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PROFIS
05.12.2015

Die Stimmen zum Spiel beim FC Ingolstadt

Das sagten die Beteiligten nach dem 1:1 der TSG beim FCI.

Huub Stevens: Natürlich bin ich über den Punkt froh, aber: ich habe ein schlechtes Fußball-Spiel gesehen. Wir haben zwar Moral gezeigt und am Ende den Punkt geholt, fußballerisch stelle ich mir aber etwas ganz anderes vor. Das war deutlich zu wenig.

Mark Uth:  Ich habe den Ball vor dem Tor schlecht mitgenommen, er war eigentlich schon weg. Dann dribbelt der Verteidiger und ich komme wieder ran. Es war wichtig, dass wir mal in der 90. Minute ein Tor machen und nicht immer der Gegner. Insgesamt haben wir uns heute viel zu wenige Chancen erspielt. Das hat gegen Gladbach funktioniert, heute nicht. Das war unser Hauptproblem. Das Gegentor war bitter und am Ende haben wir etwas Glück, das Ding zu machen.

Eugen Polanski: Das Ergebnis entschädigt am Ende ein bisschen für das Spiel. Wir haben nicht gut nach vorne gespielt, haben keine Bälle festgemacht, nicht gut kombiniert. Es waren zu viele lange und ungenaue Bälle. Wir wussten, dass das Spiel so laufen wird, weil Ingolstadt das erzwingt. Dennoch müssen wir das anders und besser lösen. Gegen Hannover brauchen wir kommende Woche einen Sieg - daran führt kein Weg vorbei.

Fabian Schär: Wir haben Kampfgeist und Moral bewiesen, haben endlich auch Mal in den Schlussminuten getroffen und uns so etwas verdient. Dennoch bleibt es für uns ein langer Weg. Wir sind mit der aktuellen Situation nicht zufrieden, weil wir immer noch unten drin stehen. 

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