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CAMPUS
26.10.2016

Knigge-Kurs für U15-Jungs

Adolph Knigge war kein Fußballtrainer – sondern ein im 18. Jahrhundert wirkender deutscher Schriftsteller, dessen Name heute aufgrund seines bekanntesten Werks „Über den Umgang mit Menschen“ stellvertretend für Benimmregeln gilt. „Anpfiff ins Leben“ hat nun ein entsprechendes Projekt auf die Beine gestellt und mit Spielern der U15 einen Knigge-Kurs im Leonardo Hotel Heidelberg besucht.

Ein gutes Benehmen ist mittlerweile fester Bestandteil des Lebens eines Profifußballers, der regelmäßig in der Öffentlichkeit steht. Doch nicht nur Profifußballer sollten wissen, was sich gehört. „Öffentliche Anlässe werden den Jungs in ihrer Zukunft immer wieder begegnen und das nicht nur, wenn sie den Sprung in den Profifußball schaffen. Deshalb ist es wichtig, ihnen schon jetzt zu zeigen, welche Regeln es zu beachten gilt“, erklärt „Anpfiff ins Leben“-Mitarbeiterin Katharina Kurzenberger aus der achtzehn99AKADEMIE, die dieses Projekt ins Leben rief.

Co-Trainer Benjamin James checkte mit den Jungs in das Hotel ein, wo sie von Hotelleiter Thilo Eggentorp und Marketingleiterin Antina Sommer im Foyer herzlich in Empfang genommen wurden. Nach einem alkoholfreien Begrüßungscocktail ging es weiter an die gedeckten Tische. Auf dem Programm standen an diesem Abend die verschiedenen Benimmregeln und Umgangsformen rund um den Tisch. Wohin kommt die Serviette? Wann darf man eigentlich anfangen zu essen? Die richtigen Tischmanieren sind zum guten Benehmen bei Tisch unerlässlich. Eggentorp und Sommer mischten sich dabei unter die Jugendlichen und beobachteten dabei ihre Verhaltensweisen und standen ihnen Rede und Antwort.

Pünktlich um 19:30 Uhr war der Kurs für die U15-Spieler, zu Ende. „Wir haben echt viel dazugelernt“, sagte etwa Marlo Kölblin. „Für uns war es eine gelungene Premiere des Knigge-Kurses“, so Antina Sommer. „Ich war sehr überrascht, wie positiv die Spieler darauf reagiert und die Tipps sofort umgesetzt haben. Es hat Spaß gemacht, die Fragen der Jungs zum Thema Tischmanieren zu beantworten.“ Fortsetzung folgt.

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