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CAMPUS
09.05.2014

Partnervereine (Teil 2/2): Hoffenheimer Wege gehen

Das Kinderzentrum der achtzehn99 AKADEMIE kooperiert mit sieben Vereinen, die sich mit den Werten des Ausbildungswegs identifizieren. achtzehn99 stellt diese Partner der TSG im Rahmen einer Serie vor. Im abschließenden Teil stehen der FC Speyer, der SV Nassig, die SpVgg Durlach-Aue und die Sportfreunde Lauffen im Fokus.

FC Speyer

Der FC Speyer gilt im südwestdeutschen Fußball als Referenzbeispiel für erfolgreiche Fusionen. Drei traditionsreiche Vereine aus der Domstadt wurden zum FC vereint. Zunächst schlugen der FV Speyer und der VfR Speyer einen gemeinsamen Weg ein. Drei Jahre später kam auch der SV Schwarz-Weiß Speyer dazu.

In der Zusammenarbeit mit der achtzehn99 AKADEMIE sehen die Verantwortlichen aus Speyer die Chance, ihren fußballerischen Horizont zu erweitern. „Das Ziel ist die Beratung und Qualifizierung unserer Jugendtrainer durch regelmäßige Schulungsangebote“, erläutert Thomas Zander, der Vorsitzende des FC. Er hebt außerdem „die Zusammenarbeit mit der Fußballschule der TSG zur Durchführung von Fußballcamps und der damit verbundenen Sichtung von Fußballtalenten“ hervor.

Übrigens: „Hoffe“-Profi Kevin Akpoguma spielte in der Jugend beim SV Schwarz-Weiß Speyer, der im FC aufgegangen ist. Zander: „Wir wünschen Kevin alles Gute für die Zukunft. Vielleicht schaut er ja mal auf eine Autogrammstunde bei uns in Speyer vorbei.“

SV Nassig

Bei seinem jährlichen „Bühnenbau Wertheim Cup“ für U15-Teams pflegt der SV Nassig Kontakte zu hochkarätigen Teams aus ganz Deutschland. Der VfL Wolfsburg, der 1. FC Nürnberg, der 1. FC Kaiserslautern und der FC Rot-Weiß Erfurt haben schon daran teilgenommen. Auch die TSG ist Stammgast. In diesem Jahr hat sich der FC Red Bull Salzburg angekündigt. Das Turnier hilft dem SV, die finanziellen Möglichkeiten der Jugendarbeit auszubauen.

Das Aushängeschild der Nassiger Jugendförderung ist die C-Jugend, die in der Verbandsliga, der höchsten Liga des badischen Fußballverbandes, vertreten ist. Um dem logistischen Aufwand in dieser Liga gerecht zu werden, hat der SV zwei Busse angeschafft.

Innovatives Training liegt den Vereinsvertretern am Herzen. So ist ein früheres Tanzmariechen in die Arbeit mit eingebunden und führt spezielle Aufwärmübungen durch. Zudem arbeitet ein Optikermeister mit den Spielern an ihrer Reaktionsfähigkeit. „Wir sind einen neuen Weg gegangen“, sagt Walter Lausecker, der Vorsitzende des SV. Wege, der durch die Zusammenarbeit mit dem Kinderzentrum der achtzehn99 AKADEMIE weitergeführt werden.

SpVgg Durlach-Aue

Drei Großfeld-Rasenplätze, fünf Tennis-Sandplätze, eine Tennishalle mit zwei Granulatplätzen, ein Fitness-Studio, eine Sporthalle, zwei Kegelbahnen – das sind die Anlagen, die von der Spielvereinigung genutzt werden. Im Fußballbereich setzen die Durlacher auf eine Grundlagenausbildung bis zu den D-Junioren. Erst ab der C-Jugend geht es mit der Leistungsorientierung los. „In der Grundlagenausbildung wollen wir vielen Kindern den Zugang zum Sport, die Integration in eine Gruppe und den Umgang mit Siegen und Niederlagen ermöglichen“, erläutert Klaus Merklinger, Jugendleiter bei der Spielvereinigung.

Die Kooperation mit der TSG läuft seit vergangenem Jahr. Merklinger bezeichnet die Verbindung als „Baustein für die nachhaltige Entwicklung unserer Jugendabteilung.“ Es sei zudem eine „Auszeichnung für den Stellenwert und das Ansehen der SpVgg im Jugendbereich. Im Kinderbereich können wir vom Know-how der TSG profitieren und für sie zum Zentrum im Kreis Karlsruhe werden. Wir sind überzeugt, dass dies sowohl uns als Verein als auch unsere Kinder weiterbringen wird.“

Sportfreunde Lauffen

Im Jugendkonzept der Sportfreunde Lauffen heißt es: „Unsere Jugendarbeit bildet die Grundlage für ein intaktes Vereinsleben und ist die Basis für den Erfolg unserer Aktiven-Mannschaften.“ Um diesen Standard zu halten, verfolgt der Verein das Ziel, sämtliche Altersbereiche immer besetzt zu haben.

Die Kooperation mit der achtzehn99 AKADEMIE nehmen die Sportfreunde zum Anlass, eine eigene Jugendakademie aufzubauen. Dafür bemühen sich die Lauffener um die Zusammenarbeit mit örtlichen Unternehmen und Schulen, um die Jugendlichen nicht nur auf dem Platz fördern zu können. „Bei unseren Kindern und Jugendlichen steht die Entwicklung der Persönlichkeit und die Förderung des Talentes im Mittelpunkt“, sagt Steffen Baumann, der Vorsitzende der Sportfreunde. Die Verbindung mit der TSG läuft seit Anfang des Jahres. Baumann: „Durch diese Kooperation erhöhen wir unsere Attraktivität und Ausbildungsqualität deutlich. Deshalb sehen wir uns für die Zukunft gut gerüstet.“

Teil 1: KidZ-Idee für die gesamte Region

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