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PROFIS
02.12.2011

Stimmen zum Spiel in Leverkusen

Hoffenheim kassiert die 5. Auswärtsniederlage in Serie. Das sagen die Beteiligten zum 0:2 bei Bayer Leverkusen.

Holger Stanislawski: Es ist schwer Punkte zu holen, wenn man solche Gegentore bekommt. Wir betreiben so viel Aufwand Chancen herauszuspielen, doch wir machen sie im Moment nicht. Das ist ein großer Punkt, aber wir bekommen auch zu leichte Gegentore. Wir haben die ersten Minuten gebraucht, um ins Spiel zu kommen, eine Grundnervosität kann man nicht absprechen. Wir haben nicht mutig gespielt. Nach dem Gegentor fangen wir an Fußball zu spielen und uns Chancen herauszuspielen. Die machen wir dann aber nicht, da brauchen wir auch mal den positiven Abschluss.

Tom Stake: Ich bin sehr niedergeschlagen und kann heute nur mir selbst einen Vorwurf machen. Es ist kein krasser Torwartfehler, aber ich muss den Ball beim 0:1 nach außen klären. Er hat zwar geflattert und die Richtung geändert, aber das soll keine Entschuldigung sein.

Daniel Williams: Mir fehlen die Worte nach so einem Spiel. Wir schenken die Gegentore zu leicht her, so kann man in der Bundesliga keine Punkte holen. das positive ist, dass wir wieder als Mannschaft aufgetreten sind. Wir müssen jetzt endlich die Nebenkriegsschauplätze abstellen und uns auf unsere Arbeit konzentrieren.

Robin Dutt: Wir sind natürlich zufrieden mit dem Ergebnis, wobei ich auch sagen muss, dass wir schon bessere Spiele gemacht haben. Doch wir gewinnen jetzt auch die Partien, in denen wir nicht so gut spielen.

André Schürrle: Die ersten zehn Minuten waren ganz gut von uns, da haben wir gut gepresst und viel Druck gemacht. Nach dem Tor haben wir nachgelassen. In der zweiten Hälfte hätten wir einige Treffer mehr erzielen können. Aber am Ende ist das nicht mehr wichtig.

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