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10.07.2015

Fabian Schär: "Freue mich auf das, was kommt"

Fabian Schär ist der dritte Schweizer im Kader der TSG. Die ersten Trainingseinheiten mit seinen neuen Kollegen hat der 23-Jährige hinter sich. Müde sei er nach dem Trainingslager in Westerburg, erzählt er, "aber es gefällt mir sehr gut bei der TSG."

Die ersten Tage mit deinem neuen Team liegen hinter dir. Wie fühlst du dich?

Fabian Schär: Nach dem Trainingslager bin ich jetzt schon müde. Es war anstregend, aber ich hatte zuvor schon gehört, dass die Vorbereitung in Deutschland nicht ohne ist. Aber ich glaube, das ist genau das, was man braucht, um am Ende fit zu sein. Ansonsten geht es mir sehr gut. Ich fühle mich hier sehr wohl und bin gut vom Team aufgenommen worden. Jetzt muss ich nur noch eine Wohnung finden, aber ich freue mich auf das, was in nächster Zeit noch kommt.

Was hat dich an der Bundesliga gereizt? 

Schär: Die Bundesliga ist eine Top-Liga und es war schon immer ein Traum von mir, im Ausland und insbesondere in der Bundesliga zu spielen. Wenn einem dann die Möglichkeit eröffnet wird, dort spielen zu können, muss man diese nutzen und das habe ich gemacht.

Was sprach letztlich für die TSG? 

Schär: Die Bedingungen, die ich hier antreffe, passen extrem gut. Ich glaube, ich kann mich in Hoffenheim sehr gut weiterentwickeln. Der Verein hat eine perfekte Infrastruktur und kann einem Spieler alles bieten. Das ist für die Entwicklung sehr wichtig. Von daher war der Schritt zur TSG für mich der richtige.

Was sind deine Ziele für die neue Aufgabe? 

Schär: Im Moment steht die Vorbereitung im Vordergrund. Ich möchte die Mannschaft kennenlernen, es sind ja auch noch nicht alle Spieler wieder zurück, einige haben noch Urlaub. Ich bin nach Hoffenheim gekommen, um in der Bundesliga zu spielen. Ich möchte mich mit den Besten messen und versuchen, mich zu etablieren und eine gute Saison zu spielen.

Wie weit siehst du dich in deiner sportlichen Entwicklung?

Schär: Ein Entwicklungsprozess ist niemals abgeschlossen. Ich durfte mit internationalen Einsätzen und in der Nationalmannschaft schon sehr viel Erfahrung sammeln. Trotzdem glaube ich, dass ich mit 23 Jahren noch relativ jung bin und mich noch weiterentwickeln kann. Bei der TSG ist das mit den tollen Trainingsbedingungen auch gut möglich.

Mit Pirmin Schwegler und Steven Zuber spielen bereits zwei Schweizer in Hoffenheim. Hattet ihr vorher schon Kontakt?

Schär: Mit Pirmin habe ich mich schon vor meinem Wechsel ausgetauscht. Beide haben mir zu Beginn auch geholfen und ich bin froh, dass bereits zwei Kollegen in der Mannschaft sind, die ich gut kenne und die mir Tipps geben können.

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