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AKADEMIE
03.04.2017

U14 verliert Topspiel klar / U13 schlägt Tabellenführer

Im Spitzenduell der C-Junioren-Oberliga Baden-Württemberg gegen den SV Sandhausen hat die U14 der TSG (Bild) mit 0:4 (0:1) den Kürzeren gezogen. Jeweils 3:0-Auswärtserfolge feierten die U16 in Aalen und die U15 in Karlsruhe. Zu überzeugen wusste auch die U13, die Spitzenreiter VfL Kurpfalz Neckarau in der C-Junioren-Landesliga mit 5:2 (4:0) bezwang.

U23 | Regionalliga Südwest

TSG 1899 Hoffenheim II – KSV Hessen Kassel 5:1 (1:1) Bericht

U19 | A-Junioren-Bundesliga Süd/Südwest

TSG 1899 Hoffenheim – SpVgg Greuther Fürth 1:1 (1:1) Bericht

U17 | B-Junioren-Bundesliga Süd/Südwest

SpVgg Unterhaching – TSG 1899 Hoffenheim 3:2 (1:0) Bericht

U16 | B-Junioren-Oberliga Baden-Württemberg

VfR Aalen – TSG 1899 Hoffenheim II 0:3 (0:2)

Auch von der U17 des VfR Aalen war die U16 der TSG nicht zu schlagen. Durch das 3:0 (2:0) blieb die Mannschaft von TSG-Trainer Danny Galm im vierten Oberligaspiel des Jahres ungeschlagen und feierte den dritten Sieg in Folge. Rundum zufrieden war Galm aber trotz des klaren Sieges gegen die abstiegsgefährdeten Aalener nicht.

Vor allem an der Vorstellung seiner Jungs in der ersten Halbzeit hatte er einiges auszusetzen. „Da hatten wir zu viele schnelle Ballverluste und waren in den Duellen einfach nicht konsequent genug. Das einzige Positive war, dass wir vorne eiskalt waren und zwei Tore gemacht haben“, sagte Galm. Für die Treffer war mal wieder Oberliga-Toptorjäger Bleart Dautaj zuständig, der zunächst nach Vorlage von Shinhyung Lee mit einem Fernschuss und dann nach einem abgefälschten Freistoß per Nachschuss traf (6./36.). Die Gastgeber hatten ihrerseits bei dem einen oder anderen Konter die Gelegenheit, zum Torerfolg zu kommen.

In den zweiten 40 Minuten steigerte sich die Galm-Truppe jedoch. Der Ball lief nun länger in den eigenen Reihen, und vorne spielten sich die Kraichgauer immer wieder hochkarätige Chancen heraus. Nur fehlte nun die Kaltschnäuzigkeit aus der ersten Hälfte. Max Geschwill vergab ebenso wie Lukas Schappes, der zwei Mal im Eins-gegen-Eins gegen den Aalener Torwart scheiterte, sowie der eingewechselte Tidiane M’Baye, der ebenfalls alleine vor dem VfR-Keeper auftauchte. Die größte Chance hatten dann Dautaj und M’Baye, als sie erneut frei vor dem Aalener Tor waren, Dautaj jedoch einen zu schlampigen Querpass auf seinen Sturmkollegen spielte.

Den Schlusspunkt hinter einen alles in allem verdienten Sieg setzte dann doch noch M’Baye, der eine gute Vorlage von Dautaj drei Minuten vor Schluss im gegnerischen Tor unterbrachte. „Das Spiel musst du natürlich viel höher gewinnen“, konstatierte Galm, der jedoch das Positive hervorheben wollte. „Wir haben zu Null gewonnen und unsere Serie von ungeschlagenen Spielen ausgebaut. Das freut uns.“

Aalen: Reichert – Schembri, (61. Haußer/73. Eisele), Hahn, Fürst, Dayan, Rein, Kulinsky (76. Orzol), Fichtner, Volpicelli, Aliu, Seibold (76. Sapia).
Hoffenheim: Funk – Jungmann, Fritsch, Tripi, Groß (34. Naainiaa), Heimpel, Geschwill, Lee (50. M’Baye), Frauendorf (77. Brand), Schappes, Dautaj.
Tore: 0:1 Dautaj (6.), 0:2 Dautaj (36.), 0:3 M’Baye (75.).

U15 | C-Junioren-Regionalliga Süd

Karlsruher SC – TSG 1899 Hoffenheim 0:3 (0:2)

Über den zweiten Derbysieg auf fremdem Platz in Folge konnte sich die U15 von Trainer Wolfgang Heller freuen. Nach dem 1:0 beim VfB Stuttgart in der Vorwoche präsentierte sich die TSG auch beim Karlsruher SC in starker Verfassung und siegte völlig verdient mit 3:0 (2:0). Gegen einen vor allem auf Konter ausgerichteten Gegner ließ die Heller-Truppe den Ball geduldig laufen und zeigte sich in der Defensive hochkonzentriert, sodass der KSC kaum zu Torchancen kam.

Das erste Tor resultierte aus einer Standardsituation: Ein Freistoß von Kevin Krüger landete am Fünfmeterraum bei Marco John, der den Ball annahm und rechts im Karlsruher Tor versenkte. Noch vor der Halbzeit erhöhte die TSG in Person von Dejan Svirac auf 2:0. Der Hoffenheimer Stürmer reagierte nach einem Luftduell mit KSC-Keeper Max Lud am schnellsten und brachte den Ball im Tor unter.

Der Zwei-Tore-Vorsprung gab der Heller-Truppe in der zweiten Halbzeit noch mehr Sicherheit, und so lief der Ball noch flüssiger durch die eigenen Reihen. Sieben Minuten nach dem Seitenwechsel bediente Fabian Messina den durchstartenden Svirac, der sich den Ball mit der Brust am Gegner vorbeilegte und aus kurzer Distanz für das 3:0 und die Entscheidung zugunsten der TSG sorgte. „Das sah heute sehr gut aus“, sagte dann auch ein zufriedener TSG-Trainer Heller, der sich über den dritten Sieg in Folge freuen durfte.

Karlsruhe: Lud – Allgeier, Bolay (48. Simsek), Latic, Wentzel, Wähling, Littmann, Bajusic, Varivoda (36. Kronemayer), Weißer (48. Fitze), Nagelbach.
Hoffenheim: Werner – Kronmüller, Özdemir, M. Özkaya, Kölblin (59. Uzunhasanoğlu), Messina, Krüger, K. Özkaya (53. Freitas), Seitz (36. Çalhanoğlu), John, Svirac (53. Janke).
Tore: 0:1 John (17.), 0:2 Svirac (27.), 0:3 Svirac (42.).

U14 | C-Junioren-Oberliga Baden-Württemberg

SV Sandhausen – TSG 1899 Hoffenheim II 4:0 (1:0)

Eine bittere Niederlage musste die U14 in der C-Junioren-Oberliga einstecken. Im Spitzenspiel bei der U15 des SV Sandhausen überzeugte die Mannschaft von Trainer Carsten Kuhn zwar über weite Strecken, unterlag am Ende aber dennoch deutlich mit 0:4 (0:1). Die Gastgeber standen fast über die gesamte Spielzeit sehr tief, doch die Akademie-Talente des Jahrgangs 2003 ließen wiederholt beste Torchancen ungenutzt.

Unmittelbar vor dem Halbzeitpfiff musste die TSG mit dem 0:1 dann noch einen Nackenschlag hinnehmen. Der Treffer des SVS war ebenso wie das 0:2 sechs Minuten nach Wiederanpfiff durch individuelle Fehler begünstigt worden. Als in der 54. Minute auch noch das 0:3 aus stark abseitsverdächtiger Position fiel, war das Spiel entschieden und der SVS aufgrund seiner brutalen Effizienz uneinholbar vorne. Sieben Minuten vor Schluss traf dann noch der Sandhäuser Maximilian Krüger mit einem Traumtor aus 40 Metern zum 4:0.

Kuhn war angesichts der ansprechenden Leistung seines Teams jedoch nicht unzufrieden mit dem Gastspiel in Sandhausen: "Es war genau die Vollgasveranstaltung, die wir uns von den Jungs gewünscht hatten. Eine durchaus ordentliche Leistung, bei der wir vieles von dem, was wir uns vorgenommen haben, umgesetzt haben."

Mit der Niederlage verpasste die Kuhn-Truppe die Chance, angesichts der Niederlage des Tabellenführers VfB Stuttgart bis auf zwei Punkte an die Spitze heranzurücken. Bei aktuell fünf Zählern Rückstand auf den VfB und noch sechs ausstehenden Spieltagen ist aber immer noch alles drin. Nächste Woche kommt der Tabellenzweite 1.FC Heidenheim in die Akademie-Arena.

Sandhausen: Büsken – Antlitz, Wolf, Alexa, Krüger (63. Xhaka), Haramustek, Sprecht, Tohum (60. Schmidt), Job, Hartmann (45. Camaj), Brauch (65. Clausi).
Hoffenheim: Dietz – Bähr (53. Hausmann), J. Burkhardt, Campanile, Zentler (44. Krasniqi), Frauendorf, Baltzer, Lässig, Đurić (62. Mehaj), Breitenbücher, Sanyang (62. Baur).
Tore: 1:0 Tohum (35.), 2:0 Brauch (41.), 3:0 Specht (54.), 4:0 Krüger (63.).

U13 | C-Junioren-Landesliga Rhein/Neckar

FC-Astoria Walldorf II – TSG 1899 Hoffenheim III 2:2 (0:2)

Trotz 2:0-Führung musste sich die U13 im Spiel bei der U14 des FC-Astoria Walldorf unter der Woche mit einem 2:2-Unentschieden begnügen. Nachdem Torjäger Felix Hagmann (23.) und Spielmacher Tom Bischof mit einem Traumtor (34.) in der ersten Halbzeit zwei Mal Grund zum Jubeln auf der TSG-Bank geliefert hatten, glich der eingewechselte Mazhar-Kaan Terzioglu mit zwei Treffern innerhalb von zehn Minuten aus (58./68.). Das zweite Gegentor zwei Minuten vor dem Abpfiff kassierte die TSG bereits in Unterzahl, da TSG-Torwart Lukas Petersson fünf Minuten zuvor die Rote Karte gesehen hatte.

Walldorf: Haberkorn – Manegold, Sener, Höltzer, Gutzeit (36. Werz), Helfenstein (36. Fink), Hesslein, Klose (27. Terzioglu), Simonis, Kücük, Nemela.
Hoffenheim: Petersson – Baumert (67. Gök), Gebauer, Bunk, Bulut, Liyew, Petrica (56. Smiljanic), Schranz (52. Marekker), Bischof, Breve, Hagmann.
Tore: 0:1 Hagmann (23.), 0:2 Bischof (34.), 1:2 Terzioglu (58.), 2:2 Terzioglu (68.).

U13 | C-Junioren-Landesliga Rhein/Neckar

TSG 1899 Hoffenheim III – VfL Kurpfalz Mannheim-Neckarau 5:2 (4:0)

Im Zuzenhausener Grundlagenzentrum empfing die U13 am Samstagvormittag mit der U15 des VfL Kurpfalz Mannheim-Neckarau den aktuellen Tabellenführer der C-Junioren-Landesliga Rhein/Neckar. Die Mannschaft von Trainer Michael Kunzmann startete furios in die Partie und ging bereits in der 9. Minute in Führung, als Rechtsaußen Michael Gök einen vom Torwart abgewehrten Schuss über die Linie drückte. Nur drei Minuten später legte Felix Hagmann nach, und als wiederum nur sechs Minuten später Giuliano Breve sehenswert zum 3:0 traf, schien die Partie schon fast entschieden. Erst recht, als Tom Bischof im zweiten Anlauf, nachdem er zuvor noch geblockt worden war, das 4:0 markierte (23.).

In der zweiten Halbzeit verkürzten die Gäste aus dem Mannheimer Vorort zwar noch einmal auf 1:4, doch Luis Baumerts 5:1 fünf Minuten vor Schluss zog dem VfL endgültig den Stecker. Daran änderte auch das 2:5 der Neckarauer kurz vor Abpfiff nichts mehr.

Hoffenheim: Weiss – Kulick (36. Marekker), Gebauer, Bunk, Smiljanic (36. Bulut), Petrica, Elbl, Gök (36. Baumert), Bischof, Breve, Hagmann (36. Schranz).
Neckarau: Steck – Özsoy, Vennari (64. Aslan), Bayram, Bagci, Kiriazis, Paschaloglou, Paxia (46. Sangar/49. Symanzig), Sengül, Mastrantonis, Derebag.
Tore: 1:0 Gök (9.), 2:0 Hagmann (12.), 3:0 Breve (18.), 4:0 Bischof (23.), 4:1 Bagci (49.), 5:1 Baumert (65.), 5:2 Sangar (69.).

U12 | Testspiel

TSG 1899 Hoffenheim – SG Rot-Weiss Frankfurt U13 1:1

Ein Testspiel gegen die U13 von Rot-Weiss Frankfurt stand für die U12-Talente am Sonntagmittag im Grundlagenzentrum an. Über zwei Mal 35 Minuten standen sich die Kraichgauer und die Hessen gegenüber. Am Ende trennten sich beide Teams mit einem 1:1-Unentschieden, bei dem Sidiky Zügel den TSG-Treffer besorgte.

Trotz des verpassten Sieges sah U12-Cheftrainer Paul Tolasz ein ordentliches Spiel seiner Mannschaft, die jedoch ihre vielen Aktionen rund um den gegnerischen Strafraum zu selten konsequent zu Ende brachte. Entweder kam der letzte oder vorletzte Pass nicht an oder dem Torabschluss fehlte es an letzter Entschlossenheit. Das Gegentor fiel dann durch zwei aufeinanderfolgende individuelle Fehler. „Wir hatten sehr viel Ballbesitz und waren gut im Spielaufbau. Vor dem gegnerischen Tor hatten wir heute aber einfach oft Pech“, fasste Tolasz zusammen.

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