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PROFIS
16.05.2015

Die Stimmen zum Spiel in Leverkusen

So äußerten sich Markus Gisdol, Roger Schmidt und einige Spieler nach dem 0:2 der TSG bei Bayer Leverkusen.

Markus Gisdol: Wir haben ein wirklich gutes Spiel gemacht, waren speziell in der ersten Halbzeit an unserem Maximum dran und die bessere Mannschaft. Durch die individuelle Klasse von Calhanoglu geraten wir dann in Rückstand. Auch in der zweiten Hälfte war die Leistung meines Teams ok. Es war heute eng, aber uns nicht vergönnt, etwas mitzunehmen.  

Roger Schmidt: Wir sind glücklich, dass wir unser letztes Heimspiel gewinnen konnten. Es war ein sehr schweres Spiel. Hoffenheim hat aggressiv gespielt, man hat ihnen angemerkt, dass sie alles geben, um etwas mitzunehmen. Es war ein ausgeglichenes Spiel, das Freistoßtor von Hakan hat uns sehr gut getan. Der Schlüssel zum Sieg war, dass wir sehr gut aus der Halbzeit gekommen sind. Zum Ende hin haben wir es gut gemacht.

Oliver Baumann: Am Anfang hatten wir eine gute Chance, danach Leverkusen aber die besseren. Das 0:1 war ein Flatterball. Ich versuche zu reagieren, aber im letzten Moment hat der Ball nochmal die Richtung geändert. Mit ein bisschen Glück halte ich den, aber das Glück war in dieser Situation nicht auf meiner Seite. Wir wollen zuhause gegen Berlin jetzt nochmal ein gutes Spiel bieten.

Andreas Beck: Die Niederlage heute tut weh, weil wir hier schon den Plan hatten, etwas mitzunehmen. Wir hatten in der Umschaltbewegung zu viele Ballverluste. In der ersten Hälfte hatten wir auch unsere Möglichkeiten, in Führung zu gehen. Es ist schade, dass wir dann kurz vor der Pause in Rückstand geraten. Am Ende haben wir mehr riskiert, da waren die Räume für den Gegner dann natürlich aber auch größer. Wir selbst haben aber auch noch Kontermöglichkeiten, um ein Tor zu erzielen.

 

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