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AKADEMIE
30.09.2014

Nach Real Madrid und Liverpool FC:
Auch die TSG kooperiert mit FIM

Real Madrid zählt zu den Partnern von FIM (Football is more), ebenso wie der Liverpool FC und Benfica Lissabon. Und nun auch die TSG 1899 Hoffenheim. Als erster deutscher Profi-Fußballverein haben die Kraichgauer eine Partnerschaft mit der Organisation aufgenommen, die sich für dafür einsetzt, die Strahlkraft des Fußballs zu nutzen, um unter anderem sozial benachteiligten Menschen zu helfen.

Genau nach dieser Prämisse handelt auch die TSG. „Unsere Aufgabe ist es nicht nur, Talente auszubilden. Wir sehen uns in einer sozialen Verantwortung der Region gegenüber und wollen dieser gerecht werden“, betonte KidZ-Leiter Dominik Drobisch im Rahmen einer Veranstaltung in den Räumlichkeiten des Dietmar-Hopp-Stadions, in der die Kooperation vorgestellt wurde. Zu Gast waren von Seiten von FIM Professor Jürgen Buschmann und von der Sporthochschule Köln Mathias Bellinghausen, die ihr Konzept vorstellten.

Aus TSG-Sicht steht die Initiative „Die TSG geht in die Schule – Fußball inklusive“ im Mittelpunkt. Den Inklusionsgedanken wollen die Schulen gemeinsam mit den Schulen der Region weiter fördern. Dabei stehen natürlich auch Konzepte zur Einbindung von körperlich beeinträchtigten Menschen im Vordergrund, allerdings nicht nur. „Inklusion ist ein weit gefasster Begriff“, untermauerte Buschmann, die Eingliederung von Flüchtlingskindern falle ebenfalls darunter. Daran zu arbeiten, das hat sich FIM auf die Fahnen geschrieben.

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