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PROFIS
23.01.2011

Die Stimmen zum Spiel gegen Pauli

Hoffenheim gewinnt in letzter Minute einen Punkt gegen St. Pauli. Das sagen die Trainer und Spieler zur Partie.

Marco Pezzaiuoli: Es war ein gerechtes Unentschieden nach einem Spiel mit zwei verschiedenen Halbzeiten. In der ersten Hälfte hatten wir wenig Ballverluste, aber der finale Pass hat gefehlt. Nach der Pause hat man nichts mehr von dem gesehen, was wir uns vorgenommen hatten. Trotzdem muss ich meinem Team ein Kompliment aussprechen, weil wir nach dem Rückstand zurückkamen.

Holger Stanislawski: Wir sind enttäuscht, nur einen Punkt mitgenommen zu haben. Wir haben sehr verhalten begonnen und uns zu passiv verhalten. Was wir in den ersten 25 Minuten gezeigt haben, war viel zu dünn. Danach haben wir sehr gut und gefährlich nach vorne gespielt. Schade, dass wir nicht das dritte Tor gemacht und den Vorsprung über die Zeit gerettet haben. Es war ein gutes Spiel, aber wir haben uns nicht belohnt.

Tom Starke: Wir haben Pauli nach der Führung ins Spiel kommen lassen. Sie haben nur mehr gemacht, weil wir sie dazu eingeladen haben. Am Ende ist endlich auch mal ein spätes Tor für uns gefallen.

Andreas Beck: In der zweiten Halbzeit waren wir zu selbstgefällig. Dass wir aber auch mal ein Spiel drehen, war sehr wichtig für die Moral.

Gerald Asamoah: Wenn man kurz vor Schluss mit 2:1 führt und dann doch nur mit einem Punkt nach Hause fährt, ist das bitter.

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