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FRAUEN
12.05.2014

Stimmen aus Cloppenburg: "Für uns ist der Punkt ein absoluter Gewinn"

1:1 in Niedersachen. Die TSG-Spielerinnen und das Trainerteam sind sich einig: Der Punkt ist ein Gewinn und sehr wertvoll für den Klassenerhalt. Alisa Vetterlein, Kristin Demann, Mana Iwabuchi und Jürgen Ehrmann erklärten ihre Sicht der Dinge zum Spiel beim BV Cloppenburg.

Kristin Demann: Alles in allem war es ein verdientes Unentschieden. Wir sind nicht gut gestartet und haben alle eine gewisse Nervosität und Anspannung gespürt. Nach dem Gegentor sind wir besser ins Spiel gekommen. In der zweiten Halbzeit haben wir besser gespielt und auch verdient den Ausgleich erzielt. Wir sind durch das Unentschieden zwar nicht gerettet, aber wir konnten mit dem Punkt den Abstand beibehalten und können nun mit einem guten Gefühl in die nächsten Spiele gehen.

Alisa Vetterlein: Das Unentschieden ist in Ordnung. Wenn wir am Ende unsere Kontermöglichkeiten konsequent ausspielen, ist vielleicht sogar noch ein Sieg drin. Auf der anderen Seite hatten wir auch noch ein-, zweimal Glück, nicht noch in Rückstand zu geraten. Aber das spielt keine Rolle, für uns war der Punkt ein absoluter Gewinn im Kampf um die Klasse. Es gilt jetzt weiterhin hart zu arbeiten, um unser großes Ziel zu erreichen.

Mana Iwabuchi: Das Spiel in Cloppenburg war sehr wichtig. Schade, dass wir nicht drei Punkte holen konnten, aber auch der eine Punkt ist ok und hilft uns im Abstiegskampf weiter. Ich freue mich über mein Tor zum Ausgleich, das uns den Punkt gebracht hat. Auch in den letzten drei Spielen werde ich alles geben, damit ich mit meinen Freunden den Klassenerhalt feiern kann.

Jürgen Ehrmann: Wir sind nicht so gut ins Spiel gekommen, Cloppenburg hat großen Druck aufgebaut. In der ersten Hälfte haben wir versucht, mit langen Bällen zu spielen. Das ist aber nicht unser Spiel. Kurz vor der Halbzeit sind wir dann besser in die Partie gekommen und ich hatte Hoffnung, das Spiel noch zu drehen, weil Cloppenburg nur 1:0 geführt hat. In der zweiten Hälfte haben wir so gespielt wie wir es uns vorgenommen hatten. Natürlich hatten wir Glück bei einem Kopfball von Mandy Islacker, hatten aber selbst auch noch die Chance auf den Sieg. Dennoch ist es ein gerechtes Unentschieden. Beide Teams hatten Druck, die Mannschaft hat es gut gemacht und ich bin zufrieden.

Tanja Schulte (Trainerin BV Cloppenburg): Es ist schade, dass wir aus unserer Überlegenheit in der ersten Hälfte nicht mehr gemacht haben. Wenn alles gegen einen spricht, muss man sich eben selbst Mut machen. Wir werden es weiter versuchen. Im Fußball ist vieles möglich.

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