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02.03.2016

Die Stimmen zum Spiel gegen den FC Augsburg

Das sagten die Beteiligten nach dem 2:1-Heimsieg im Spiel der TSG gegen den FC Augsburg.

Julian Nagelsmann: Wir haben in der Halbzeit etwas umgestellt, um mit mehr Druck in die gegnerische Hälfte zu kommen. Das hat gut funktioniert - die Partie hat sich mehr in der Hälfte der Augsburger abgespielt und hinten haben wir wenig zugelassen. Das war besser als vor der Pause. Wir hatten nicht viele große Chancen, aber die eine haben wir genutzt. Deshalb haben wir gewonnen. Ich bin zufrieden und muss der Mannschaft ein großes Kompliment machen. Vor allem nach dem Ende der Begegnung in Dortmund.

Markus Weinzierl: Wir haben heute kein gutes Spiel gemacht. Man hat uns die fehlende Frische nach den vielen Spielen der vergangenen Wochen und den einen oder anderen angeschlagenen Spieler angemerkt. Das ist aber keine Ausrede. Das Beste an der ersten Halbzeit war das Ergebnis. Mit dem Elfmeter sind wir zurückgekommen. Für die zweite Halbzeit haben wir uns viel vorgenommen, wollten mehr Zugriff bekommen und besser kontern, aber das ist uns nicht gelungen. Vor allem, weil wir einen guten Gegner hatten, der das Zentrum des Feldes beherrscht hat. Wir haben die wenigen Kontersituationen nicht genutzt. Die Niederlage ist bitter.

Kevin Volland: Der zweite Dreier zuhause nacheinander tut uns gut. Wir sind auf dem richtigen Weg und lassen keinen Millimeter nach. Ich hatte in den Spielen zuvor auch schon Chancen, jetzt war er mal wieder drin. Es ist wichtig, dass ich als Stürmer Abschlüsse bekomme. Das ist der Fall. Das Spielen macht Spaß. Wir kreieren als Team viele Chancen und ziehen alle zu einhundert Prozent mit - das ist das allerwichtigste. 

Mark Uth: Die erste Halbzeit war nicht gut, wir waren nicht zufrieden, weil wir uns gegen Ende zu weit nach hinten haben drängen lassen. Wir wollen nach vorne verteidigen und spielen - das ist unsere Philosophie. Das haben wir nach der Pause besser gemacht. Wir hatten Chancen und haben eine zum 2:1 und zum Sieg genutzt. Wir sind enorm glücklich. Der Erfolg ist verdient.

Fabian Schär: Nach einem Sieg ist die Stimmung natürlich gelöst, aber wir brauchen noch einige Dreier, um unser Ziel zu erreichen. Wir dürfen glücklich sein, aber am Samstag kommt schon Stuttgart. Vor dem Elfmeter war das aus meiner Sicht kein Handspiel - Niki kann sich ja nicht in Luft auflösen. Das ist Fußball. Der Schiedsrichter hat entschieden. Letztlich haben wir uns heute verdient drei Punkte geholt.

Alexander Rosen: Wir haben gut angefangen und müssen wohl nach kurzer Zeit schon führen. Nach dem Tor haben wir dann nicht mehr nachgelegt. Wir wurden zu passiv. Dann kam die Elfmeterszene. Danach waren die Jungs neben der Spur. Sie waren auf dem Weg in die Kabine extrem sauer. Der Trainer hat das aber in der Kabine überhaupt nicht thematisiert. Nur die Ausrichtung war Thema - wir wollten wieder höher anlaufen und angreifen. So konnten wir den Druck erhöhen und das Tor machen. Am Ende haben wir etwas gezittert, aber das ist jetzt egal.

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