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FRAUEN
03.12.2014

Die Hinrunde: Tore, Karten, Debüts und andere Fakten

Am Sonntag beginnt mit dem Spiel der TSG Hoffenheim gegen Bayer 04 Leverkusen um 11 Uhr im Dietmar-Hopp-Stadion bereits die Rückrunde in der Allianz Frauen-Bundesliga. Zuvor blickt achtzehn99.de nochmal auf die ersten elf Saisonspiele zurück, präsentiert Zahlen und Fakten zur Hinrunde und zeigt die besten Bilder.

Die TSG:

Vier Siege. Zwei Unentschieden. Fünf Niederlagen. Elf zu achtzehn Tore. Vierzehn Punkte. Platz sieben. Das Trainerteam ist mit der bisherigen Ausbeute einverstanden: "Wir können zufrieden sein. Die Mannschaft hat sich gut geschlagen, wir stehen im Mittelfeld der Tabelle und haben einen ordentlichen Vorsprung auf die Abstiegsplätze", sagt Chefcoach Jürgen Ehrmann. Auf dem ersten der beiden Abstiegsplätze steht der MSV Duisburg, liegt acht Punkte hinter Hoffenheim.

Dauerbrenner:

Die meisten Spielminuten hat das Innenverteidigerduo Tamar Dongus und Kristin Demann auf dem Buckel. Beide spielten alle elf Spiele vom An- bis zum Abpfiff durch. Macht 990 Minuten plus Nachspielzeiten.

Fairness:

Elf Gelbe Karten kassierten die TSG-Spielerinnen in der ersten Saisonhälfte. Fabienne Dongus sammelte mit fünf Gelben in zehn Spielen die meisten Karten und war deshalb auch beim Spiel in Freiburg gesperrt.

Debüts:

Ein Comeback und vier Premieren gaben vier TSG-Akteurinnen. Silvana Chojnowski feierte ihre Rückkehr nach ihrem Kreuzbandriss beim Auswärtsspiel in Potsdam. Zum ersten Mal in der 1. Liga wurden in der Hinrunde Dóra Zeller, Johanna Kaiser, Emily Evels und Franziska Harsch eingesetzt.

Pech:

Vier Spielerinnen des Erstligakaders konnten verletzungsbedingt noch gar nicht eingesetzt werden: Alisa Vetterlein, Christine Schneider, Vanessa Wahlen und Leonie Keilbach.


Die Liga:


Spitze:

Eine Schale gab es für den VfL Wolfsburg am vergangenen Wochenende nicht. Herbstmeister sind die "Wölfinnen" mit 29 Punkten dennoch.


Ins Schwarze:

In 66 Spielen erzielten die Spielerinnen der zwölf Vereine 227 Tore.
Die meisten Treffer gehen auf das Konto des 1. FFC Frankfurt: 39.

Der MSV Duisburg durfte am seltensten jubeln, traf erst acht Mal.

Hinter sich gegriffen:

Wolfsburgs Torhüterin Almuth Schult hat nur einen kleinen Fleck auf ihrer weißen Weste. Der Klub aus der Autostadt musste erst ein Gegentor hinnehmen.

Die meisten Gegentore kassierte das Tabellenschlusslicht Herford: 45.


Torjäger:

Die beste Torschützin der Hinrunde kommt aus der hessischen Metropole Frankfurt. Celia Sasic erzielte bisher zwölf Tore.

Verwarnungen:

Die Unparteiischen verwarnten die Spielerinnen mit insgesamt 160 Gelben Karten, zeigten zwei Mal die Ampelkarte und stellten drei Spielerinnen mit Rot vom Platz.

Publikum:

Zu den 66 Spielen kamen im Schnitt knapp 1.000 Zuschauer. Die Partie zwischen Turbine Potsdam und Bayern München lockte die meisten Zuschauer ins Stadion: 3.440.

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