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PROFIS
18.09.2010

Stimmen zum 2:2 beim 1. FC Kaiserslautern

1899 Hoffenheim und der 1. FC Kaiserslautern lieferten sich ein packendes Duell auf dem Betzenberg. Das sagen die Beteiligten zum 2:2.

Ralf Rangnick (Chef-Trainer 1899 Hoffenheim)

Wir haben nach einer ordentlichen ersten Hälfte und einer Führung, das Spiel durch eigene Unkonzentriertheiten wieder aus der Hand gegeben. Nach dem Ausgleich kurz nach der Pause war klar, dass es ein heißes Spiel werden würde. Wir müssen mit dem Punkt zufrieden sein, denn wir haben im Spiel gegen Ball nicht gut gespielt, haben zu viel zugelassen. Der Ausgleich von Sigurdsson war natürlich sehr wichtig. Eigentlich wollten wir dreifach wechseln. Da Gylfi sehr gute Freistöße schießen kann, haben wir ihn zuerst gebracht.


Marco Kurz (Chef-Trainer 1. FC Kaiserslautern)

Meine Mannschaft hat sehr engagiert gespielt und in den ersten 25 Minuten ordentlich Druck gemacht. Danach waren wir zu passiv und mussten das 0:1 hinnehmen, da wir in dieser Phase zu passiv waren. Das frühe Tor nach der Pause war wichtig für den weiteren Spielverlauf. Die Mannschaft hat an sich geglaubt und ein hervorragendes Spiel gezeigt. Wir hätten den Sieg gerne mitgenommen, auf dieser Leistung können wir aufbauen.

Gylfi Sigurdsson (1899 Hoffenheim)

Ich freue mich über mein erstes Tor in der Bundesliga. Ralf Rangnick sagte kurz vor der Einwechslung zu mir, ich solle den Freistoß schießen. Zum Glück hat der Torhüter sich für die falsche Ecke entschieden.

Luiz Gustavo (1899 Hoffenheim)

Es ist ein tolles Gefühl, ich musste ja sehr lange auf mein erstes Bundesliga-Tor warten. Demba hat den Ball sehr schön quer gelegt und ich musste eigentlich einfach nur einschieben. Dennoch war es ein beosnderer Moment für mich.

Christian Tiffert (1. FC Kaiserslautern)

Das Remis ist wie ein gefühlter Sieg. Wir haben gegen eine sehr gute Mannschaft ein tolles Spiel gemacht, vielleicht das beste diese Saison. Ich glaube, Hoffenheim sitzt in der Kabine und pustet durch, dass sie einen Punkt mitnehmen. Wir hätten den Sieg verdient gehabt.

Tobias Sippel

Das Unentschieden fühlt sich eher wie eine Niederlage an. Hätten wir unsere Torchancen früher genutzt, wären wir mit einer Führung in die Halbzeit gegangen. Der Ausgleichtreffer war dumm und im Torwarteck, aber ich habe nichts gesehen.

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