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PROFIS
07.02.2013

Hoffenheimer US-Boys bleiben gegen Honduras ohne Punkt

Zum Auftakt in die letzte Phase der nord- und mittelamerikanischen WM-Qualifikation mussten die Vereinigten Staaten mit den beiden 1899-Profis Fabian Johnson und Danny Williams eine 1:2-Niederlage in Honduras einstecken.

Beide standen in der Startelf des von Jürgen Klinsmann trainierten Teams. Johnson spielte auf der Linksverteidigerposition die gesamten 90 Minuten durch, Danny Williams wurde im defensiven Mittelfeld nach 58 Minuten ausgewechselt und durch Maurice Edu ersetzt.

Zu diesem Zeitpunkt stand es 1:1. Clint Dempsey hatte die USA in der 36. Minute in Führung gebracht, ehe Juan Carlos Garcia nur vier Minuten später mit einem sehenswerten Fallrückzieher für den Ausgleich sorgte. Mit diesem Resultat ging es in die Pause. Vor frenetischem honduranischem Publikum erzielte Jerry Bengtson in der 79. Minute die 2:1-Führung, die gleichzeitig auch den Sieg bedeutete.

US-Trainer Klinsmann war nach der Partie unzufrieden: „Wir haben zu viele Fehler gemacht – taktisch, individuell und im Kollektiv. Honduras hat von den vielen Möglichkeiten, die wir ihnen geboten haben, profitiert.“ Im März bekommen die Vereinigten Staaten gegen Costa Rica (22.) und Mexiko (26.) die Chance, die Tabelle von hinten aufzurollen.

Schweiz ohne Derdiyok

Ohne den leicht angeschlagenen 1899-Stürmer Eren Derdiyok spielte die Schweizer Nationalmannschaft in Piräus 0:0 gegen Griechenland. Die Mannschaft von Trainer Ottmar Hitzfeld bleibt damit auch im siebten Spiel in Serie ohne Niederlage. Die besten Chancen für die „Nati“ vergaben der Wolfsburger Ricardo Rodriguez (81. Minute) und Admir Mehmedi von Dynamo Kiew (87.).

"Natürlich möchte man etwas mehr Spektakel, aber wenn die Teams sich neutralisieren und so zweikampfstark sind, dann gibt es kein Spektakel. Wenn Tore gefallen wären, hätte sich die Partie vielleicht geöffnet, aber so blieb das oberste Ziel, kein Tor zu kassieren“, erklärte Hitzfeld nach der Partie.

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