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PROFIS
07.01.2010

Optimale Trainingsbedingungen bei winterlichen Temperaturen

Zwölf Grad liegen derzeit zwischen dem spanischen La Manga und der Gemeinde Zuzenhausen. Traditionell reiste der 1899-Tross Anfang Januar in wärmere Gefilde. Doch nicht in diesem Jahr. Die verkürzte Winterpause sowie das neue, erst kürzlich bezogene Trainingszentrum im idyllischen Seebachtal sorgen dafür, dass Busfahrer Matthias Bauer in diesem Jahr nicht die lange Reise nach Spanien antreten muss.

Eine weiße Schneelandschaft umgibt derzeit das Trainingszentrum von 1899 Hoffenheim. Nur eine grüne Stelle von der Größe 120 auf 80 Metern ist zu sehen - die Rasenheizung läuft auf Hochtouren. Trotz leichten Schneefalls am Mittwochnachmittag ist das Geläuf in bestem Zustand. Seit dem Trainingsauftakt am 3. Januar befinden sich die 1899-Profis rund um die Uhr in ihrem neuen Domizil, neben zahlreichen Trainingseinheiten auf dem Platz und im Kraftraum können sich die Spieler von Ralf Rangnick auf die in Kürze beginnende Rückrunde einschwören. Ein Trainingslager sei der richtige Ort, sich auf die kommenden Aufgaben zu konzentrieren und als Team weiter zusammen zu wachsen, erzählt Christian Eichner.

Die rund zweiwöchige Pause tat den Spielern von 1899 Hoffenheim sichtlich gut. Beim 2:1-Testspiel-Erfolg gegen den Zweitliga-Herbstmeister 1. FC Kaiserslautern sprühten sie gerade zu vor Spiellaune. "Das hat über weite Strecken richtig gut ausgesehen. Ein guter Aufgalopp ins Jahr 2010", freut sich Manager Jan Schindelmeiser. Ein weiterer Test steht für 1899 Hoffenheim bereits in drei Tagen auf dem Programm. Dann gastiert der TSV 1860 München im Dietmar-Hopp-Stadion. Ein letzter Härtetest vor dem schweren Rückrundenauftakt bei Rekordmeister FC Bayern München.

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