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AKADEMIE
14.11.2017

Einblicke ins NLZ der TSG: Hospitanten zu Besuch

Zwölf interessierte Gäste der TSG Akademie haben in der vergangenen Woche im Rahmen der Hospitationswoche einen Eindruck von der Arbeit an den drei Zentren des Nachwuchsleistungszentrums der TSG erhalten. Verantwortliche und Hospitanten waren am Ende mit dem gegenseitigen Austausch sehr zufrieden.

Nach der Premiere im vergangenen Jahr war die TSG Akademie nun erneut den vielen Hospitationsanfragen gebündelt nachgekommen. In einer kompakten Woche wurde den zwölf Gästen, die sich in einem Auswahlverfahren unter den insgesamt rund 60 Bewerbern durchgesetzt hatten, die Trainingsarbeit und die Infrastruktur der Akademie nähergebracht.

Nach der Begrüßung und einigen einführenden Worten von Dirk Mack (Direktor Nachwuchs) und Dominik Drobisch (Leiter TSG Akademie) erhielten die Hospitanten von Akademie-Mitarbeiterin Noelle Schweizer eine Tour durch die drei Zentren (Leistungszentrum, Akademie-Arena und Grundlagenzentrum) sowie durch das Dietmar-Hopp-Stadion. Einen ersten Einblick in die Trainingsarbeit erhielten sie dann beim Training der U17.

Austausch mit Akademie-Trainern

An den folgenden Tagen beobachteten die Gäste, die aus ganz Deutschland angereist waren, viele weitere Trainingseinheiten. Außerdem schnupperten sie in verschiedene Bereiche der Nachwuchsausbildung hinein – etwa in das Athletiktraining, die Videoanalayse, das Individualtraining oder die Aufgaben der Sportpsychologin.

Darüber hinaus erhielten die Besucher die Möglichkeit, sich mit den Akademie-Trainern der verschiedenen Altersstufen auszutauschen. So standen Marcel Rapp (U19), Pellegrino Matarazzo (U17), Wolfgang Heller (U15) und Paul Tolasz (U13) für Gespräche mit der Gruppe zur Verfügung.

Lob für Gruppenhospitation

Auch die innovativen Trainingsformen, die im Footbonaut oder in der Helix angewendet werden, blieben bei der Hospitationswoche nicht außen vor. Zudem erlebten die zwölf Gäste beim Sprint- und Sprungtest, wie bei der TSG Akademie in dem Bereich „Leistungsdiagnostik“ gearbeitet wird.

Bei der Abschlussbesprechung am letzten Tag der Hospitationswoche war dann auch nahezu durchgehend ein positives Feedback zu vernehmen. Viele Gäste zeigten sich von der Offenheit, der Professionalität und der guten Stimmung in der Akademie beeindruckt. Auch die Tatsache, dass man als Hospitant nicht alleine, sondern in der Gruppe in Hoffenheim und Zuzenhausen unterwegs ist, bewerteten die meisten positiv, da so auch der Austausch untereinander möglich ist.

„Lohnt sich auch für die Akademie“

„Ich bin sehr dankbar für diese Chance“, sagte Hospitantin Claudia Fetzer. „In jedem Bereich sind wir herausragenden Persönlichkeiten begegnet, und man merkt einfach, dass überall eine hohe Qualität angestrebt wird.“

Auch vonseiten der TSG Akademie wird die Hospitationswoche geschätzt. „Diese Woche lohnt sich nicht nur für die Hospitanten, die einen umfangreichen Einblick in unsere Arbeit bekommen, sondern auch auch für uns als Akademie, da uns der intensive Austausch mit unseren Gästen weiterbringt“, erklärte Akademie-Leiter Dominik Drobisch.

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