei zwölf Schüssen vier Tore. Die größere Effektivität setzte sich in einem ausgeglichenen Spiel durch.

Daten & Fakten zum Spiel »

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