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21.08.2010

Stimmen zum Spiel gegen Werder Bremen

Ein gelungener Start in eine lange Bundesliga-Saison. Wie haben die Beteiligten die vergangenen 90 Minuten erlebt. Hier gibt es die Stimmen zum Spiel.

Ralf Rangnick (Chef-Trainer 1899 Hoffenheim)

Wir haben uns viel vorgenommen, wenn man dann so früh in Rückstand gerät, ist das extrem bitter. Aber meine Mannschaft hat sich unbeeindruckt gezeigt. Das Spiel gegen den Ball war in der ersten Hälfte schon richtig gut, der 4:1-Pausenstand ein phantastisches Ergebnis. Nach der Pause haben wir nicht mehr viel anbrennen lassen, bis auf einzelne Standardsituationen. Ingesamt war es ein toller Auftakt, aber diesen Weg müssen wir jetzt weiter gehen.

Thomas Schaaf (Chef-Trainer Werder Bremen)

Wir sind natürlich enttäuscht über den Verlauf des Spiels. Wenn man hier etwas mitnehmen möchte, dann muss man sich anders präsentieren. Man kann natürlich jetzt die Ausrede anbringen, dass wir am Dienstag ein wichtiges Spiel in der Champions League haben. Aber das tun wir nicht. Wir blicken nach vorne und werden das Spiel genauestens analysieren.

Andreas Beck (Kapitän 1899 Hoffenheim)

Die Bereitschaft für den anderen zu arbeiten war heute wieder da. Sonst wäre eine solche Leistung auch nicht möglich gewesen. Wir wussten, dass sich nach der vergangenen Saison einiges ändern musste, auch rund um das Team. Nun haben wir wieder eine intakte Mannschaft. Das Spiel heute war aber nicht mehr, als ein guter Anfang. Wir dürfen jetzt nicht aufhören, sondern müssen weiter hart an uns arbeiten.

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