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26.02.2010

Kinhöfer leitet Partie in Berlin

Hoffenheim gegen Berlin. Die Vorzeichen sprechen nicht gerade für einen Fußball-Leckerbissen, ein kampfbetontes Spiel ist zu erwarten. Dass es nicht zu sehr aus dem Ruder läuft, dafür ist am Samstag Thorsten Kinhöfer im Berliner Olympiastadion verantwortlich.

Seit 1994 gehört er zum Kreis der DFB-Schiedsrichter. Sein Bundesliga-Debüt gab er im Jahre 2002, auf internationaler Bühne pfeift der in Wanne-Eickel geborene 41-Jährige seit 2006. Die Partie von 1899 Hoffenheim bei Hertha BSC ist sein 126. Spiel als Bundesliga-Schiedsrichter. „Wenn Sie einmal von diesem "Schiedsrichter-Bazillus" befallen sind, lässt er einen auch nicht mehr los. Es ist Woche für Woche eine persönliche Herausforderung sich einem Publikum zu stellen und dafür die Verantwortung zu tragen, dass ein Fußballspiel innerhalb des Regelwerkes ausgetragen wird", erklärt Kinhöfer , warum er sich für den Job des Schiedsrichters entschieden hat. Seine Assistenten am Samstag sind Thorsten Schiffner und Christian Leicher, für die nötige Ruhe am Spielfeldrand sorgt Stefan Lupp.

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