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PROFIS
16.03.2013

Stimmen zum Spiel gegen Mainz 05

So äußerten sich die Beteiligten nach dem 0:0 der TSG gegen die Mainzer.

Marco Kurz: In der ersten Halbzeit, vor allem in den ersten 30 Minuten, haben wir zu wenig Kapital aus unserer Überlegenheit geschlagen. Da waren wir die präsentere Mannschaft, aber im Abschluss haben wir die Konsequenz vermissen lassen, die in Fürth noch da war. In der zweiten Hälfte war Mainz näher am Dreier dran, deshalb nehmen wir den Punkt mit. Wir haben gegen eine gute Mannschaft mit einer starken Offensive zu null gespielt - das ist etwas, was wir aus der Partie mitnehmen. Nach Augsburg schielen wir nicht, wir schauen nur auf uns selbst.

Andreas Beck: Es war ein zerfahrenes Spiel mit vielen Zweikämpfen. Letztlich ist es ein gerechtes Unentschieden. Es gab nicht viele Torchancen auf beiden Seiten, der Gegner hat es uns schwer gemacht. Wir haben als Mannschaft nach vorne zu fahrig gespielt. Was mich zuversichtlich stimmt ist, dass wir jetzt zwei Spiele zu null gespielt haben. Das ist positiv.

Tobias Weis: Wir wollten heute unbedingt nachlegen und die Leistung aus dem Fürth-Spiel bestätigen. Das ist uns leider nicht ganz gelungen. Wir hatten zwei, drei gute Chancen. Leider hat uns die Klarheit in diesen Situationen gefehlt. Wir haben noch acht Spiele und müssen eine Serie starten. Es ist noch alles drin.

Eugen Polanski: Wir hatten in der einen oder anderen Situation ein bisschen Glück, aber insgesamt war heute sicherlich sehr viel mehr drin. Aber uns hat einfach ein Tor gefehlt. Wir werden weiter hart arbeiten, um da unten rauszukommen. Auf dem Zettel, den ich mit auf den Platz gebracht habe, waren taktische Anweisungen.

Kevin Volland: Es ärgert mich, dass wir heute nicht die drei Punkte eingesackt haben, trotzdem denke ich, dass wir gut gespielt haben. Wir wollten das heute alle gewinnen, sind aber an der Chancenverwertung gescheitert. Wir haben denke ich hinten gut dicht gemacht, auch vernünftig gekontert und uns Chancen erarbeitet, es hat heute aber nicht gereicht. In Hälfte zwei hatten wir uns viel vorgenommen, hätten aber noch mehr investieren müssen. Wir haben weiterhin eine schwere Aufgabe zu bewältigen, aber ich bin felsenfest davon überzeugt, dass wir das schaffen können.

Stephan Schröck: In der letzten halben Stunde hatten wir keinen Zugriff mehr auf Mainz. In der ersten Halbzeit haben wir es versäumt die Mainzer zu knacken. Sicher ist, dass wir weiter an uns glauben.

Andreas Müller: Es ist nicht das Ergebnis, das wir uns vorgestellt haben, aber am Ende muss man mit einem Unentschieden zufrieden sein, denn solche Spiele verliert man auch oft. Positiv ist, dass wir in der Abwehr sicherer stehen. Die Genauigkeit im Abschluss fehlt. Das müssen wir hinbekommen.

Thomas Tuchel: Hoffenheim ist sehr gut ins Spiel gekommen und hat uns durch die breite im Spiel und gute Seitenwechsel vor Probleme gestellt. Da haben wir nicht zu der Kompaktheit und Aggressivität gefunden, die uns normalerweise auszeichnet. Gegen Ende der ersten Halbzeit wurde der Zugriff auf die Partie dann schon besser, in Halbzeit zwei sind wir dann dominant aufgetreten und haben uns auch hochkarätige Chancen erarbeitet. Da hat sich meine Mannschaft zu einer besonderen Leistung gesteigert. Ein Sieg wäre möglich gewesen, aber ich bin mit dem Punkt auch sehr zufrieden.

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