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09.12.2017

Topfacts vor #H96TSG: Auf zum Lieblingsgegner

Die TSG hat mit Hannover 96 gute Erfahrungen gemacht und bei den Niedersachsen lief's zuletzt auch nicht rund. Entscheidend könnte am Sonntag (15.30 Uhr) sein, wer in Führung geht. Macht die TSG das erste Tor, liegt die Wahrscheinlichkeit eines Sieges mit Blick auf die bisherigen Duelle bei nahezu 100 Prozent. achtzehn99.de präsentiert alle Zahlen, Daten und Fakten zur Partie der TSG in Hannover am 15. Bundesliga-Spieltag.

Wussten Sie schon, dass...

... die TSG gegen kein Team so erfolgreich ist wie gegen Hannover? 

Zehn von 16 direkten Duellen konnte die TSG für sich entscheiden. Das entspricht einer Siegquote von 62,5 Prozent. Entscheidenden Anteil an diesen Erfolgen hatte bisher fast immer das erste Tor. Wenn Hoffenheim gegen Hannover in Führung ging, gewann die TSG zehn Mal. Lediglich einmal konnte sich Hannover noch ein Remis erkämpfen. Und das liegt lange zurück - die Partie am 25. Spieltag der Saison 2008/09 endete 2:2. In den bisherigen 16 Duellen erzielte die TSG 32 Tore. Nur gegen Hamburg und Mönchengladbach traf die TSG in der Bundesliga ebenso häufig.

... Hannover in einem Tief steckt?

An den vergangenen vier Spieltagen holte das Team von Andre Breitenreiter lediglich einen Punkt. Gemeinsam mit Tabellenschlusslicht 1. FC Köln ist das der schlechteste Wert in diesem Zeitraum. Angedeutet hatte sich das schon zuvor. An den ersten sechs Spieltagen der laufenden Saison mussten die 96er lediglich zwei Gegentor hinnehmen, an den vergangenen acht Spieltagen waren es aber 17. .

... Mark Uth einen persönlichen Rekord aufstellen könnte?

Der TSG-Stürmer hat in dieser Spielzeit bereits sieben Treffer erzielt und führt die interne Torjägerliste damit an. Damit hat er schon jetzt ebenso viele Tore erzielt wie in der gesamten Vorsaison. Auch sein persönlicher Rekord aus der Saison 2015/16 ist in greifbarer Nähe. Ein Doppelpack in Hannover und schon gibt es eine Bestmarke.

... die TSG vor dem gegnerischen Tor deutlich präziser ist als Hannover?

Lediglich Borussia Mönchengladbach (64 Prozent) verwertet seine Großchancen effektiver als die TSG, die immerhin 62 Prozent dieser Möglichkeiten nutzt. Hannover belegt in dieser Statistik mit 41 Prozent Rang elf. Ebenso groß ist der Unterschied bei der Schussgenauigkeit. 52 Prozent der Hoffenheimer Abschlüsse kommen auf das gegnerische Tor (Rang drei im Ligavergleich), während Hannover mit 40 Prozent nur auf Platz 17 dieses Rankings steht.

... beide Teams nach dem Seitenwechsel richig loslegen?

Hannover machte 13 seiner 17 Saisontore nach dem Pausentee, die TSG traf nach dem Gang in die Kabine 16 Mal. Davor sind es neun Treffer. Besonders gefährlich wird die TSG in der Schlussviertelstunde. In diesem Spielabschnitt erzielte das Team von Julian Nagelsmann acht Treffer - mehr als jedes andere Team der Liga.

... die TSG den Ball am Boden lassen sollte?

Auch wenn die TSG im Saisonverlauf schon drei Mal per Kopf traf, ist das Erzielen eines Tores auf diese Art und Weise gegen Hannover eher unwahrscheinlich - 96 musste erst einen Gegentreffer per Kopf hinnehmen und steht damit in dieser Statistik an der Ligaspitze.

... Julian Nagelsmann gute Erinnerungen an Hannover hat?

Der heutige TSG-Cheftrainer wurde 2013/14 als Hoffenheimer U19-Trainer deutscher A-Jugendmeister – im Finale besiegte sein Team damals Hannover 96 mit 5-0. Nadiem Amiri (zwei Tore) und Philipp Ochs trafen in diesem Spiel. Beide könnten auch am Sonntag auf dem Feld stehen.

Daten & Fakten zum Spiel »

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