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PROFIS
10.03.2012

Stimmen zum Spiel in München

Hoffenheim kassiert die höchste Niederlage in der Bundesliga-Geschichte. Das sagen die Protagonisten zum 1:7 bei den Bayern:

Markus Babbel: Es ging genauso los wie vor ein paar Monaten mit der Hertha. Man nimmt sich viel vor, spricht viel Dinge an, liegt aber nach einer Viertelstunde mit 3:0 zurück. Am Ende können wir froh sein, dass wir nur sieben Gegentore bekommen haben. Wir hatten von Beginn an zu viel Respekt und haben bei Weitem nicht das gezeigt, was wir können.

Jupp Heynckes: Ich bin mit der Leistung meiner Mannschaft sehr zufrieden. Der Unterschied zu Leverkusen war, dass wir über 90 Minuten gut bis sehr gut gespielt und unsere Chancen konsequent genutzt haben. Wir haben uns regelrecht in einen Rausch gespielt. Auch die Tore waren hervorragend heraus gespielt.

Rainer Widmayer: Wir hatten uns vorgenommen eng zu stehen, das ist uns nicht gelungen. Wir sind nicht in die Zweikämpfe gekommen, haben mit zu viel Respekt gespielt. Wir müssen jetzt dran bleiben, eine Antwort finden und gut trainieren, um es gegen den VfB besser zu machen.

Compper: Für diese Leistung müssen wir uns bei den Fans entschuldigen. Wir müssen gegen den VfB deutlich besser auftreten. Denn nur so können wir das Spiel vergessen machen.

Starke: Eigentlich möchte ich über dieses Spiel gar nicht reden. Es war heute ein Klassenunterschied erkennbar. Wir haben richtig einen vor den Latz bekommen. Es war eine Lehrstunde für uns, aber es muss weiter gehen. Am Freitag wartet bereits das nächste Spiel gegen den VfB.

Wieser: Bayern war heute viel stärker, es war einfach nicht unser Spiel. Jetzt ist es aber wichtig nach vorne zu schauen, wir haben am Freitag ein wichtiges Spiel vor uns.

Vestergaard: Es ist peinlich, so hoch habe ich noch nie verloren. Ich bin enttäuscht und geschockt.

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