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AKADEMIE
28.11.2012

U12 vollzieht den Wechsel vom Feld in die Halle mühelos

Ende der Feldrunde 2012, Start in die Hallensaison. Bei einem Blitzturnier in Bühlertal hielt sich die U12 ebenso schadlos wie einen Tag später in der Vorrunde zur Hallen-Kreismeisterschaft.

In Bühlertal ging es Neun gegen Neun auf kleine Tore im Modus Jeder gegen Jeden, mit dabei waren die U12 des SC Freiburg sowie die U13 des Veranstalters. Im ersten Spiel gegen den SC zeigte das Team von Trainer Carsten Kuhn zwar nicht gerade seine beste Leistung, behielt aber mit 3:1 (1:1) die Oberhand. Die Führung erzielte der lange verletzte Emanuel Trautmann. Erst im zweiten Abschnitt schalteten die Jungs einen Gang höher, Antonis Aidonis und Julius Heimpel markierten die beiden Treffer, zudem hielt Keeper Robin Kuschewitz beim Stand von 2:1 einen Strafstoß. Gegen Bühlertal hatten die Hoffenheimer keine Probleme und erzielten beim 10:0 (5:0) in regelmäßigen Abständen ihre Tore, Mark Knäblein netzte schon nach 18 Sekunden zum 1:0 ein. Die Bühlertaler wehrten sich tapfer, konnten aber die weiteren Treffer durch Melesse Frauendorf (3), Cedric Späth (2), Antonis Aidonis, Yasin Kücükzeybek, Max Kias und Felix Brand nicht verhindern. Mit diesem Blitzvergleich verabschiedete sich die U12 von einer sehr erfolgreichen Feld-Hinrunde in die Winterpause.

Am Folgetag stand in Kirchardt die Vorrunde zur Hallen-Kreismeisterschaft der D-Junioren auf dem Programm. In 2011 vertrat noch die U13 die Hoffenheimer Farben, in diesem Jahr übernimmt das die U12. Die Ergebnisse können sich sehen lassen: Gegen den stärksten Gegner an diesem Tag, den SV Reihen, ging die Truppe schnell 2:0 in Führung, ließ aber in der Folge zu viele Chance liegen und gewann 3:2. In den weiteren Partien gab es Siege gegen Kirchardt (6:0), Eschelbronn (11:1), die TSG Rohrbach (10:0) und im Derby mit dem FC Zuzenhausen (4:1). Mit fünf Siegen aus fünf Spielen und 34:4 Toren qualifizierte sich die U12 somit souverän für die Endrunde im Februar.

„Für den ersten Auftritt in der Halle können wir sehr zufrieden sein“, bilanzierte Co-Trainer Gabriel Meister. „Wir müssen noch einige Stellschrauben justieren, aber daran machen wir uns in den folgenden Trainingseinheiten in der Halle.“

Es trafen: Julius Klefenz und Julius Heimpel (je 7), Leo Wemhoener (6), Antonis Aidonis (5), Felix Brand (4), Cedric Späth, Yasin Kücükzeybek (je 2), Rroland Haxhibeqiri.

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