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22.02.2012

Lakic über...

Srdjan Lakic wechselte auf Leihbasis in der Winterpause vom VfL Wolfsburg nach Hoffenheim. Vor dem Spiel der Kraichgauer gegen die Niedersachsen sprach der gebürtige Kroate über seine Eindrücke beim neuen Club, seine Erwartungen an sich selbst und sein Verhältnis zu Wolfsburg.


… den Transfer nach Hoffenheim:

„Der Wechsel war für mich absolut sinnvoll. In Wolfsburg hatte ich ständig mit Verletzungen und Krankheiten zu kämpfen. Allein um den Kopf frei zu bekommen, brauchte ich einen Neuanfang. Daher bin ich sehr froh, dass es mit Hoffenheim geklappt hat.“

… seine Erwartungen an die Rückrunde:

„Ich habe hier die Möglichkeit, meine Qualitäten zu beweisen. Meine Formkurve zeigt nach oben, ich fühle mich immer fitter und auch das Zusammenspiel mit den Mannschaftskollegen klappt immer besser.“

…sein erstes Tor für Hoffenheim:

„Wenn meine Form weiter ansteigt, ist es nur eine Frage der Zeit. Gegen Mainz hätte ich natürlich gern getroffen und hatte ja auch einige Gelegenheiten. In meiner Karriere habe ich aber gelernt, dass man den Torerfolg nicht erzwingen kann. Ich werde einfach weiter hart an mir arbeiten, dann gelingt mir sicherlich bald der erste Treffer für Hoffenheim. Meine Mission lautet daher, bald wieder in Torjägerform zu kommen!“

… sein Verhältnis zu den Spielern vom VfL Wolfsburg:

„Ich kam eigentlich mit allen sehr gut klar und habe auch immer noch Kontakt zu ein paar Kollegen. Das gilt auch für Felix Magath, mit dem ich immer ein sehr korrektes Verhältnis hatte. Am Samstag zählt aber nur ein Sieg, das ist klar. Das sehen die Wolfsburger Spieler sicher nicht anders.“

… die Bedeutung der Familie für ihn:

„Familie ist mir sehr wichtig. Derzeit pendelt meine Frau noch zwischen Wolfsburg und Hoffenheim, mein Kind geht jetzt gerade in den Kindergarten. Natürlich vermisse ich sie ein wenig, aber wir sehen uns so oft es geht und telefonieren viel.“

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