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CAMPUS
01.04.2014

Zeitmanagement für junge Fußballer

Unterhalter, Macher, Denker oder Beobachter – welcher Charaktertyp bin ich? Und was hat das mit Zeitmanagement zu tun? Mit solchen Fragen beschäftigten sich die Akademie-Spieler Timo Teufel, Adrian Beck und Johannes Bühler im Rahmen eines Intensivkurses zum Thema Zeitmanagement.

Die Nachwuchsfußballer lernten dabei, ihren Tagesablauf effektiv zu strukturieren, sich konkrete Ziele zu setzen und „Zeitdiebe“ zu identifizieren. Mit einem Test ordneten sich die drei Mittelfeldspieler zunächst verschiedene Charaktereigenschaften zu. Später lasen sie daraus ab, zu welchem Charaktertyp sie gehören. „Während der eine einfach schnell fertig werden will, analysiert der andere sehr viel und kommt dadurch vielleicht gar nicht zum Handeln. Das Wissen über die Typen ist wichtig für das eigene Zeitmanagement“, so Detlef Eigenbrodt, Kommunikationstrainer vom Rhetorik-Institut Parla, der diesen Kurs leitete.

Handys und Spielkonsolen sind „Zeitdiebe“

Was hindert jemanden daran, seine Ziele zu erreichen? Oft ist es die fehlende Zeit, die unterwegs meist unbemerkt verloren geht. Als „Zeitdiebe“ identifizierten Teufel, Beck und Bender ihre Handys, Spielkonsolen und das Fernsehen. Aber auch Störungen von außen, wie Lärm oder unangekündigter Besuch, können die Konzentration auf bestimmte Dinge beeinträchtigen.

„Der Workshop bringt einen auf jeden Fall zum Nachdenken über die Themen, die wir hier durchgenommen haben“, sagt Adrian Beck. Timo Teufel meint: „Ich werde mir zu Hause nochmal gründlich Gedanken über alles machen, mehr lernen und das Handy auch mal weglegen.“

Veronique Merkle, Schulische Leiterin der achtzehn99 AKADEMIE, hatte zusammen mit ihrem Team die Idee zu dem Workshop, weil „wir bemerkt haben, dass die Jungs beim Strukturieren ihres Tagesablaufes definitiv Luft nach oben haben. Ich hoffe, dass sie von dem professionellen Coaching einiges mitgenommen haben und für sich anwenden.“

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