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PROFIS
28.08.2016

Die Stimmen zum Spiel gegen RB Leipzig

Das sagten die Beteiligten nach dem 2:2 der TSG gegen Bundesliga-Neuling RB Leipzig zum Start in die neue Bundesliga-Saison.

Julian Nagelsmann: Leipzig hat verdient einen Punkt geholt. Mit den ersten Minuten des Spiels bin ich sehr zufrieden. Leider konnten wir unsere Chancen nicht nutzen und früh in Führung gehen. Da gab es zwei 100-prozentige in den ersten fünf Minuten. Danach war die Kontrolle bis zur Trinkpause gut. Im Anschluss ging es mit unserem Spiel dahin bis zur Pause. In dieser Phase haben wir viele Fehler gemacht und die Abstände waren viel zu groß. In der zweiten Halbzeit waren wir einen Tick besser. Insgesamt haben wir zu viele Abschlüsse zugelassen. Für die Zuschauer war es sicher interessant, für uns als Trainer sicher nicht. Manchmal war es Harakiri von uns.

Ralph Hasenhüttl: Wir sind sehr glücklich über den späten Punktgewinn. Insgesamt war er aus meiner Sicht mehr als verdient. Wir haben sehr viel aufs Tor geschossen und ein gutes Spiel gemacht. Zu Beginn waren wir defensiv etwas naiv, da mussten wir den Respekt ablegen. Wir haben uns dann aber schnell an das Niveau angepasst. Wir waren frech und haben unsere Chance gesucht. Baumann hat da gut gehalten. Wir konnten die Konter der Hoffenheimer nicht immer kontrollieren. Das Spiel war vor allem angesichts der Temperaturen sehr temporeich.

Sebastian Rudy: Ich denke, wir müssen den Sieg heute nach Hause schaukeln. Da müssen wir den eigenen Ballbesitz besser nutzen, das Spiel kontrollieren und das Spiel am besten in die Leipziger Hälfte verlagern. Insgesamt war es eine offene Partie mit Chancen auf beiden Seiten.

Mark Uth: Das Ergebnis ist sehr ärgerlich. Wir machen so spät das 2:1 und sind obenauf. Dann bekommen wir den Ausgleich. Leipzig hat das in der Situation gut gemacht, aber wir standen wohl auch zu tief.

Sandro Wagner: Es war für beide Mannschaften ein schwieriges Spiel. Das Unentschieden ist leistungsgerecht. Wir hatten einen guten Start in die Begegnung, aber nach 20 bis 25 Minuten haben wir das Spiel aus der Hand gegeben. Bis zur Halbzeit war es dann richtig schwer. Beide Teams hatten Möglichkeiten, deutlich mehr Tore zu schießen. So ist der Punkt okay.

Timo Werner: Am Ende ist es natürlich ein bisschen glücklich, dass wir noch mit einem Punkt nach Hause fahren. Aber ich denke, man kann schon jetzt sagen, dass uns das als Mannschaft auszeichnen wird. Wir geben nicht auf, kämpfen und wollen unbedingt noch einmal zurückkommen.

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