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PROFIS
22.07.2010

Nachgefragt bei Tom Starke

Vier Wochen sind vergangen seit Tom Starke erstmals mit seinen neuen Teamkameraden auf dem Trainingsplatz stand. Zwischen den Trainingseinheiten in Leogang nahm sich der 29-Jährige Zeit, um achtzehn99.de über seine Eindrücke vom Trainingslager und seinen Teamkollegen zu berichten.

Tom, Du bist zum ersten Mal mit 1899 Hoffenheim im Trainingslager. Was sind Deine Eindrücke von den Gegebenheiten hier in Leogang?

Es ist ein sehr bodenständiges Hotel - nicht luxuriös, doch man findet optimale Bedingungen vor. Das gilt auch für den Trainingsplatz, der vergleichbar mit unseren Plätzen in Zuzenhausen ist. Man tut hier wirklich alles, damit wir uns wohlfühlen und optimal vorbereiten können.


Du teilst Dir Das Zimmer mit Andreas Ibertsberger. Hat er Dir schon ein wenig über sein Heimatland Österreich erzählen können?


Ein wenig schon. Aber wir sind beide abends sehr müde und gehen früh schlafen. Wir sind schließlich auch nicht mehr die jüngsten (lacht). Dafür bietet sich aber sicherlich noch die eine oder andere Möglichkeit, sich intensiver darüber zu unterhalten.


In den Medien war in der Rückrunde des Öfteren von fehlendem Teamgeist zu lesen. Kannst Du den Eindruck der Medien bestätigen?

Ich habe die Berichterstattung natürlich auch gelesen und verfolgt. Daher bin ich auch sehr überrascht ob der guten Stimmung innerhalb der Mannschaft. In der Öffentlichkeit entstand der Eindruck, dass es in der Mannschaft nicht mehr stimme. Aber dies kann ich nach den ersten vier Wochen nicht bestätigen. Die Stimmung ist gut und ich kann nur sagen, dass man es mir sehr leicht gemacht hat, Fuß zu fassen.


Und wie ist das Verhältnis zu Deinen Torhüter-Kollegen?

Wie schon gesagt: Die Stimmung ist sehr gut, das schließt auch die Torhüter mit ein. Wir ziehen alle an einem Strang und in die gleiche Richtung. Wer letztlich im Tor stehen wird, entscheidet ganz alleine der Trainer, aber ich bin hier her gekommen, um die Nummer eins zu werden.

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